Mittwoch, 27. März 2024

Lesbenpaar

Als junger mann war ich auf der Suche nach Abenteuer und ging im Schwimmbad in die Damengarderobe und duschte mich. Unter der Dusche sang ich, plötzlich standen zwei grosse, kräftige, beeindruckende Frauen vor mir. Ich erschrak und versuchte mein Würstchen vor ihnen zu verstecken. Sie lächelten und sprachen freundlich und bestimmt, Kleiner macht es Spass in der Damendusche? Ich bejahte, sie antwortete das ist schön, aber eine Lektion hast du verdient. Sie hatten vollkommen recht und ich bestätigte es ihnen. Ihre Antwort, also zieh dich an und kom mit uns. Ich hatte ihre Autorität sofort akzeptiert und folgte ihnen. Nachdem alle sich angezogen hatten, verliessen wir das Schwimmbad. Wir fuhren mit ihrem Auto zu einem Haus ausserhalb der Stadt. Wir stiegen aus und gingen in das Haus.
 
Dort offerierten mir die beiden Ladies einen Tee, den wir auf der Terrasse nahmen und uns über belangloses unterhielten. Nach einiger Stunde sagte Frauke so jetzt müssen wir über deine Bestrafung sprechen.

 
                              
 
Das hatte ich ganz vergessen. Eliane sagt, dafür gehen wir ins Büro. Wir gingen in den oberen Stock und betraten das Büro. Die beiden Lady setzten sich in Sessel und liesen mich stehen. Zuerst fasste Frauke zusammen, was sie beobachtet hat, ich bestätigte alles. Eliane fragte mich, was meine Idee war, ich gestand es war Abenteuerlust. Die beiden lächelten verständnisvoll, aber du weisst für uns Frauen ist das eine schwerwiegende Belästigung. Mir kam die Schamesröte und ich bat um Gnade und versprach es nicht mehr zu tun. Die beiden lächelten und sprachen gleichzeitig, wir verurteilen dich zu zwölf Hieben & zehn Tage wirst du uns dienen. Zuerst war ich erschrocken, aber die Möglichkeit den beiden beeindruckenden Ladies zu dienen war wunderbar. Ich kniete vor den beiden, bedankte mich für die Strafe und bat sie ihnen die Füsse zu küssen, was sie mir gewährten. So jetzt werden wir die Strafe vollziehen, zieh dich aus, was ich sofort machte, ich versuchte mein Würstchen mit den Händen zu verdecken. 
 
Sie brachten mich in den Garten und fesselten mich an ein Gestell. Als erstes scherten sie mir die Haare, dann erhielt ich siebzehn Hiebe. Es schmerzte. Sie fassten mein Würstchen an und zogen mir einen Peniskäfig an. Frauke sagte, das Würstchen brauchen wir nicht. Danach gab es noch eine Fussfessel rechts. Sie liessen mich am Gestell hängen, gingen auf die Terrasse und tranken ein Glas Sekt. Danach verschwanden sie im Hause. Nach mehr als zwei Stunden kamen sie zurück, lösten mir die Fesseln und gaben mir einen Slip und ein graues Kleid. Ich bedankte mich für die Strafe und küsste den beiden nochmals die Füsse. Sie brachten mich in Haus und brachten mich in eine Zelle im Keller, wo sie mich anketteten. Ich legte mich auf den Bauch und dachte nach. Am Morgen war ich noch frei, hatte viel Unsinn gemacht. Am Nachmittag wurde ich erwischt und bekam jetzt die gerechte Strafe. Plötzlich kamen die beiden, öffneten die Türe und die Kette. Sie brachten mich erneut ins Büro. Wieder liessen sie mich stehen. Ab morgen wirst du uns für zehn Tage dienen, danach lassen wir dich frei, aber wenn wir nicht zufrieden sind zählt der Tag nicht und es gibt eine Verlängerung, ebenso wenn du Hiebe erhälst. Möchtest du was sagen, erneut fiel ich auf die Knie und dankte ihnen für diese sinnvollen Regeln und bat darum ihnen fünfzehn Tage zu dienen. Eins war sicher meine Strafe würde länger dauern, wie diese zehn Tage. 
 
Als nächstes gibt uns uns den Code für dein Smartphone und die Bankkarte. Ich gab ihnen die beiden Codes. Das Geld vom Konto nehmen wir als Entschädigung und deine Smartphone Identität übernehmen wir. Unterschreib uns diese umfassende Vollmacht, was ich sofort machte. Morgen schauen wir uns deine Wohnung, was wir brauchen können, den Rest versteigern wir. Ich war erstaunt aber akzeptierte es. Jetzt servier uns das Abendessen auf der Terrasse. Ich ging in die Küche, alles stand bereit. Ich begann zu servieren, aber nicht zu Zufriedenheit der Lady, sie kamen auf sieben Fehler. Bereits durfte ich sieben Tage länger dienen. Nachdem ich alles abgeräumt und abgewaschen hatte, durfte ich Ihnen einen Cocktail servieren, den nahmen sie im Wohnzimmer und tanzten dazu. Ich durfte stehen und ihnen zusehen. Die beiden waren in Kleider, es war so schön, wie sie harnonierten, bewundernswert. Ich sammelte dabei weitere Fehler ein. Sie brachten mich in den Keller, wo sie mich anketteten. Es hatte ein wenig Wasser. Ich schlief schlecht, dachte nach, zu duschen bei den Frauen war nicht so eine gute Idee. Aber den beiden Ladies zu dienen gefiel mir sehr.
 
Am nächsten Morgen weckten sie mich und gaben mir kurz Zeit mich sauber zu machen und ein frisches Sklavenkleid anzuziehen. Anschliessend durfte ich das Morgenessen servieren, wobei ich wieder Fehler machte. Sie zogen danach Bikinis an und schwammen im Pool, während dem durfte ich ihr Schlafzimmer und Badezimmer aufräumen. Als ich fertig war, lagen die beiden am Pool und sonnten sich. Ich durte Ihnen einen Saft servieren und machte wieder einen Fehler. Die beiden Ladies gingen in ihr Schlafzimmer und zogen sich um. Ich war am Aufräumen. Sie befahlen mich ins Büro. Erneut stand ich vor den beiden Ladies. Eliane sagt wir sind mit dir nicht zufrieden, du musst noch viel lernen. Mit allen Fehlern beträgt deine Strafe jetzt bereits mehr als drei Monate. Möchtest du was sagen? Ich dankte den Ladies für ihre Strenge und bat sie die Strafe deutlich zu verlängern. Heike sprach so soll es sein, du wirst uns ein Jahr dienen und Tage mit Fehlern zählen nicht und es gibt jeweils eine Verlängerung. Ich dankte den beiden für ihre Grosszügigkeit und durfte wieder an die Arbeit. Ich verbesserte mich, machte weiterhin Fehler und so werde ich länger bei den beiden bleiben. Endlich machte ich im Gegensatz zu früher etwas sinnvolles.

Die beiden Ladies waren glücklich, ich verbesserte mich und wollte bei ihnen bleiben. Eines Abends sprachen ich sie darauf an, Sie waren überrascht und freuten sich. 





 
 

 
 

Samstag, 20. Januar 2024

Fantasie

 Ich hatte eine Villa und hatte ein Dienstmädchen, sie war selbstbewusst und kräftig. Ich bewunderte sie. Als alleinstehender mann überlegte ich mir sie zu heiraten, aber verwarf es. Ich spürte, sie hatte was besseres verdient als mich. So lebten wir relativ ruhig, unser Verhältnis basierte auf Vertrauen und Respekt. Eine Nacht träumte ich, dass Eliane alles übernehme und ich ihr Sklave werde. Ich habe mich dabei vollkommen in mein Schicksal ergeben. Diese Gedanken faszinierten mich sehr. Am nächsten Tag beobachtete ich Eliane bei ihrer Arbeit und stellte mir vor ihre Arbeit zu machen. Am Abend offerierte ich ihr, dass wir morgen beide zusammen als Dienstmädchen arbeiten würde. Sie war sehr überrascht, aber akzeptiert es. 
 
Am nächsten Morgen stand ich früh auf. Eliane hatte mir eine vollständige Garnitur zur Vefügung gestellt und zog ich zum ersten Mal ein Dienstmädchenkleid an. Ich fühlte mich wohl darin. Wir erledigten zusammen die Arbeit. Nach dem Mittagessen waren wir fertig. Eliane fand ich hätte Talent für die Hausarbeit. Ich freute mich über ihr Kompliment. Danach gingen wir zusammen in den Fitnessraum. Eliane war deutlich kräftiger wie ich, sie trainierte auch viel häufiger und intensiver, wie ich. Wir trugen beide Leggins und einen Bustier, den sie mir ebenfalls geliehen hat. Danach legten wir uns an den Pool, wobei wir beide Bikinis trugen. Wir erzählten uns gegenseitig einiges, Eliane erzähle mir, dass sie eine Lesbe ist, ich war begeistert und schlug ihr vor ihre Freundin einzuladen. Sie gestand mir, dass sie aktuell keine Freundin habe. Gelegentlich waren wir im Pool schwimmen, nach fast drei Stunden beschlossen wir gemeinsam zu essen, beide als Frau gekleidet. Beim Abendessen sagte mir Eliane, ihr hätte der Tag sehr gefallen und sie freue sich auf eine Wiederholung, ich antwortete sehr gern, mir hat der Tag ebenfalls gefallen. 
 
Die Frauen Kleidung empfand ich angenehm und ich besorgt mir eine eigene Garderobe, welche ich online bestellte. Eliane freute sich als ich einiges Tages im Kleid war. Danach ging das Leben weiter doch ich war grosszügiger zu Eliane. Der zweite Tag, wo wieder zwei Dienstmädchen zusammen arbeiteten, machte uns noch mehr Spass. Nachdem Abendessen sagte mir Eliane, gerne wäre sie für einen Tag die Lady und ich würde sie bedienen. Das käme meiner Fantasie schon nahe. Ich sagte ihr zu und versprach ihr, dass ich ihr morgen das Frühstück ans Bett bringen werde. Sie lächelte. Am nächsten Morgen servierte ich ihr das Frühstück ans Bett und sprach sie mit Lady an. Danach machte ich mich an die Arbeit und Eliane trainierte im Fitnessraum. Nach dem Fitnessraum ging sie an den Pool und ich durfte ihr einen Fruchtsaft servieren. Sie war streng zu mir. Für das Abendessen kleidete sie sich elegant. ich servierte es ihr. Sie genoss es bedient zu werden und mir machte es Freude ihr zu dienen. Am nächsten Morgen war wieder ein normaler Tag, wir waren beide ein wenig bedrückt.

