Sonntag, 2. März 2025

Veränderungen

 Vor drei Monaten hat meine Frau überraschend ein Dienstmädchen engagiert. Ich war sehr überrascht, aber mir sollte es recht sein. Am Abend bevor Renate bei uns anfing, hat mich meine Frau verschlossen, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme. Ich akzeptierte es sofort, denn wir hatten schon lange keinen Verkehr mehr. Am nächsten Tag kam Renate. Sie war gross, kräftig, attraktiv und strahlte Selbstbewusstsein aus. Ich war sehr von ihr beeindruckt. Meine Frau lud zu einem Begrüssungskaffee ein und erklärte dabei, die in unserem Haus geltenden Regeln, welche ich als streng fand. Renate akzeptierte jedoch sofort und unterschrieb den Vertrag und das Reglement ohne mit der Wimper zucken. Eine Klausel überraschte mich, falls ich sie belästige, soll sie einen halben Monatslohn zusätzlich erhalten. Renate ging auf ihr Zimmer und richtete sich ein. Danach kam sie und fragte was sie machen können. Britt meine Frau zeigte Renate das Haus mit dem Garten und erklärte ihr die Aufgaben. Danach gab sie ihr sieben Arbeitskleider und sagte zu ihr morgen fängst du mit der Arbeit an. Renate brachte die Kleider auf ihr Zimmer und ging danach in den Garten und setzte sich auf eine Bank. Ich war sehr beeindruckt von ihr. Beim Abendessen erzählten wir von uns. Wir arbeiteten nicht, weil wir genug Vermögen hatten. Britt ist das Familienoberhaupt. Renate hörte zu. Danach schauten wir kurz zusammen fern und ging bald schlafen. 

Am nächsten Morgen servierte uns Renate das Frühstück. Ich war überrascht, dass sie das Frühstück nicht mit uns einnehmen durfte. Danach ging ich in die Stadt spazieren, dabei schauten ich vor allem in Läden mit Frauenkleidung, die mich sehr faszinierten, aber Britt hat es mir verboten sie zu tragen, ausser Höschen und Strümpfe. Ich trank nach dem Spaziergang im Park einen Kaffee. Zu Hause angekommen war Renate am arbeiten und Britt war im Fitnessraum. Ich ging in die Bibliothek und begann einen Roman zu lesen. Es ging um ein Dienstmädchen, welche die Herrschaft um den Finger wickelte und mit der Zeit die Lady wurde und das Paar wurden ihre Dienstboten. Mir gefiel die Geschichte und ich fand das Dienstmädchen macht das sehr gut. Britt würde dies nie passieren. Sie kam vorbei und sagte mir sie gehe zwei Stunden joggen. Sie hielt sich fit und war deshalb auch deutlich kräftiger wie ich. 

Kaum war sie aus dem Haus machte ich mir in der Küche einen Kaffee, Renate fragte mich ob sie mir diesen servieren sollte. Ich lud sie ebenfalls zu einem Kaffee ein, was sie akzeptierte. Sie fragte mich, warum Britt die Hosen anhat. Ich erzählte es sei mit den Jahren so gekommen und Britt wurde auch immer stärker und sie macht es gut. Renate findet es gut, dass ich die Führung durch eine Frau akzeptiere. Danach wusch ich die beiden Tassen ab und Renate machte sich wieder an die Arbeit. Ich ging in die Bibliothek und las das faszinirende Buch weiter.

Beim Abendessen sprach ich erneut das Thema wegen der Frauenkleidung an, Britt sagte Hemdchen und BH darfst du tragen. Damit du Kleider und Röcke tragen darfst, muss Renate zustimmen. Ich freute mich über dieses Teilzugeständnis. Am Abend ging Britt in die Bibliothek an den Computer und ich schaute fern. Renate beendete ihre Arbeit und ging schlafen. Ich ging dann auch schlafen, Britt kam später und sagte mir vor dem Schlafen sie sei morgen den ganzen Tag unterwegs und ich soll ein Auge auf Renate werfen. Britt schwamm noch vor dem Frühstück. Nachdem sie sich geschäftlich angezogen hatte, sie trug eine weisse Bluse eine grauen Rock und eine grauen Blaser. Nachdem sie Renate und mich ermahnte, fuhr sie davon. 

 


Renate war bereits an der Arbeit und hängte bereits die Wäsche auf. Ich spazierte ein wenig im Garten und danach machte ich mir einen Kaffee und lud Renate ein. Sie sprach mich wegen der Unterwäsche an, weil es nur Lingerie von Frauen in der Wäsche hatte. Ich bestätigte, dass ich keine männer Unterwäsche trug, dann erzählte ich ihr, dass ich Frauenkleider tragen möchte, aber Britt ihre Zustimmung verlangte. Sie antwortete diese gewähre ich dir gerne, mir soll es recht sein. Ich war erfreut und dankte ihr. Nach ihrer Rückkehr würde ich Britt um Erlaubnis fragen.

