Sonntag, 11. Oktober 2026

Weingut

Ein neuer Anfang auf dem Weingut

Die beiden Bäuerinnen Karin und Nicole haben den ganzen Tag hart im Rebberg gearbeitet. Jetzt sassen abends auf der noch sonnigen Terrasse. Sie hatten sich nach ihrer Arbeit im Weinberg, sich umgezogen und genossen ein Glas Wein. Ihre leichten Sommerkleider bewegten sich sanft im Wind.

 

 

Ich stand etwas verlegen vor ihnen. Schon lange bewunderte ich diese beiden Frauen. Ihre Selbstsicherheit, ihre körperliche Stärke, ihre Herzlichkeit und die Selbstverständlichkeit, mit der sie ihre Arbeit verrichteten, beeindruckten mich zutiefst. Schließlich nahm ich an diesem Abend meinen Mut zusammen.

„Darf ich euch etwas fragen? Ich würde sehr gerne hier auf eurem Weingut arbeiten. Als Knecht. Ich könnte euch bei den Arbeiten helfen und alles erledigen, was ihr mir auftragt. Die beiden Frauen stellten ihre Weingläser ab und betrachteten mich aufmerksam.

Die Blonde hiess Karin runzelte ein wenig die Stirn und lächelte. „Du bist aber nicht besonders kräftig“, stellte sie fest. „Die Arbeit im Weinberg ist anstrengend. Glaubst du wirklich, dass du das schaffen kannst?“ Ich senkte kurz den Blick. „Ich weiss, dass ich nicht stark bin. Aber ich bin bereit, zu lernen und mich anzustrengen. Ich möchte für euch wirklich nützlich sein.“ Die brünette Nicole lächelte kurz. „Vielleicht können wir dir Aufgaben geben, welche zu deinen Kräften passen. Nicht jede Arbeit verlangt körperliche Stärke. Wir brauchen auch jemanden für die Küche, den Haushalt und für die leichteren Arbeiten im Weinberg.“ Dann wechselten die beiden einen Blick, als hätten sie sich bereits verständigt.

„Wir hätten allerdings noch  Bedingungen“, erklärte Karin. Sie stand auf, ging ins Haus und kam wenig später mit einem sorgfältig zusammengelegten Bündel Kleidung zurück. Sie legte es vor mich auf den Tisch.

Es waren eine einfache hellblaue Arbeitsbluse, ein dunkelbrauner, knielanger Rock, Strümpfe ein breiter Gürtel und ein Paar feste, geschlossene Arbeitsschuhe. Ich betrachtete die Kleidungsstücke überrascht. „Das wäre deine Arbeitskleidung“, erklärte sie. „Wir beide tragen bei unserer Arbeit ebenfalls Blusen und Röcke. Wenn du hier mitarbeiten möchtest, sollst du dich entsprechend kleiden.“ Ihre Kollegin beobachtete aufmerksam meine Reaktion. „Wir möchten sehen, ob du es wirklich ernst meinst. Du hast gesagt, dass du zu uns gehören möchtest. Für uns ist wichtig, dass du offen für unsere Art zu leben und zu arbeiten bist.“ Ich schwieg einen Augenblick.

Noch nie hatte ich bei der Arbeit einen Rock getragen. Aber der Gedanke erschreckte mich nicht. Vielmehr empfand ich eine unerwartete Freude. „Wenn ihr mir diese Kleidung geben möchtet, werde ich sie gerne tragen“, antwortete ich. „Ich möchte dazugehören. Und ich möchte euch zeigen, dass ihr mir vertrauen könnt.“ Du trägst einen Käfig für den Anhängsel. Die beiden Frauen lächelten. Auch das aktezptierte ich. „Gut“, sagte Karin. „Dann versuchen wir es miteinander.“

Anschließend führten mich die beiden durch das große, alte Gutshaus. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, der Speiseraum und mehrere Wirtschaftsräume. Eine schmale Treppe führte in den oberen Stock und eine andere Treppe in den Keller. Im oberen Stock öffneten sie eine kleine Tür. „Dieses Zimmer könnten wir dir zur Verfügung stellen“, erklärte Nicole. Der Raum war bescheiden, aber gemütlich. Ein schmales Bett stand an der Wand. Daneben befanden sich ein kleiner Nachttisch, ein Kleiderschrank und ein einfaches Waschbecken. Durch das Fenster blickte man direkt auf die Weinberge. „Du könntest hier wohnen und schlafen“, sagte Nicole. „So musst du nicht jeden Morgen von weit her kommen.“

Ich war gerührt. „Das wäre wunderbar. Ich hätte sogar ein eigenes Zimmer?“ „Natürlich“, antwortete die Blonde. „Du sollst dich schließlich auch ausruhen können damit eine gute Leistung erbringen kannst. Sie öffnete den Kleiderschrank. „Hier kannst du deine Sachen unterbringen. Und wenn du möchtest, besorgen wir dir noch eine zweite Bluse und einen weiteren Arbeitsrock.“Ich bedankte mich herzlich.

Zu Hause angekommen ging ich bald schlafen. Am morgen stand ich früh auf, als erstes zog ich den Käig an und dann Bluse und Rock, auf meiner Bluse stand Weingut KN und zwei Venusspiegel und schnürte meine festen Schuhe. Vor dem kleinen Spiegel betrachtete ich mich eine Weile. Ich ging zur Arbeit. Es war ungewohnt, aber ich fühlte mich wohl.

Als ich das Weigut betrat, waren die beiden Bäuerinnen bereits am Frühstückstisch. Sie musterten mich aufmerksam. „Schau an!“, sagte die Karin lächelnd. „Unsere neue Hilfe ist schon fertig angezogen.“ Nicole nickte anerkennend. „Die Kleidung steht dir gut. Und du scheinst dich darin ganz selbstverständlich zu bewegen.“ Ich lächelte verlegen. „Ich möchte euch schließlich nicht enttäuschen.“ „Dann frühstücke zuerst ein wenig“, erwiderte sie. „Wir haben heute einiges vor.“

 Nach dem Frühstück half ich beim Abräumen, spülte das Geschirr und reinigte die Arbeitsflächen. Anschließend gingen wir gemeinsam in den Weinberg.

Die beiden zeigten mir, einige Arbeiten. Da ich nicht besonders kräftig war, ließen sie mich zunächst leichte Arbeiten ausführen. Immer wieder erklärten sie mir geduldig, worauf ich achten musste. „Du brauchst nicht stark zu sein, um gute Arbeit zu leisten“, sagte Nicole. „Sorgfalt und Zuverlässigkeit sind mindestens ebenso wichtig.“


 

Diese Worte machten mir Mut. Auch in Küche und Haushalt Am späten  Nachmittag kehrten wir ins Gutshaus zurück. Während die beiden Bäuerinnen noch einige Arbeiten im Weinkeller erledigten, begann ich, das Abendessen vorzubereiten. Ich wusch Gemüse, schnitt Tomaten und Zwiebeln, deckte den Tisch und stellte frisches Brot bereit. Als die beiden Frauen in die Küche kamen, waren sie angenehm überrascht.

„Das sieht ja schon richtig einladend aus!“, bemerkte Karin. „Ich hoffe, es schmeckt euch.“ „Das werden wir gleich herausfinden“, antwortete Nicole lachend. Während des Essens sprachen Karin und Nicole  über die Aufgaben der nächsten Tage.

Ich sollte künftig morgens beim Frühstück helfen, anschließend leichtere Arbeiten im Weinberg übernehmen und mich nachmittags um verschiedene Aufgaben im Haus kümmern. Dazu gehörten das Reinigen der Räume, die Wäsche und gelegentlich das Kochen. Die beiden Bäuerinnen würden mir alles zeigen, was ich noch nicht beherrschte. 

Nach dem Abendessen gingen wir gemeinsam auf die Terrasse. Die beiden Frauen hatten wieder ihre leichten Kleider angezogen. Ich trug noch immer meine Arbeitsbluse und meinen Rock und bediente die beiden Frauen. 

Nicole fragte „wie gefällt dir dein neues Leben bisher?“ Ich musste nicht lange überlegen. „Sehr gut. Ich bin glücklich, dass ihr mich aufgenommen habt.“ Die Nicole sah mich freundlich an. „Wir hatten anfangs tatsächlich Zweifel. Du bist körperlich nicht besonders stark, und wir wussten nicht, ob du dich bei uns zurechtfinden würdest.“ „Und die Arbeitskleidung?“, fragte ich vorsichtig. Karin lächelte. „Ja, damit wollten wir auch herausfinden, wie ernst du es meinst. Aber wir sehen inzwischen, dass du dich damit wohlfühlst. Du hast unsere Erwartungen heute jedenfalls erfüllt.“

Dann wurde sie etwas ernster. „Eines möchten wir dir noch sagen: Du musst dich nicht verstellen, um unsere Anerkennung zu gewinnen. Wir erwarten gute Arbeit und einen respektvollen Umgang. Und du darfst genauso erwarten, dass wir dich fair behandeln.“ Ich nickte dankbar.