 

Eliane hat mich für das Wochenende in den Kerker eingesperrt und angekettet. Sie schloss die Zelle kehrte in die Wohnhalle zurück und hat dabei das Licht gelöscht. Ich sass im Dunkeln, war angekettet, von Eliane ausgepeitscht und trug ein Sträflingskleid. Dies war gemäss ihr die Strafe, weil ich ein mann sei. Ich hatte ihr Vorgehen sofort akzeptiert und ihr für die Strafe gedankt. Jetzt sass ich auf der Pritsche, war eingesperrt, spürte die Peitschenhiebe und war im Dunkeln. Dies wird einmal ein anderes Wochenende.

Ich liess mir den Nachmittag durch den Kopf gehen. Wie war es dazu gekommen, dass ich in der Kerkerzelle landete. Heute trug ich seit langem wieder eine Hose und ein Hemd. Nachdem gemeinsamen Mittagessen bei welchem Eliane eine Bluse und eine Rock trug, fand sie, dass sie etwas wichtiges besprechen mit mir besprechen will. Ich war einverstanden und fragte sie, um was es gehe. Sie antwortete bestimmt, wir besprechen dass im Büro, ich war überrascht und akzeptierte es. Wir räumten noch gemeinsam den Tisch ab und haben das Geschirr abgewaschen. 
 
Danach sagte Eliane, dann gehen wir und schritt voran zum Büro im ersten Stock. Ich folgte ihr, sie trat ins Büro ein und setzte sich an den Schreibtisch, bis jetzt war mir dieser vorbehalten, ich wollte mich ebenfalls setzen. Sie sagte bestimmt du bleibst stehen, ich war erstaunt aber gehorchte. Sie sass am Tisch und ich stand vor ihr und wartete. Sie nahm ein Dossier hervor und las vor. Sie verurteile mich zu einem Wochenende im Kerker, weil ich ein mann bin. Davor werde sie mich auspeitschen, ein Dutzend Hiebe. Ich war sprachlos. Sie gab mir das Urteil zum Unterschreiben, was ich ohne zu lesen unterschrieb und dankte ihr für das gerechte Urteil. Sie verlangte mein Smartphone und den Code, was ich ihr sofort aushändigte.

Sie befahl mich auszuziehen, was ich sofort machte. Ich legte meine Kleidung auf den Boden. Sie befahlt mir die Hände über dem Kopf zu verschränken und mich umzudrehen, was ich sofort machte. Sie hatte mir soeben einen engen Käfig angelegt. Dann befahl sie mir ein Höschen und ein Sträflingskleid anzuziehen, beide waren gestreift und rauh. Ich zog die beiden Kleidungsstücke an, diese passten mir wie angegossen. Eliane fotografierte mich. Dann führte sie mich hinter das Haus, wo ein Gitter bei der Terrasse war, sie liess mich das Kleid ausziehen und fixierte mich am Gitter. Sie begann mit dem Auspeitschen, welches schmerzte. Nach fünfzehn Hiebe war sie fertig. Es waren drei mehr wie gemäss Urteil. Sie liess mich hängen und verschwand kurz. Sie kehrte zurück, setzte sich auf die Terrasse und trank einen Proseco und schaute sich mein Smartphone an. Nach einer Stunde kam sie, nahm mich vom Gitter ab und gab mir das Sträflingskleid, welches ich sofort anzog. Sie legte mir eine verbundene Kette am Hals, den Unterarmen & Unterschenkel an. Die Schlösser klickten. Sie stand vor mir und fragte mich ob ich etwas sagen wolle. Ich dankte ihr für das Auspeitschen und das in Ketten legen und küsste ihr die Füsse. Dann führte sie mich in die Zelle. Sie legte mir die Halskette an und sperrte die Tür ab und verschwand in den oberen Teil des Hauses.

Eliane hatte mir heute die Freiheit genommen und auch wenn sie mich freilassen würde, wäre ab jetzt vieles anderes. An diesem Nachmittag hatte sie mir gezeigt, dass ich der Freiheit nicht würdig bin. In der Ruhe der Zelle konnte ich meine Gedanken ordnen. Es war eine grosse Überraschung mit der Urteilsverkündung und dem Strafvollzug. Es fehlten die Brandmarkung und das Entmannen. Ich hatte mich überhaupt nicht gewehrt, sondern alles geschehen lassen und Eliane sogar gedankt. Hätte ich mich gewehrt, hätte Eliane mich sicher überwältigt. Bald schlief ich ein.