Der Tag verlief gut gelegentlich machen wir zusammen eine Kaffeepause, dabei erfuhr ich dass sie eine Lesbe war. Dazu fand sie männer seien überflüssig, von mir hielt sie nicht viel, aber ich gäbe mir wenigstens Mühe. Ich wollte ihr nicht widersprechen und gab ihr recht. Sie lächelte. Der Tag verging, Britt kam nach Hause, zuerst ging sie in den Fitnessraum und dann in den Pool, er war besser sie dabei nicht zu stören. Nachdem sie fertig war zog sie sich um zum Abendessen. Nach dem Salat erwähnte ich, dass Renate einverstanden ist, dass ich Frauenkleider trug. Britt lächelte und sagte schön. Zum Schluss sagte sie wir treffen und in zwei Stunden in meinem Büro. Ich werde einiges bekanntgeben. Petra zieh dich dafür um. Erfreut ging ich ins Schlafzimmer und legte meine Hose und Pullover ab. Ich wählte ein Kleid und zog Pumps an. Diskretes Make Up und Lippenstift. Auf Schmuck verzichtete ich. Fünf Minuten vor der Zusammenkunft war ich fertig und ging ins Wohnzimmer, Renate wartete ebenfalls. Sie machte mir ein Kompliment für das Kleid, ich dankte ihr dafür.

Britt kam und befahl uns in das Büro, sie setzte sich hinter den Schreibtisch und liess uns stehen. Sie begann zu sprechen. Es haben sich grosse Veränderungen gegeben. Mein Exmann will jetzt eine Frau sein, was ich ihm hiermit bewillige, er heisst jetzt Petra. In diesem Haus wird ab jetzt keine männer Kleidung getragen. Petra wird mein Schlafzimmer verlassen und ins das zweite Dienstmädchen Zimmer ziehen. Ab Morgen werde ich allein essen, Eliane und Petra werden zusammen essen. Petra den Pool, den Fitnessraum, die Bibliothek und das Billard sind dir fortan, wie Eliane verboten. Petra wird auch keine Lady sein, sie wird ihr Zimmer selber putzen und ihre Wäsche selber waschen. Petra du räumst das Schlafzimmer und Eliane du hängst das Bild von Peter im Wohnzimmer ab. Habt ihr noch Fragen. Eliane und ich schüttelten den Kopf. Jetzt an die Arbeit. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber Britt hatte vollkommen recht. Endlich konnte ich als Frau leben.

So räumte ich das bis jetzt gemeinsame Schlafzimmer. Mein Frauenkleider brachte ich in mein neues Schlafzimmer, die männer Kleidung packte ich in Säcke und brachte sie in den Keller. Eliane nahm gerade mein Bild von der Wand und sagte, das bereitet mir grosse Freude und ich antwortete schön. Sie stellte das Bild neben die Kleidersäcke. Ich ging meine letzten Sachen holen. Britt lächelte und sagte endlich hab ich dich aus dem Schlafzimmer verbannt. Im neuen Zimmer war noch die Garderobe von Britts verstorbener Schwester und für die Nacht zog ich ein Nachthemd an. Ich schlief rasch ein. Am Morgen wachte ich auf, Renate war bereits im Pool und ich ging mit Eliane frühstücken. Sie fragte mich, hat sich das für dich gelohnt. Unbedingt ich fühle mich in den Frauenkleider besser und der Verlust des Privilegien und der soziale Abstieg ist ok. Sie antwortete, dass freut mich. Danach begann sie mit der Arbeit und ich räumte das Frühstück ab.

Der Tag verlief wie die anderen, ausser dass ich nicht mehr in die Bibliothek durfte und ich mit Eliane zusammen ass. Nach ihrem Nachtessen lud uns Britt erneut in ihr Büro. Ich habe entschieden, dass Petra sich auch nützlich machen soll und ebenfalls ein Dienstmädchen wird, Eliane lächelte. Dann erklärte Britt die neue Regeln, Eliane ist die Nummer 1 und Petra die 2. Eliane erhält einen Streifen am Arbeitskleid. Du wirst Petra instruieren und beaufsichtigen. Falls du mit ihr nicht zufrieden bist, meldest du es mir. Eliane war begeistert und ich akzeptierte es. Am nächsten Morgen beim Frühstück fand Eliane ich soll es ihr das Frühstück servieren, was ich gern machte. Danach begann ich unter der Anleitung von Eliane mit der Hausarbeit.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen