Die schöne Lady ist seit kurzem Witwe. Sie hatte einen Stiefsohn und es stellte sich die Frage, wie das Erbe verteilt wird. An einem Abend diskutierten die beiden, welche Lösung wäre das Beste. Beide waren rasch einverstanden nur einer von beiden erhält das ganze Erbe. Die entscheidende Frage war wer. Überraschend schnell waren die beiden sich erneut einig, alles für die Lady. Die Lady wollte ihre Argumente vorbringen, als der Stiefsohn, zu ihren Gunsten auf alle Ansprüche verzichtete. Sie traute der Sache nicht und fürchtete er wolle sie in Sicherheit wiegen und später einen Prozess anstreben. Aber er erklärte, dass er sie seit langem sehr bewundere. Dazu würde er das Vermögen rasch verjubeln, so sei viel besser alles gehöre ihr. Bei ihr sei das Vermögen in den besten Händen. Sie akzeptierte seinen Vorschlag und wollte ihn fragen, was er dann machen will. Er kam ihr zuvor und bat sie ihr Sklave zu werden. Dieser Vorschlag überraschte sie, war ihr sehr recht. Sie fragte ihn, ob er das wirklich im Ernst meine, denn sie habe nicht vor ihn freizulassen. Er bestätigt ihr seinen grossen Wunsch ihr Sklave zu werden und küsste ihr die Füsse. Am nächsten Tag gingen sie zum Personenamt, wo alles formalisiert wurde. Der junge mann war dabei sehr kooperativ. Dann brachte sie ihn ins Sklavenzentrum, wo er nachdem er entmannt und als Sklave gebrandmarkt wurde, seine Ausbildung zum Sklaven erhalten wird.
Eine schöne Geschichte, gefällt mir.
AntwortenLöschenEs war eine gute Entscheidung von dem mann, sich freiwillig versklaven zu lassen. Es gibt nichts besseres, als dass er als rechtloser sklave einer strengen Femina dient - doch: als sklave einem lesbischen Paar zu dienen.
AntwortenLöschenAus der Sicht des männchens:
AntwortenLöschenmein Vater hat mich schon immer gelehrt, dass Frauen uns männern überlegen sind. wir sind das schwache Geschlecht, nicht sie, daher müsste ein mann immer einer Frau gehorchen. Am besten sei die versklavung des mannes, denn so kann er kein Unheil anrichten. Frauen entfalten sich am besten in Lesbischen Beziehungen. Er hat aber trotzdem eine Frau geheiratet. Nach außen hin wirkten beide gleichberechtigt, doch er hat sie immer das letzte Wort haben lassen und keine Entscheidung ohne sie getroffen.
Als er verstarb, kam die Frage nach dem Erbe auf. mir war klar dass meine Stiefmutter das Vermögen zustand. Als wir uns zusammen setzten, habe ich Ihr meinen Verzicht erklärt. Sie war überrascht, doch zufrieden. Weiter bat ich Sie, ihr sklave sein zu dürfen. Auch dad überraschte Sie, doch Sie akzeptierte. Die Nacht verbrachte ich dann im verschlossenen Keller. Am nächsten Tag regelte Sie das formelle. ich wurde in eine sklavenanstalt verbracht. Gleich am ersten Tag erhielt ich das Brandmal mit den zwei Venusspiegeln. Auch wurde ich entmannt, aber das war ok, als skkave hätte ich nie intimen kontakt zu Damen haben können. Die Ausbildung war hart, wir zöglinge bekamen of die Peitsche zu spüren. Aber es war nötig, nur so konnten wir gute sklaven für unsere Feminas werden.
Nach vier Wochen war die Ausbildung beendet. Die Zuchtmeisterinnen bescheinigten mir, dass ich gehorsam und willenlos den Frauen gehorche.
ich wurde zum Haus meiner Stiefmutter gebracht, was früher noch mir gehört hätte. Sie nahm mich in Empfang, war nicht allein. Sie hatte inzwischen eine Freundin von Ihr geheiratet. ich musste vor beiden niederknien und bekam Peitschenhiebe. ich hatte beiden Damen zu dienen. So konnte ich das Ideal meines Vaters verwirklichen und als sklave einem Lesbenpaar dienen. So war es gut für alle.