Am nächsten Morgen kam Eliane und brachte mich in den Garten, wo ich mich an einem Brunnen waschen durfte und das Kleid und das Höschen wechseln. Sie brachte mich danach in die Zelle zurück. Sie brachte mir später Wasser und Brot, sowie ein Exemplar des Urteils. Die Ruhe im Kerker empfand ich als angenehm. Ich las das Urteil genau durch und fand es sehr gut begründet und berechtigt. Gelegentlich versuchte ich ein paar Schritte zu gehen, doch mit den Ketten waren nur kleine Schritte möglich. Am Nachmittag verspürte ich Hunger. Eliane kam erst am Abend und ich durfte nochmals raus und mich waschen. Zurück in der Zelle brachte sie mir ein wenig Suppe und Brot zum Essen. Nach einer halben Stunde holte sie das Geschirr und löschte das Licht, meine zweite Nacht in der Zelle begann, die Peitschenhiebe spürte ich noch, jedoch schlief ich erneut ein. Am Morgen das selbe Procedere. Im Verlauf des Sonntags begann die Langeweile und ich hoffte, dass ich mich endlich nützlich machen konnte und Eliane bedienen dürfte. Sie liess mich in der Zelle schmoren. Abends nochmal kurz zum Brunnen an die frische Luft und danach ein wenig Suppe und Brot. Morgen sollte die Strafe beendet sein. Am Morgen wachte ich auf, an den beiden vorherigen Tagen wurde ich durch Eliane geweckt. Ich setze mich und wartete. Es war bereits zehn Uhr als sie kam. Sie nahm mich zum waschen, nachher legte sie mir die Ketten nicht mehr an, gab mir den Auftrag diese in die Zelle zu bringen und danach ins Büro zu kommen. Ich folgte ihr. Sie hatte sich gesetzt, ich durfte wieder im Sklavenkleid vor ihr stehen. Zuerst liess sie mich warten und dann sagte, die Strafe ist verbüsst, aber du bist weiterhin ein mann, da hatte sie vollkommen recht, so muss ich dich wieder verurteilen, sagen wir diesmal eine Woche. Sie fragte mich, möchtest du was sagen? Ehrenwerte Lady verurteilen sie mich zu einem Monat, aber lassen sie mich sie bedienen und brandmarken sie mich. Sie überlegte und verkündete das neue Urteil, welches ich sofort akzeptierte und ihr dafür dankte. Ihr Brandzeichen werde ich in den nächsten Tagen erhalten.

Ich durfte ins das Dienstmädchenzimmer, mich duschen die Kleidung als Dienstmädchen anziehen, das Halseisen bleibt während der Strafe dran. Ich trat in die Küche und konnte das Geschirr vom ganzen Wochenende abwaschen. Sie war im Fitnessraum und trainierte. Sie war streng zu mir, aber ich bediente sie gern. Ich hatte endlich das Gefühl etwas nützliches zu machen. Am Abend kam Fiona und ich bediente die beiden. Fiona war auch ein Dienstmädchen bei einem Nachbarn und sie war erstaunt, dass ich Eliane gehorchte. Nachdem Abendessen gingen wir in den Garten, an der Feuerstelle brannte ein Feuer und zwei Brandeisen lagen daneben. Eliane nahm diese und legte sie ins Feuer, wo sie bald glühend heiss wurden. Sie hat mich an einen Baum gefesselt. Plötzlich hatte ich brennende Schmerzen an meinem rechten Hinterteil. Ich schrie, dazu kam noch ein Brandzeichen in der linken Achsel. Danach durfte ich das Feuer löschen. Die beiden Frauen tranken im Haus einen Sekt und Fiona fand, dass noch meine Bilder hängen sei falsch. Sie hatte vollkommen recht. Eliane war auch überzeugt und befahl mir die Bilder abzunehmen, was ich sofort ausführte. Ich brachte sie in den Keller. Fiona fand Eliane dein Porträt sollte als Bild aufgehängt werden, was ich bestätigte. Danach verliess uns Fiona. Eliane schickte mich nach dem ich mit dem Aufräumen war zum Schlafen. Die Tage gingen weiter, Eliane war eine richtige Lady und mir gefiel es sie zu bedienen. Der Monat war vorbei und Eliane lud mich ins Büro und sagte meine Strafe wäre vorbei, aber die nächste wäre fällig. Ich dankte ihr und bat darum mich zu entmannen, sonst werde ich für immer Strafen absitzen. Sie antwortete, ja das stimmt. Solange du bestraft wirst, kannst du mir dienen. Ich antwortete Lady gerne werde ich euch dienen und küsste ihr die Füsse. Das ist interessant, war ihre Antwort. Mit der Entmannung können sie mich versklaven und alles werde ihr gehören. Mein Traum war endlich wahr geworden. Zusammen mit Fiona werde sie mich versklaven.

 
 
 

Mittwoch, 29. November 2023

Übernahme

Die Lady klingelte und sagte sie wolle die Wohnung gemäss dem FOPA besichtigen. Nachdem sie ohne etwas zu sagen eingetreten war, die Wohnung genau inspiziert hatte, ging sie auf den Balkon und schaute die Umgebung an. Ich betrachtete sie und musste mir eingestehen, dies ist eine wunderbare Frau. Ihr Sklave zu werden wäre ein gute Sache für mich. Nachdem sie vom Balkon zurückkehrte, fiel ihr vor ihr auf die Knie und bat sie ihr Sklave zu werden. 

 


 

Sie lächelte, die Wohnung nehme ich sowieso. Dich versklave ich als Zugabe und wenn ich mit dir nicht zufrieden sein werde, wirst du versteigert.

Ich küsste der Lady, deren Eigentum ich wurde, die Füsse. Sie lächelte und brachte mich zum Personalamt, wo die ganzen Formalitäten sofort umgesetzt wurden.

