Mittwoch, 27. März 2024
Lesbenpaar
Samstag, 20. Januar 2024
Fantasie
Mittwoch, 29. November 2023
Übernahme
Die Lady klingelte und sagte sie wolle die Wohnung gemäss dem FOPA besichtigen. Nachdem sie ohne etwas zu sagen eingetreten war, die Wohnung genau inspiziert hatte, ging sie auf den Balkon und schaute die Umgebung an. Ich betrachtete sie und musste mir eingestehen, dies ist eine wunderbare Frau. Ihr Sklave zu werden wäre ein gute Sache für mich. Nachdem sie vom Balkon zurückkehrte, fiel ihr vor ihr auf die Knie und bat sie ihr Sklave zu werden.
Sie lächelte, die Wohnung nehme ich sowieso. Dich versklave ich als Zugabe und wenn ich mit dir nicht zufrieden sein werde, wirst du versteigert.
Ich küsste der Lady, deren Eigentum ich wurde, die Füsse. Sie lächelte und brachte mich zum Personalamt, wo die ganzen Formalitäten sofort umgesetzt wurden.
Donnerstag, 16. November 2023
Kauf eines Sklaven
Ich
war angekettet, trug einen Ring um den Hals, an welchem eine Kette
befestigt war, mit der ich an die Wand angekettet war, dazu hatte ich
Ketten an den Armen und den Füssen. Neben mir hing ein Schild, wo einige
Daten über mich, wie Alter, Grösse, Gewicht und Preis, standen. Ich
spürte die Peitschenhiebe und die Brandzeichen von der Versklavung vor drei Tagen noch. Die Schmerzen waren inzwischen erträglich. Mit circa
einem Dutzend anderer Sklaven stand ich in diesem Raum. Wir warteten auf
Frauen, welche uns kaufen würden. Es war uns verboten zu sprechen,
ausser wir wurden dazu aufgefordert. Gelegentlich kamen eine oder zwei
Frauen in Begleitung einer Verkäuferin und besichtigten uns. Manchmal kauften sie einen Sklaven und der wurde sofort weggebracht.
Die
Tür ging auf, ein Paar schöne Frauen trat ein, begleitet von einer
Verkaufsberaterin. Sie gingen gemütlich von einem zum nächsten Sklaven,
bei mir blieben sie stehen, ich fiel auf die Knie und senkte den Kopf.
Schon erhielt ich einen Schlag auf den Kopf, steh auf Sklave, was ich
sofort machte. Selbstverständlich hielt ich den Kopf gesenkt, die blonde
Frau, Elke, ergriff mein Kinn drückte es nach
oben. Sie schaute mir in den Mund und sagte nicht schlecht. Sie fragte
Sklave soll ich dich kaufen? Ich wusste nicht, was sagen? Schon sagte die Beraterin, Sklave die Lady hat dich was gefragt. Ich antwortete, es wäre gut für mich, wenn sie mich kaufen würden. Sie lächelte und fragte die Beraterin, er hat noch ein Ding zwischen den Beinen, was soll damit gemacht werden? Die Begleiterin sagte sie könnten einen Keuschheitsgürtel anlegen oder abschneiden. Es gäbe sogar Frauen die es frei hängen liessen, aber davon rate sie ausdrücklich ab. Was meinst du Sklave, fragte Elke mich. Meine Antwort war, edle Lady bitte abschneiden, es stört nur. Ulrike ihre Partnerin sagte, dann kann er nicht mehr stehend pinkeln. Die begleitende Verkaufsberaterin & Elke lachten. Ulrike, Du kannst auch nicht stehend. Elke sprach vernünftig scheint der Sklave zu sein. Sie fragte, Sklave warum bist du fürs abschneiden? meine Antwort war es ist etwas überflüssiges und ein Sklave soll nicht etwas haben, was die Lady nicht hat und warte. Ihre Antwort überzeugende Antwort. Elke fragte, wieviel kostet er? Zweihundert Euro ist der Basis Preis & für Zusatzleistungen wie entmannen oder Ausbildung etwas mehr. Chip ist jedoch inklusive.
Nachher kam ich in eine frische Zelle, wo ich bis morgen auf den Transport zur Ausbildung wartete. Ich war alleine & wartete. Es kamen bis zum Abend zwei weitere Sklaven. Am Morgen wurden wir geweckt und zu einem Lastwagen geführt, der uns zur Ausbildung transportierte. Es war hart aber wir lernten zu gehorchen und die Aufgaben eines Sklaven, das war auch nötig. Nach Abschluss der Ausbildung wurde ich von den beiden Ladies abgeholt. Zur Begrüssung küsste ich ich Ihnen die Füsse und dankte ihnen, dass sie mich gekauft hatten. Sie brachten mich zu sich nach Hause. Sie wiesen mir sofort die Arbeit zu mit welcher ich gleich begann.
