Sonntag, 16. Juli 2023

Ankunft im Haus der Lady

Die wunderbare Lady hatte mich bei der Sklavenauktion für einen guten Preis ersteigert. Bei ihr zu Hause angekommen kniete ich mit gesenktem Blick vor ihr, während sie sass. Sie betrachtet mich und überlegt sich, was sie sagen wird. Gespannt warte ich auf ihre Worte in der Hoffnung ihr die Füsse zu küssen dürfen. Sie genoss die Situation und konnte mich so einschätzen.

Für mich überraschend begann sie zu sprechen: Sklave, Ich erwarte umfassenden Gehorsam von dir. Zum Willkommen werde ich dich auspeitschen, als mein Eigentum brandmarken und dir einen Käfig anlegen. Küss mir die Füsse, was ich mit Freude machte. Diese Willkommenszeremonie wird übermorgen stattfinden, einige ihrer Freundinnen werden dabei sein.


Danach bot sie mir an etwas zu sagen, ich dankte ihr, dass ich ihr fortan dienen dürfe. Wegen dem Käfig wollte ich ihr beliebt machen, mich zu entmannen. Sie war überrascht und fragte warum. Ich erklärte ihr dass es das Gesetz gebe, dass eine Frau, wenn sie dreimal von einem Sklaven penetriert werde, selber zur Sklavin werde, was ich auf keinen Fall will. Sie war überrascht und glaubt es nicht, aber sie fand sofort, in diesem Fall ist das Entmannen notwendig.

Danach zeigte sie mir meine Zelle im Keller, wo sie mich anketten konnte. Danach durfte ich mich duschen und ein frisches Sklavenkeid anziehen. Zurück im Wohnzimmer befahl sie mir ihr einen Kaffee auf der Terrasse zu servieren, was ich sofort machte. Nachdem sie ihren Kaffee auf der Liege hatte, liess sie mich vor sich knien. Sie betrachtete mich erneut.


 

Samstag, 25. März 2023

Die neue Nachbarin

 Seit Jahren lebte ich mit meiner Frau zusammen, wir hatten uns seit längerem auseinander gelebt und gingen unsere eigene Wege. Mit dem Nebeneinader Leben hatten wir uns recht gut arrangiert. Ich hatte auch nichts mit anderen Frauen. Auch wenn ich gewollt hätte, mein Anhängsel hätte nicht mitgemacht. Eines Tages bekamen wir eine neue Nachbarin. Meine Frau war sofort von ihr begeistert. Mir gefiel sie ebenfalls, sie war selbstbewusst und strahlte weibliche Stärke aus. Eine richtige Powerfrau zum Bewundern. Sie mochte meine Frau sofort, mir gegenüber war sie sehr distanziert, weil ich ein mann war.  





Die beiden Frauen hatten sich sofort gefunden und waren viel zusammen. Meine Frau lebte auf, sie war glücklich, wie schon lange nicht mehr. Eines Abend kamen die beiden zu uns. Wir tranken zusammen einen Kaffee. Nachdem wir uns gesetzt hatten und ein wenig Small Talk ergriff Fiona die Nachbarin das Wort: "Ich habe ein ernstes Anliegen, wahrscheinlich wirst du nicht begeistert sein. Für mich ist es wichtig und für Heike ist es auch besser. Ich will, dass du ab jetzt einen Peniskäfig trägst." Heike fand: "Ist das nötig, er ist schon seit Jahren ein Schlafi". Fiona sagte; es ist für uns drei das Beste und ich will es. Damit war die Diskusion beendet. Die klaren Worten von Fiona hatten mich sofort überzeugt. Ich kniete vor Fiona und dankte ihr für ihre gute Idee und bat sie mir den Käfig anzulegen. Heike staunte und Fiona sagte Hose runter, was ich sofort machte. Sofort legte sie mir den Käfig an und verschloss den Käfig. Der Käfig war eng. Danach sagte sie; so wirst du keine Frauen mehr penetrieren. Ich dankte ihr für den Käfig und küsste ihr die Füsse.

Kurz danach gingen die beiden Frauen in die Wohnung von Fiona. Fiona sagte zum Abschied, du bist brav. Sie werden sicher eine tolle Nacht haben. Ich räumte auf und ging dann schlafen. Der Käfig drückte leicht, aber für mich war es ok. Die beiden Frauen waren zufrieden und das war das wichtigste.