Donnerstag, 16. November 2023

Kauf eines Sklaven

 Ich war angekettet, trug einen Ring um den Hals, an welchem eine Kette befestigt war, mit der ich an die Wand angekettet war, dazu hatte ich Ketten an den Armen und den Füssen. Neben mir hing ein Schild, wo einige Daten über mich, wie Alter, Grösse, Gewicht und Preis, standen. Ich spürte die Peitschenhiebe und die Brandzeichen von der Versklavung vor drei Tagen noch. Die Schmerzen waren inzwischen erträglich. Mit circa einem Dutzend anderer Sklaven stand ich in diesem Raum. Wir warteten auf Frauen, welche uns kaufen würden. Es war uns verboten zu sprechen, ausser wir wurden dazu aufgefordert. Gelegentlich kamen eine oder zwei Frauen in Begleitung einer Verkäuferin und besichtigten uns. Manchmal kauften sie einen Sklaven und der wurde sofort weggebracht.

Die Tür ging auf, ein Paar schöne Frauen trat ein, begleitet von einer Verkaufsberaterin. Sie gingen gemütlich von einem zum nächsten Sklaven, bei mir blieben sie stehen, ich fiel auf die Knie und senkte den Kopf. Schon erhielt ich einen Schlag auf den Kopf, steh auf Sklave, was ich sofort machte. Selbstverständlich hielt ich den Kopf gesenkt, die blonde Frau, Elke, ergriff mein Kinn drückte es nach oben. Sie schaute mir in den Mund und sagte nicht schlecht. Sie fragte Sklave soll ich dich kaufen? Ich wusste nicht, was sagen? Schon sagte die Beraterin, Sklave die Lady hat dich was gefragt. Ich antwortete, es wäre gut für mich, wenn sie mich kaufen würden. Sie lächelte und fragte die Beraterin, er hat noch ein Ding zwischen den Beinen, was soll damit gemacht werden? Die Begleiterin sagte sie könnten einen Keuschheitsgürtel anlegen oder abschneiden. Es gäbe sogar Frauen die es frei hängen liessen, aber davon rate sie ausdrücklich ab. Was meinst du Sklave, fragte Elke mich. Meine Antwort war, edle Lady bitte abschneiden, es stört nur. Ulrike ihre Partnerin sagte, dann kann er nicht mehr stehend pinkeln. Die begleitende Verkaufsberaterin & Elke lachten. Ulrike, Du kannst auch nicht stehend. Elke sprach vernünftig scheint der Sklave zu sein. Sie fragte, Sklave warum bist du fürs abschneiden? meine Antwort war es ist etwas überflüssiges und ein Sklave soll nicht etwas haben, was die Lady nicht hat und warte. Ihre Antwort überzeugende Antwort. Elke fragte, wieviel kostet er? Zweihundert Euro ist der Basis Preis & für Zusatzleistungen wie entmannen oder Ausbildung etwas mehr. Chip ist jedoch inklusive.

 


Elke sagte komplett entmannen sowieso und vier Wochen strenge Ausbildung, ich kniete nieder bat die Lady um sechs Wochen. Sie überlegte kurz und stimmte zu. Die Frauen verliessen den Raum und schlossen den Kauf ab. Zwei Wärterinnen holten mich sogleich ab und brachten mich zum Entmannen & Brandmarken mit dem Zeichen der Ladies, denen ich jetzt gehörte.
 
Nachher kam ich in eine frische Zelle, wo ich bis morgen auf den Transport zur Ausbildung wartete. Ich war alleine & wartete. Es kamen bis zum Abend zwei weitere Sklaven. Am Morgen wurden wir geweckt und zu einem Lastwagen geführt, der uns zur Ausbildung transportierte. Es war hart aber wir lernten zu gehorchen und die Aufgaben eines Sklaven, das war auch nötig. Nach Abschluss der Ausbildung wurde ich von den beiden Ladies abgeholt. Zur Begrüssung küsste ich ich Ihnen die Füsse und dankte ihnen, dass sie mich gekauft hatten. Sie brachten mich zu sich nach Hause. Sie wiesen mir sofort die Arbeit zu mit welcher ich gleich begann.

Das Urteil

Die Richterin hatte einen speziellen Fall, aber sie fand eine gerechte Lösung. Ein mann hat vor einige Zeit eine Frau gebeten, dass sie die Schlüssel für den Käfig seines Glieds verwalte. Nach einigen Monaten bat er sie ihm die Schlüssel zurückzugeben, damit er den Käfig öffnen könne. Sie lehnte lächelnd ab. Nach einem Monat bat er sie nochmals darum, gleiche Reaktion. Er versuchte es zwei Monate später nochmals, die Antwort war diesmal wieder gleich, jedoch mit einer klaren Ansage. Sie werde ihm die Schlüssel sicher nicht geben. So reichte der mann eine Klage ein, damit der Gürtel geöffnet werde.

Es kam zur Gerichtsverhandlung. Der mann erklärte, dass er möchte, dass der Gürtel endlich geöffnet werde. Darauf wurde die Frau gefragt. Sie erklärte, es sei besser der Gürtel bleibe dran, denn so könne er keine Frau mehr penetrieren. Alle Frauen im Saal applaudierten. Die Richterin fassten das ganze nochmals zusammen und gab die Möglichkeit für Ergänzungen. Der mann bettelte nochmals, dass der Käfig geöffnet werde. Die Frau verzichtete auf eine Ergänzung.
 