Meine erste Nacht im neuen Zuhause Später verabschiedete ich mich von den beiden Frauen und ging in mein kleines Zimmer. Ich legte meine Arbeitskleidung sorgfältig zusammen und stellte die festen Schuhe neben den Schrank. Ich zog ein Nachthemd an. Dann öffnete ich das Fenster. Draußen lag der Weinberg friedlich im Mondlicht. Aus der Ferne hörte ich das leise Zirpen der Grillen. Ich dachte an die beiden selbstbewussten Frauen, die mir trotz ihrer anfänglichen Zweifel eine Chance gegeben hatten. Sie waren erfahren, tüchtig und unabhängig. Ich dagegen war eher schwach und hatte noch vieles zu lernen. Es war gut, dass Sie mich unter ihre Fittiche genommen haben. Ich musste nicht so stark werden wie sie. Ich durfte meine eigenen Fähigkeiten entwickeln und ihnen damit helfen.

Bevor ich einschlief, dachte ich voller Freude: Ich habe ein kleines Zimmer, eine sinnvolle Arbeit und zwei wunderbare Frauen, von denen ich lernen darf. Sie vertrauen mir bereits ein wenig. Und dieses Vertrauen möchte ich mir jeden Tag aufs Neue verdienen. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.

 


Und unten im Gutshaus unterhielten sich die beiden Bäuerinnen noch eine Weile über ihren neuen Mitarbeiter. „Was meinst du?“, fragte Karin. Nicole lächelte. „Ich glaube, wir haben richtig entschieden. Er ist vielleicht nicht kräftig, aber er ist freundlich, aufmerksam und bemüht sich sehr.“„Und er hat unsere Arbeitskleidung ohne Widerstand angenommen.“

„Ja“, antwortete Karin. „Aber am meisten freut mich, dass er wirklich dazugehören möchte.“ Nicole nickte „Dann wollen wir ihm helfen, seinen Platz bei uns zu finden.“ Die beiden Frauen erhoben ihre Gläser. „Auf unseren neuen Anfang!“ Und während sie auf der Terrasse anstießen, schlief ich oben in meinem kleinen Zimmer zufrieden ein – voller Vorfreude auf mein neues Leben auf dem Weingut.

Am nächsten Tag ging die Arbeit weiter. Ich machte bereits kleine Fortschritte. Am Abend bediente ich die beiden beim Abendessen. Karin sagte, wir sollten noch einen Vertrag aufsetzen. Nachdem sie gegessen hatten, durfte ich in das Büro. Die beiden Frauen sassen und ich stand vor ihnen. Sie schlugen mir einen Vertrag mit vielen Bestimmungen vor, ich entgegnete ihnen, gerne werde ich das unterschreiben, aber besser sie versklaven und entmannen mich. 

 

Karin und Nicole waren überrascht. Sie schauten mich an. Ich fiel vor ihnen auf die Knie und bat sie nochmal um die Versklavung. Karin und Nicole antworteten wir akzeptieren dein Angebot, Sklave küss uns die Füsse. Am nächsten Wochenende war die Zeremonie, von umliegenden Höfe kamme einige Frauen. Es war ein Fest. Es wurden mir die Haare geschoren, ich wurde ausgepeitscht, entmannt, gebrandmarkt und erhielt ein Halseisen, dann leistete ich den beiden Frauen den Sklavenein.

Die Frauen feierten danach bis tief in die Nacht, während ich in der Zelle war. Die nächsten Tage ddurfte ich in der Zelle bleiben, damit ich mich erholen konnte. Dann begann die Arbeit. Sie war streng, aber ich war mit Freude dabei. Eines Abend kam eine junge Frau, sie hiess Rita und fragte um eine Praktikumsstelle. Nach einem Rundgang wurde sie genommen, als sie erfuhr, dass ich entmannt war, war für sie alles oK.

Sie hatte die Aufgabe mich zu führen und wenn nötig zu bestrafen. Sie machte das sehr gut. 
 

 

 


 

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