Donnerstag, 23. März 2023

Zwei Frauen

  Zwei Frauen Eliane und Nicole arbeiteten als Dienstmädchen in einer Villa. Der alte mann dem die Villa gehörte war sehr streng zu den beiden. Ihre gegenseitige Liebe durften sie nicht zeigen. Gelegentlich nahm er das Züchtigungsrecht in die Hand, nicht wegen des Schmerzes, sondern wegen der Demütigung litten sie sehr darunter.


Nachdem er verstorben war, erbte sein Neffe die Villa. Er bewunderte die beiden Frauen und war respektvoll zu den beiden. Er erhöhte ihnen sofort die Löhne und gewährte ihnen zwei freie Tage pro Woche. Er fand es gut, dass die beiden Lesben waren. Sie sahen seine Grosszügigkeit als selbstverständlich an und verlangten immer mehr von ihm. Er wollte den beiden gefallen und erfüllte jeweils einen Teil der Wünsche. Das nächste Wochenende wollte sie ihre zwei freien Tagen einziehen, der junge mann bewilligte es sofort. Dann schlug er ihnen vor, dass er das nächste Wochenende ihr Dienstmädchen sein solle. Sie waren überrascht und akzeptierten sein Angebot.

Am Freitag Mittag servierten sie ihm das Essen. Sie schlugen ihm vor, danach beim Umziehen zu helfen, dass sie zwei volle Tage geniessen können. Er sagte zu. Nach dem Essen gingen sie zusammen in sein Schlafzimmer und brachten ihm die Dienstmädchenkleidung. Er wollte sich allein umziehen, aber sie blieben, es war ihm peinlich. Aber er zog sich unter ihren Augen aus. Als er seine Unterhose ausgezogen hatte, legten sie ihm einen Keuschheitskäfig an. Er war sehr erstaunt, sagte aber nichts. Er rasierte seine Beine, duschte sich und zog die von den beiden vorbereiteten Kleidungstücke an. Er fühlte sich wohl. Sobald er angekleidet war fotografierten sie ihn. Danach erklärten sie ihm die für das Wochenende geltenden Regeln, welche recht streng waren. Unter anderem hatten sie das Züchtigungsrecht. Sie nannten ihn Petra. Er war einverstanden und dankte den Ladies.

Als erstes befahlen sie ihm, für das Wochenende werden wir in deinem Zimmer schlafen und du kannst das Zimmer von Renate haben. Er dankte den beiden Ladies und begann umzuräumen. Gelegentlich kontrollierten ihn die beiden Frauen und gaben ihm Anweisungen. Sie trugen an diesem Nachmittag nur Lingerie und tauschten viele Zärtlichkeiten aus.


Nach einiger Zeit gingen sie in den Pool schwimmen, solange der frühere Besitzer lebte, war es ihnen strikt verboten. In seiner Abwesenheit hatten sie es gemacht. Seitdem der neue Besitzer da war, benutzten sie den Pool und auch als er sie drin sah hat er nichts gesagt und so war es gut. Nachdem sie genug geschwommen waren, sich abgetrocknet hatten, legten sie auf die Liegen und bestellten bei Petra zwei Cocktails, welche ihnen sofort gebracht wurde. Während sie es sich auf den Liegen bequem machten, sahen sie wir Petra ihre Wäsche zum Trocknen aufhing. Es gefiel ihnen und sie fotografierten ihn. Bei der Rückkehr ins Haus winkten sie ihn und bestellten das Abendessen für sieben Uhr. Er ging in die Küche und bereitete den beiden Ladies ein feines Essen vor. Die beiden gingen in ihr Zimmer zogen sich an, dann gingen sie in das Schlafzimmer, so sie über das Wochenende schlafen werden und bedienten sich aus der Schmuckschatulle der schon vor lange verstorbenen Tante. Kurz nach sieben Uhr schrieten sie die Treppe hinab und traten in den Speisesaal ein. Petra erwartete sie und machte einen tiefen Knicks vor ihnen. Er hiess sie willkommen und lobte sie für ihr wunderbares Aussehen. Die beiden lächelten und setzten sich. Sie liessen sich bedienen. Sie genossen das Essen und sprachen sehr viel. Als sie fertig waren liessen sie Petra aufräumen und bestellten einen Champagner auf der Terrasse. Danach gingen die beiden Frauen ins Wohnzimmer und tanzten zusammen eng umschlungen. Nach einigen Zeiten waren sie müde und machten eine Pause, Petra bediente sie sofort. Fiona fragte ihn, möchtest du was sagen. Sie haben sehr schön getanzt. Es freut mich dass sie beide so glücklich sind. Eliane sagte, du kannst schlafen gehen und servierst uns morgen um sieben ein Champagnerfrühstück ans Bett. Petra knickste vor den Ladies, bedankte sich und wünschte ihnen eine gute Nacht. Die beiden tanzten noch kurz, dann gingen sie zusammen ins Bett und genossen die Nacht.