 
 

Die Richterin überlegte kurz und eröffnete nach einer Pause dann ihr Urteil. Beide Parteien haben recht. Der mann, dass er vom Peniskäfig befreit wird. Es sei auch wichtig, dass Frauen nicht mehr vom ihm penetriert werden können. Deshalb habe ich folgende Entscheidung getroffen. Der mann wird entmannt und wird damit von seinem Käfig befreit. Wieder applaudierten alle Frauen. Der mann protestierte, darauf sprach die Richterin und wegen Missachtung des Gerichts wird der Verurteilte nach der Entmannung versklavt und dann versteigert. Das Urteil wird sofort vollstreckt. Erneut gab es einen grossen Applaus. Der Verurteilte wurde aus dem Saal geführt. Eine Journalistin fragt Gisela, welche die Beklagte war ob sie sie zu einem Kaffee einladen dürfte, dann könnten sie über den Fall sprechen. Gisela hatte Zeit und war interessiert. Das Gespräch war sehr anregend, die beiden Frauen beschlossen gemeinsam morgen an die Versteigerung des Sklaven zu gehen. Die Journalistin wird eine packende Geschichre schreiben

 

Der langersehnte Besuch

 Seit gut zehn Jahren waren wir verheiratet. Wir lebten eigentlich nebeneinander, gegen aussen galten wir jedoch als gutes Ehepaar. Für dieses Wochenende war ein Besuch angekündigt. Eine Jugendfreundin von Fiona, meiner Frau, hatte sich angekündigt. Ich kannte Heike nur flüchtig. Sie war jahrelang im Ausland gewesen. Seit einigen Wochen war ich in Folge betrieblicher Umstrukturierungen freigestellt und war jeweils zu Hause. Fiona war einige Tage nach meiner quasi Ausrangierung beruflich aufgestiegen, mein Verdienst war seither geringer wie der Fiona. Sie hatte jetzt lange Arbeitszeiten, aber heute käme sie, wegen des Besuchs von Heike früher nach Hause. Ich hatte gefrühstückt, das Geschirr und Besteck verräumt und sass im Trainingsanzug auf dem Sofa und las eine Frauenzeitschrift über die aktuelle Mode. Ich wollte beim Gespräch nicht mit völliger Ignoranz blenden. Die vorgestellten Kleider gefielen mir, ich dachte, schade, dass ich jeweils nur Hosen trug, einfach langweilig. Kleider und Röcke sind doch viel praktischer und erlauben mehr Kombinationen. 

 
Ich erinnerte mich an die Kostümparty vor fünf Tagen, Thema war Frauenkleidung, deshalb waren fast nur Frauen dabei, ihre männer sagten mit den fadenscheinigsten Gründen ab. Fiona hatte bei der vorgängigen Rollenverteilung Dienstmädchen erhalten, sie wollte jedoch als Dame auftreten und bat mich, die für sie zugeilte Rolle zu übernehmen, spontan sagte ich zu, ihr zweites Los war die Rolle einer Senatorin, was ihr besser gefiel. Die Kostüme hat Fiona online bestellt. Fiona half mir beim Anziehen, ich fühlte mich recht wohl. Angekommen nahm mich die Gastgeberin gleich zur Seite und sagte, beim Personal sei eine Frau ausgefallen und ob ich einspringen könne, weil ich bereits die richtige Kleidung trug. Fiona lächelte und sagte, es werde viele Frauengespräche geben und beim Servieren werde es dir nicht so langweilig und du machst was nützliches. Ich konnte und wollte nicht widersprechen und ich hatte eine Aufgabe erhalten.

Die Gastgeberin führte mich in die Küche stellte mich Sabine und Silke vor. Sabine begrüsste mich und nannte mich Susan, was ich sofort akzeptierte. Die Gastgeberin gab nickend ihr Einverständnis. Dann verliess sie uns. Silke sagte jetzt servieren wir den Gästen Sekt. Fiona war bereits in ein Gespräch vertieft. Der Abend verlief recht gut und zum Schluss lobte mich die Gastgeberin. Sie fragte mich nach einen weiteren Einsatz und ich sagte ihr spontan zu. Zu Hause angekomen, spielte ich die Rolle weiter und servierte Fiona einen Kaffee, bevor sie ins Bett ging. Beim Trinken des Kaffees sagte sie, dass hast du gut gemacht. Zum erstenmal ging ich nicht ins gemeinsame Bett, sondern ins Gästezimmer schlafen. Am nächsten Tag zog ich mich wieder wie immer an. Die normale Kleidung empfand ich erstmals als unbequem. Die Dienstmädchenkleidung wusch und verräumte ich in einem nicht gebrauchten Zimmer. Nach drei Tagen erhielt ich einen Brief und ein Paket von der Gastgeberin. Es war die Einladung zu einem erneuten Einsatz als Dienstmädchen und im Paket war noch einmal ein Set mit der entsprechenden Kleidung. Ich freute mich sehr darüber.
 

Der zweite Einsatz war ebenfalls erfolgreich. Ich fühlte mich in der neuen Rolle wohl. 

 


Eines Abends war Heike eingeladen.Fiona kam am Nachmittag nach Hause und schlug mir vor, heute die Dienstmädchenkleidung anzuziehen und beide Damen zu bedienen, mit der Ergänzung, so wird es dir nicht langweilig. Ich war sofort einverstanden und wechselte mit Freude die Kleidung. Nachdem ich umgezogen war, gab mir Fiona die Anweisungen, was alles zu erledigen war. Sie ging sich ankleiden. Nach einer Stunde kam ein Cateringservice und brachte das Abendessen, welches ich in Empfang nahm und in der Küche verräumte. Den Tisch hatte ich gedeckt. Fiona kam lächelnd aus dem Schlafzimmer. Sie hatte sich sehr schön angezogen. Ich beneidete sie. Ich ging vor ihr auf die Knie und sie sagte erheb dich Susan, möchtest du was sagen? Ich antwortete Lady sie sind heute sehr elegant. Sie verstärkte ihr Lächeln und sagte entsprechend dem Besuch, danach kontrollierte sie ob alles auch vorbereitet war. Sie war zufrieden und sagte es ist richtig, dass du für zwei Personen den Tisch gedeckt hast, denn das wird ein Abend für zwei Damen und du darfst uns bedienen.

