Samstag, 1. März 2025

Das Dienstmädchen

 Ich war von dieser wunderbaren Lady sofort fasziniert, aber habe sofort eingesehen, dass eine Partnerschaft mit ihr nicht möglich ist. Dazu war der Unterschied viel zu gross. Bei einem Einkauf, wo wir in der Schlange standen, liess ich ihr den Vortritt, sie lächelte. Nachdem wir bezahlt hatten, schlug sie mir vor, dass ich ihre Taschen zu ihr nach Hause tragen dürfe. Ich konnte es kaum glauben und sagte ihr sofort zu. Sie lächelte und zeigte auf ihre Einkaufstaschen. Ich folgte ihr auf dem ganzen mit einem Abstand von drei Schritten.

Wir gingen noch in ein Geschäft für einfache Damenkleidung. Ich war überrascht, denn es waren einfache, jedoch praktische Kleidungsstücke, auch Dessous. Mir gefielen sie, aber wusste, dass ich diese nicht tragen konnte. Ich fragte die Lady, ob dieser Laden nicht zu einfach für sie ist. Sie lächelte und sagte diese Kleidungsstücke sind auch nicht für mich. Zielsicher griff die Lady zu und hatte rasch eine umfassende Kollektion mit allem zusammen. Ich durfte zahlen und danach gingen wir zu ihr nach Hause.

Ihre Wohnung war sehr elegant eingerichtet. Bei ihr zu Hause angekommen, machte es sich die Lady sofort bequem, gab mir den Auftrag ihr einen Kaffee zu servieren, was ich sofort machte. Dazu ihre Taschen auszuräumen und die Sachen zu versorgen. Nachdem ihre Lebensmittel verstaut waren, fragte ich ob ich meine verderblichen Sachen in ihren Kühlschrank stellen dürfte. Sie gab ihr Einverständnis, inzwischen war sie mit ihrem Kaffee fertig. Ich räumte die Kaffeetasse weg, nachdem ich sie abgewaschen hatte. 

Wieder im Wohnzimmer stand die Lady auf und zeigte mir, dass ich ihr mit der Kleidertasche folgen sollte. Wir gingen in den oberen Stock ins Gästezimmer, wo mir die Lady sagte wo die Sachen zu verräumen waren, jedoch von allem blieb ein Stück auf dem Bett.

 

 

Die Lady sagte, zieh die Kleider an, ich war überrascht und sagte, aber ich bin doch ein mann, obwohlt ich die Sachen gerne angezogen hätte. Die Lady sagte, du würdest mir eine grosse Freude machen. Gerne machte ich ihr diese Freude. Ich zog das Höschen und die Strümpfe an und fühlte mich so wohl. Beim BH anziehen half mir die Lady, dann der blaue Rock und eine weisse Bluse. Die Lady machte eine paar Foto von mir. Danach gingen wir zurück in das Wohnzimmer.

Wir gingen ins Wohnzimmer und tranken einen Kaffee. Nach einigem Small Talk fragte mich die Lady, ob ich ihr Dienstmädchen werden wolle. Ich war sehr erstaunt. Als ihr Dienstmädchen könnte ich mich für sie nützlich machen. Ich schlug ihr vor eine zweiwöchiges Praktikum. Sie war einverstanden. Sie befahl mir sofort mich an die Arbeit zu machen und versprach mir morgen adäquate Kleidung zu erhalten.

Abend kam ich spät ins Bett, es war ein kleines Zimmer. Jetzt war ich das Dienstmädchen für die wundervolle Lady. Die zwei Wochen waren rasch vorüber und wir schlossen einen Vertrag. Seither diente ich der Lady, endlich machte ich was nützliches.

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