Pünktlich am Morgen servierte Petra den beiden Ladies das Frühstück.


 

Feministische Politik

 Diesen Text hat ein mann geschrieben und mir zur Verfügung gestellt. Nach einer kleinen Überarbeitung kann der Text veröffentlicht werden.

Gut konnte ich mich an den intensiven und engagierten Wahlkampf der Feministinnen erinnern. Im ersten Moment fühlte ich mich als mann vor den Kopf gestossen. Beim späteren Nachdenken in Ruhe überzeugten die klaren und logischen Argumente der Frauen sehr. Sie setzten klare Prioritäten. Es ging ihnen um das Wohl aller. Die Frauen waren auch ehrlich. So spendete ich den Feministinnen einen grösseren Betrag. Die männer hatten so lange abgewirtschaft und waren nicht mehr glaubhaft. Es war Zeit, dass sich endlich etwas ändert.


 
 
Es kam der Wahltag, ich wählte aus Überzeugung die Feministinnen, wie viele andere. Das Resultat war so schön, ein klarer Entscheid für die Frauen. Es wurde am Abend gross gefeiert. Die Frauen hatten eine komfortable Mehrheit erzielt und konnten die Regierung, der nur Frauen angehörten, bilden. Sie begannnen bereits am nächsten Morgen mit der Regierungsarbeit.

Sie setzten ihre Versprechen rasch um. Dadurch wurde die Frauen gefördert und konnten sich auch viel besser entfalten. Wichtige Positionen waren Frauen vorbehalten. Es entwickelte sich eine positive Dynamik und alles wurde besser.



Die männer verloren wohl viele ihrer früheren Rechte, aber es stellte sich heraus das sie diese gar nicht brauchen, sie hatten ihre Rechte früher vor allem missbraucht und dabei den Frauen Steine in den Weg gelegt. Somit war es nur konsequent, dass sie die Rechte verloren. Es war eine grosse Freude zu sehen wie die Frauen aufblühten.  

Alle inhaftierten Frauen wurden rasch begnadigt und freigelassen. Eine wichtige Errungenschaft war das neu eingeführte Züchtigungsrecht von Frauen gegenüber allen männern. Ich wurde auch gezüchtigt, es war jedesmal zu Recht, ich bedankte mich anschliessend jedesmal bei den Frauen und küsste ihnen die Füsse. Diese Züchtigungen wurden registriert und nach dreimaliger Züchtigung erhielt der mann einen Monat Zwangsarbeit. Nach einigen Monaten durfte ich auch zur Zwangsarbeit, ich verlor deswegen den Arbeitsplatz. Es war eine harte Zeit, wie die meisten anderen erhielt auch ich eine Verlängerung der Zwangsarbeit. Das war richtig.

Inzwischen war der Female Only Property Act in Kraft getreten. Eigentum war fortan den Frauen vorbehalten. Mit meiner Zwangsarbeit war alles von mir beschlagnahmt worden. Somit war ich bei der Entlassung vollkommen mittellos. Es gab kaum Stellen für männer. Ich hatte Glück und bekam eine Stelle in einem Landwirtschaftsbetrieb. Das Sälär war sehr tief, jedoch gab es Verpflegung und Logis. Die Arbeit war streng und sinnvoll. 

Kerker

Nach der Feminisierung wurden männer strenger bestraft, was sehr gut war und so füllten sich die Gefängnisse rasch, deshalb  begann eine Privatisierung der Gefängnisse. Frauen konnten Gefangene mieten. Mit der Zeit entwickelte sich dieses Outsourcing gut und die Strafen an männern konnten preisgünstig vollzogen werden.