Die Klingel läutete und ich führte Heike in unser Haus. Fiona und Heike umarmten und küssten sich herzlich. Es war wunderbar zu sehen, welche Zuneigung die beiden füreinander hatten. Fiona sagte, servier uns einen Sekt auf der Terrasse und dann bringst du die Reisetasche von Heike ins Schlafzimmer, was ich sofort machte. Nachdem die beide einen Schluck genossen hatten, sagte Fiona in zwanzig Minuten servierst du uns das Abendessen auf der Terrase. Die beiden gingen in den Garten. Kaum waren ich mit dem Tisch richten fertig, kamen die beide Frauen und liessen sich bedienen.

Beim Essen sagte Heike, Fiona wärst du nicht mit einem mann verheiratet, würde ich Dir wieder einen Antrag machen, so wie ich es vor dem Schulabschluss gemacht habe, dass wir ein Paar geworden wären. Sofort fiel ich vor Heike auf die Knie und sagte, Pardon Lady, aber die Lady Fiona ist nicht mehr mit einem mann verheiratet, denn ich bin jetzt ein Dienstmädchen und entschuldigen, sie dass ich ohne Erlaubnis gesprochen habe. Sie gab mir eine Ohrfeige und sagte, auch wenn du ein die Kleidung eines Dienstmädchens trägst, bist du noch Fionas mann und hast ein überflüssiges Anhängsel. Sie haben recht, aber es ist in einem Käfig eingespert, verheiratet sind wir auf dem Papier, seit Jahren haben wir die Ehe nicht mehr vollzogen. Sie fragte, was möchtest du? Ich antwortete, ich sehe, dass sie beide zusammen harmonieren und ein wunderbares Paar sind und zusammen glücklich werden, gerne wäre ich ihr Dienstmädchen. Heike antwortete Dienstmächen, aber nur ohne Anhängsel. Fiona fragte, bist du wirklich bereit unser Dienstmädchen zu werden. Ich antwortete, ich sehe, dass sie beide zusammen glücklich seid, ich will Ihnen auf keinen Fall im Weg stehen. Gerne willige ich in die Auflösung der Ehe mit Lady Fiona ein, sie sollen alles Vermögen erhalten. Anschliessend werde ich sie bitten ihr Sklave zu werden und bei der Versklavung soll die Entmannung stattfinden. Dienstmächen wäre eine zu gute Stellung für mich. Heike fand, das ist ein guter Vorschlag, so werden wir es umsetzten. Fiona bestägtigte es. Schenk uns ein Sklave, was ich mit Freude machten. Die beiden Ladies küssten sich und prosteten sich zu. Nachdem beide ihren Schluck genommen hatten, fiel ich auf die Knie küsste beiden Frauen die Füsse und dankte ihnen von Herzen, dass ich Ihr Sklaven werden durfte. Endlich war alles gut geworden und ich durfte zwei Frauen dienen.



Nachbarinnen

Heike und Frauke sind seit längerem ein Paar. Sie haben bereits davor seit Jahren zusammengearbeitet und sind sich so näher gekommen. Als die beiden bekanntgaben, dass sie ein Paar sind, erhielten sie je einen Prozent des Unternehmens, wo sie arbeiteten. Im Verlauf kam mehr dazu. Vor einigen Wochen hatten sie sich ein Eckhaus gekauft. In den sieben Häusern lebten fünf Ehepaare und eine Frau, die sich soeben von ihrem mann getrennt hatten. Zu den Frauen hatten sie bald einen guten Draht, zwei männer waren nett, einer war indifferent und zwei waren ihnen gegenüber feindselig. Von einem Paar mit netten mann erhielten sie eine Einladung zum Abendessen. Beim Empfang waren sie überrascht, beide trugen Kleider. Alle gingen auf die Terrasse und der mann bediente die drei Frauen, welche ein sehr gutes Gespräch führten. Sie erfuhren, dass der mann vor kurzem den Job verloren hatte und die Frau hat drauf bestanden, dass Peter jetzt den Haushalt mache, er akzeptierte, wollte jedoch dazu Frauenkleidung tragen und mit Petra angesprochen werden, was Nicole ihm gewährte.




Im weiteren Verlauf wurde darüber gesprochen, wie es so läuft. Der mann erzählte seit er die Hausarbeit mache, fühle er sich nicht mehr als mann. Er fühle sich auch in der Frauenkleidung viel wohler. Inzwischen sind für ihn die Frauen überlegen und seine Frau sei jetzt bei ihnen das Familienobehaupt. Heike fand es interessant und fragte detailiert nach. Er bestätigte ihr, dass er für heute einen Peniskäfig trug, Nicole sagte, zeig ihn doch den beiden Frauen, was er auch gleich machte. Beide fanden es eine gute Sache. Nicole sagte ich gebe euch den Schlüssel dazu, bei euch ist der Schlüssel in guter Verwahrung. Im weiteren Verlauf erzählten sie, dass sie wegen ihrer vielen Arbeit kaum Zeit haben für ihren Haushalt. Nicole sagte Petra wird euch gern helfen, Frauke sagt, komm doch übermorgen früh am Morgen, damit wir dich einweisen können. Kurz vor Mitternacht gingen Frauke und Heike nach Hause. Es war für alle ein schöner Abend gewesen.

