Die
beiden Frauen waren gerne in der Sauna. Kam ein mann, der die beiden
sah und sofort war sein Würstchen steif, hatten sie einen Grund ihn zu
entmannen und zu versklaven. In einem Monat hatten sie bereits ein
Dutzend männer aus dem Verkehr gezogen. Alle hatten sie versteigert.
Ich betrat die Sauna, die beiden Frauen waren wunderbar, mein Würmchen reagierte nicht, denn ich war ein schon lange ein Schlafi. Die beiden waren enttäuscht, sie hätten mich gerne auch versklavt. Wir genossen zusammen die Sauna. Die beiden Frauen faszinierten mich. Sie hatten einen glatten Schritt und feine Brüste, während ich nur ein jämmerliches Würmchen hatte. Wie gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
Wir begannen ein wenig Small Talk. Britt fragte, warum bleibt dein Würstchen schlaf, ich senkte mein Kopf und antwortete, weil ich ein Schlafi bin. Die beiden waren plötzlich viel offener und interessiert. Wir hatten ein interessantes Gespräch, wobei sie mir erzählten, dass sie seit einige Wochen männer versklavten und es ihnen recht Spass machte. Ich fand das sei eine feinee Sache und wünschte ihnen viel Erfolg dabei. Sie waren überrascht. Wir beschlossen anschliessend noch zusammen einen Kaffee zu trinken.
Beim Kaffee trugen sie Kleider mit floralen Mustern, ich fühlte mich ihnen in Hosen und Hemd unterlegen und sagte es ihnen. Sie hatten Verständnis für mich. Wir vereinbarten uns bald wieder zu treffen. Zu Hause angekommen musste ich überlegen, einerseits wäre es schön eine Frau, wie die beiden zu sein. Die Möglichkeit von den beiden Frauen versklavt zu werden war nicht so abwegig, dann wäre ich das Würmchen los und könnte den beiden Frauen dienen.
Am nächsten Tag traffen wir uns wieder in der Sauna. Diesmal war ich vor ihnen dort. Der Schlafi versuchte aktiv zu werden, aber es gelang nicht. Diesmal sprachen wir recht lange und gingen danach erneut zu ihnen. Sie schlugen mir vor ebenfalls ein Kleid zu tragen, ich sagte sofort zu. Sie führten mich ins Schlafzimmer, wo eines mit der passenden Lingerie und Strümpfe bereit lag. Ich zog alles an, beim BH halfen sie mir. Ich fühlte mich sehr wohl. Beim Kaffee waren wir alle viel lockerer. Nach Hause ging ich im Kleid. Beim Ausziehen war ich traurig. Es wäre so schön eine Frau zu sein.
Am nächsten Tagen arbeitete ich im Garten, die beiden kamen vorbei und luden mich zum Tee ein. Sie gaben mir erneut ein Kleid und sagten, wir haben bemerkt du fühlst dich wohler, uns wäre es sehr recht, wenn du eine Frau wir wir werden. Ich war begeistert und sagte ihnen zu. Endlich wäre ich vom Würstchen befreit.