Das Urteil
Es kam zur Gerichtsverhandlung. Der mann erklärte, dass er möchte, dass der Gürtel endlich geöffnet werde. Darauf wurde die Frau gefragt. Sie erklärte, es sei besser der Gürtel bleibe dran, denn so könne er keine Frau mehr penetrieren. Alle Frauen im Saal applaudierten. Die Richterin fassten das ganze nochmals zusammen und gab die Möglichkeit für Ergänzungen. Der mann bettelte nochmals, dass der Käfig geöffnet werde. Die Frau verzichtete auf eine Ergänzung.
Die Richterin überlegte kurz und eröffnete nach einer Pause dann ihr Urteil. Beide Parteien haben recht. Der mann, dass er vom Peniskäfig befreit wird. Es sei auch wichtig, dass Frauen nicht mehr vom ihm penetriert werden können. Deshalb habe ich folgende Entscheidung getroffen. Der mann wird entmannt und wird damit von seinem Käfig befreit. Wieder applaudierten alle Frauen. Der mann protestierte, darauf sprach die Richterin und wegen Missachtung des Gerichts wird der Verurteilte nach der Entmannung versklavt und dann versteigert. Das Urteil wird sofort vollstreckt. Erneut gab es einen grossen Applaus. Der Verurteilte wurde aus dem Saal geführt. Eine Journalistin fragt Gisela, welche die Beklagte war ob sie sie zu einem Kaffee einladen dürfte, dann könnten sie über den Fall sprechen. Gisela hatte Zeit und war interessiert. Das Gespräch war sehr anregend, die beiden Frauen beschlossen gemeinsam morgen an die Versteigerung des Sklaven zu gehen. Die Journalistin wird eine packende Geschichre schreiben
Der langersehnte Besuch
Seit gut zehn Jahren waren wir verheiratet. Wir lebten eigentlich nebeneinander, gegen aussen galten wir jedoch als gutes Ehepaar. Für dieses Wochenende war ein Besuch angekündigt. Eine Jugendfreundin von Fiona, meiner Frau, hatte sich angekündigt. Ich kannte Heike nur flüchtig. Sie war jahrelang im Ausland gewesen. Seit einigen Wochen war ich in Folge betrieblicher Umstrukturierungen freigestellt und war jeweils zu Hause. Fiona war einige Tage nach meiner quasi Ausrangierung beruflich aufgestiegen, mein Verdienst war seither geringer wie der Fiona. Sie hatte jetzt lange Arbeitszeiten, aber heute käme sie, wegen des Besuchs von Heike früher nach Hause. Ich hatte gefrühstückt, das Geschirr und Besteck verräumt und sass im Trainingsanzug auf dem Sofa und las eine Frauenzeitschrift über die aktuelle Mode. Ich wollte beim Gespräch nicht mit völliger Ignoranz blenden. Die vorgestellten Kleider gefielen mir, ich dachte, schade, dass ich jeweils nur Hosen trug, einfach langweilig. Kleider und Röcke sind doch viel praktischer und erlauben mehr Kombinationen.
Der zweite Einsatz war ebenfalls erfolgreich. Ich fühlte mich in der neuen Rolle wohl.
Nachbarinnen
Wie abgemacht erschien Petra am Morgen früh bei Frauke und Heike und begann sogleich mit der Haushaltsarbeit. Als sie das Haus verliessen, sagten sie, kannst du uns heute das Abendessen servieren, was er mit Freuden bejahte. Die Arbeit machte ihm richtig Spass, Petra wusch ihre Wäsche und hängte sie danach zum Trochnen im Garten auf. Die alleinstehende Frau Gisela kam gerade vorbei und sie sprachen ein wenig. Sie sagte Petra dein Kleid gefällt mir und fragte danach, wie die beiden Lesben so seien, Petra antwortete zwei wunderbare Frauen. Gisela erzählte sie hätte eine lesbische Freundin und sie würde gerne mit ihr zusammenleben, Petra fand das eine sehr gute Idee und unterstützte sie. Am späten Nachmittag war Petra mit der Hausarbeit fertig und ging kurz nach Hause um sich zu waschen und das Kleid zu wechseln, dabei sah sie kurz Nicole, welche fragte was Petra mache. Petra erzählte es ihr, Nicole fand das gut, denn heute Abend würde Renate zu Besuch kommen. Renate war eine Freundin Nicole aus der Schulzeit, sie mochte Peter nicht, dass er inzwischen als Petra funktionierte wusste Renate noch nicht. Nicole sagte, wenn du kommst und wir sind noch wach, stellst du dich vor, wenn wir bereits schlafen gehst du ins Gästezimmer und bringst uns morgen das Frühstück ans Bett.