Wie abgemacht erschien Petra am Morgen früh bei Frauke und Heike und begann sogleich mit der Haushaltsarbeit. Als sie das Haus verliessen, sagten sie, kannst du uns heute das Abendessen servieren, was er mit Freuden bejahte. Die Arbeit machte ihm richtig Spass, Petra wusch ihre Wäsche und hängte sie danach zum Trochnen im Garten auf. Die alleinstehende Frau Gisela kam gerade vorbei und sie sprachen ein wenig. Sie sagte Petra dein Kleid gefällt mir und fragte danach, wie die beiden Lesben so seien, Petra antwortete zwei wunderbare Frauen. Gisela erzählte sie hätte eine lesbische Freundin und sie würde gerne mit ihr zusammenleben, Petra fand das eine sehr gute Idee und unterstützte sie. Am späten Nachmittag war Petra mit der Hausarbeit fertig und ging kurz nach Hause um sich zu waschen und das Kleid zu wechseln, dabei sah sie kurz Nicole, welche fragte was Petra mache. Petra erzählte es ihr, Nicole fand das gut, denn heute Abend würde Renate zu Besuch kommen. Renate war eine Freundin Nicole aus der Schulzeit, sie mochte Peter nicht, dass er inzwischen als Petra funktionierte wusste Renate noch nicht. Nicole sagte, wenn du kommst und wir sind noch wach, stellst du dich vor, wenn wir bereits schlafen gehst du ins Gästezimmer und bringst uns morgen das Frühstück ans Bett. 
 
Petra ging rüber zu Frauke und Heike und bereitete ihnen das Abendessen vor. Die beiden kamen gemeinsam nach Hause. Sie gingen sich erfrischen und zogen anschliessend frische Kleider an. Als sie zusammen ins Wohnzimmer kamen, fiel ich vor ihnen auf die Knie und hiess sie willkommen zum Abendessen. Beide lächelten und sagten, du kannst uns das Abendessen servieren. Ich schlug ihnen vor ihre Vorspeise auf der Terrasse zu servieren, danach die Hauptspeise im Wohnzimmer und zum Abschluss ein Dessert. Nachdem Dessert servierte ich ihnen Kaffee, während sie auf dem Sofa sassen. Er durfte vor ihnen knien. Wie du weist sind wir ein Lesbenpaar, für einen mann haben wir keine Verwendung. Heute waren wir mit dir zufrieden, aber besser ist, wenn du entmannt und unser Sklave bist. Ich antwortete, wäre ich alleinstehend, würde ich sofort sie darum bitten, aber ich bin mit Nicole verheiratet und sie ist das Familenoberhaupt, darum muss sie entscheiden. Darauf sagte Heike, dass werden wir mit ihr besprechen. Räum fertig auf in der Küche und dann kannst du nach Hause gehen. Zu Hause angekommen waren Nicole und Renate noch am Kaffee trinken. Ich fragte die beiden ob sie noch etwas wünschten. Nicole sagte, servier uns morgen das Frühstück ans Bett. Ich räumte noch die Küche auf, legte mich schlafen. Das Angebot der Nachbarinnen war sehr verlockend. 
 
Am nächsten Morgen servierte Petra Nicole und Renate das Frühstück ans Bett, danach begann ich das Haus aufzuräumen und zu waschen. Die beiden Frauen hatten sich angezogen und gingen zur Arbeit. Nicole sagte heute Abend werden wir kurz miteinander sprechen. Wieder wusch ich Wäsche und hängte sie auf, Gisela kam vorbei und wieder sprachen wir zusammen, ich lud sie zum Kaffee ein. Sie sprach, gestern war sie bei Britt zu Besuch, es war wunderbar. Morgen wird Britt mich besuchen, ich erzählte ihr vom gestrigen Abend und dem Angebot von Frauke und Heike. Sie war überrascht und noch mehr von meiner Reaktion. Aber sie fand es ebenfalls eine gute Sache. Ich arbeitete weiter. Am Abend kam Nicole und nachdem Essen sprachen wir. Sie sagte mir sie hätte sich in Renate verliebt und würde gerne mit ihr zusammenleben, aber Renate will keinen mann im Haus, was Petra verstand. Er erzählte vom Vorschlag vom Frauke und Heike, dass wäre doch eine gute Lösung, Nicole fand, dass wolle sie mit Renate besprechen. 

Am Morgen ging ich wieder zu Frauke und Renate arbeiten, die Arbeit bei ihnen ging mir gut von statten. Am späten Nachmittag war ich kurz zu Hause mich umziehen und das Abendessen vorbereiten. Ebenso kammen Frauke und Heike. Die Ladies verstanden sich gut. Alle waren von der Idee begeistert. Zum Schluss wurde ich gefragt. Ich dankte allen vier Frauen und küsste ihnen die Füsse. Es wurde beschlossen am Freitag Abend die grosse Zeremonie durchzuführen, nachdem alles überschrieben war und amtlich beglaubigt. Ich freute mich bereits auf die wunderbare Zeremonie.