Die schöne Lady ist seit kurzem Witwe. Sie hatte einen Stiefsohn und es stellte sich die Frage, wie das Erbe verteilt wird. An einem Abend diskutierten die beiden, welche Lösung wäre das Beste. Beide waren rasch einverstanden nur einer von beiden erhält das ganze Erbe. Die entscheidende Frage war wer. Überraschend schnell waren die beiden sich erneut einig, alles für die Lady. Die Lady wollte ihre Argumente vorbringen, als der Stiefsohn, zu ihren Gunsten auf alle Ansprüche verzichtete. Sie traute der Sache nicht und fürchtete er wolle sie in Sicherheit wiegen und später einen Prozess anstreben. Aber er erklärte, dass er sie seit langem sehr bewundere. Dazu würde er das Vermögen rasch verjubeln, so sei viel besser alles gehöre ihr. Bei ihr sei das Vermögen in den besten Händen. Sie akzeptierte seinen Vorschlag und wollte ihn fragen, was er dann machen will. Er kam ihr zuvor und bat sie ihr Sklave zu werden. Dieser Vorschlag überraschte sie, war ihr sehr recht. Sie fragte ihn, ob er das wirklich im Ernst meine, denn sie habe nicht vor ihn freizulassen. Er bestätigt ihr seinen grossen Wunsch ihr Sklave zu werden und küsste ihr die Füsse. Am nächsten Tag gingen sie zum Personenamt, wo alles formalisiert wurde. Der junge mann war dabei sehr kooperativ. Dann brachte sie ihn ins Sklavenzentrum, wo er nachdem er entmannt und als Sklave gebrandmarkt wurde, seine Ausbildung zum Sklaven erhalten wird.
Die Lady antwortete:"So ist es gut, ein mann der von einer Frau ausgepeitscht wird und ihr die Füsse küsst, kann danach von der Frau versklavt werden. Ich werde dieses Recht natürlich ausüben." Der junge mann war überrascht, er hatte soeben überraschend seine Freiheit verloren, aber ergab sich sofort in sein Schicksal und dankte der Lady, dass er ihr Sklave werden darf. Er wollte seine Kleider wieder anziehen, die Lady schüttelte den Kopf, diese Kleider sind nicht für Sklaven und gab ihm ein Sklavenkleid aus Jute, welches er dankbar anzog. Die Lady fesselte ihn und fuhr mit ihm zum Personenamt.
Sie gingen zur zuständige Beamtin, die Lady erzählte, wie der junge mann sie beleidigt hatte, sie hat ihn sogleich dafür bestraft, er habe die Strafe auch sofort akzeptiert und ihr die Füsse geküsst und sie gebeten ihr Sklave zu werden. Der junge mann wollte zuerst sagen, dass er die Lady nicht gebeten hätte ihr Sklave zu werden, aber er hatte sich der Lady unterworfen und ihr gedankt ihr Sklave zu werden, er wollte ihr auf keinen Fall widersprechen. Die Beamtin fragte ihn ob er noch etwas sagen wolle. Ich danke der Lady von Herzen, dass ich ihr als Sklave dienen darf. Danach fand das Sklavenritual statt. Der junge mann kniete vor der Lady, diese hielt einen Stab auf seinen Kopf und sprach dreimal: "Dieser Sklave ist mein rechtmässiges Eigentum:" Danach war es jeweils eine Minute ruhig. Niemand sagte etwas. Zu letzt sagte die Lady, somit ist die Versklavung gültig. Der Sklave küsste ihr erneut die Füsse. Inzwischen unterschrieb die Beamtin die Papiere und gab sie der Lady. Wir empfehlen den frischen Sklaven ins Versklavungszentrum zu geben, dort wird er gut ausgebildet. Die Versklavung wird publiziert und während dreissig Tagen kann jeder Anspruch auf den Sklaven erheben, falls dies geschehe, käme es zu einem Prozess. Dabei ginge es meist um offene Schulden. Der Sklave selbst kann nicht klagen. Die Lady brachte den jungen mann sofort ins Sklavenzentrum, wo ihm alles beigebracht wird, damit er ein guter Sklave wird. Zuerst wurde er dort registriert, identifiziert, gebrandmarkt, entmannt und in Ketten gelegt. Danach begann seine Ausbildung.