Wichtig war, dass die Gefangenen nicht nur viel arbeiteten, sondern auch persönliche Betreuung erhielten. Insbesondere mussten auch die Ketten regelmässig geprüft werden. Lieber einmal zu viel.



Zuerst einige Schläge von Hand und dann die notwendigen Peitschenhiebe. Lieber zu viel, wie zu wenig.


Nach der notwendigen Bestrafung durften die Gefangenen sich erholen, damit sie am nächsten Morgen wieder gut arbeiten können.


Ein letzter Blick und die Lady verlässt das Verlies, sperrt die Türe ab. Die Lady genoss jetzt den Abend mit ihrer Partnerin.

War die Lady mit dem Gefangenen zufrieden, konnt sie in ihr Eigentum übernehmen.

 

Zufälliges Treffen

 Erinnerungen eines Sklaven


Nach grossem Stress, hatte in der letzten Zeit sehr viel gearbeitet, war entsprechend erschöpft, bereits wieder auf dem Weg zur Arbeit, traf ich zufällig diese schöne Frau. War sehr müde, aber ihr Schönheit sprang mir sofort ins Auge, konnte den Blick einfach nicht von ihr abwenden. Sie bemerkte es sofort und sagte spöttisch. Macht dich mein Anblick geil, möchtest mich wohl abschleppen. Die Situation war so peinlich, ich senkte den Kopf und fiel vor ihr auf die Knie: "Edle Lady ihr seid zu schön, um auch nur auf den Gedanken zu kommen, Euch abzuschleppen, Entschuldigt viel mal, wenn mein Blick Euch gestört hat."


 

Sie antwortete lächelnd, die Männer versuchen sich so zu verstellen und versuchen alles, uns Frauen abzuschleppen, aber wir Frauen durchschauen es sogleich. Ich antwortete, Edle Lady ich möchte Ihnen keinenfalls widersprechen, aber sie sind so perfekt, dass sie mir weit überlegen sind. Der Versuch sie abzuschleppen wäre überhaupt nicht gerechtfertigt, nur dumm & bösartig. Die einzige korrekte Beziehug zwischen uns ist die Beziehung Lady - Sklave. Sie lächelte so-so, du versuchst wohl alle Register zu ziehen. Aber deine Aussage ist richtig. Nein sicher nicht, es ist mir ernst. Das glaube ich nicht. Aber wir können es ja probieren. Küss mir die Füsse, was ich sofort tat. Du wirst mir in einem Abstand von sieben Metern folgen. Während der nächsten zwanzig Minuten liefen wir Richtung Villenviertel in der Vorstadt. Bei einem Tor hielt sie an, tippte den Code und die Türe ging auf. Sie wandte sich zu mir, bis hierher bist du mir brav gefolgt, du kannst dich jetzt entscheiden, entweder gehst du und bleibst frei oder du tritst durch dieses Tor und wirst mein Sklave, es gibt dann kein zurück mehr. Ich zögerte nicht, sondern folgte ihr mir grosser Erwartung. Nachdem ich den Garten betrat, verschloss sie das Tor. 

Vor der Villa wartete ihre Partnerin, ebenfalls eine schöne Frau, sofort fiel ich vor ihr auf die Knie und senkte den Kopf.


Sie sagte zu Chantal, Schatz was hast du da mitgebracht? Chantal antwortete, einen Sklaven wie du es dir gewünscht hast. Ich werde es dir später erzählen, jetzt bring ich in den Keller. Ich durfte Ruth noch die Füsse küssen & wurde abgeführt. Während Ruth zum Haupteingang, gingen wir zu einem Seiteneingang.











Gedanken eines Sklaven

Der Sklave konnte die beiden wunderbaren Ladies anschauen, deren Eigentum er war und denen er dienen durfte. 


 

 
Bei dem wunderbaren Anblick, wusste er, seine Versklavung war das beste, was ihm geschehen konnte. Obwohl er sich zuerst sogar versucht hatte, sich dagegen zu wehren. Scharfe Worte und drei Schläge der Ladies und sein Widerstand war vorbei. Er ergab sich seinem Sckicksal und das war gut.
 


Seither konnte er sich endlich nützlich machen, indem er die beiden Ladies bediente. Dazu durfte er sie bewundern, was er von Herzen machte. Der einzige Wermutstropfen war, dass er nicht schon früher von den beiden versklavt wurde.