Vor drei Jahren starb meine Mutter und ich lebte beim Stiefvater. Wir versuchten uns aus dem Weg zu gehen, denn wir mochten uns gegensitig nicht. Kurz vor meiner Volljährigkeit wollte er mich bestrafen, weil er dachte ich hätte einen Freund. Er wusste nicht, dass ich lesbisch war und eine Freundin hatte. Männer fand ich abscheulich. Er sagte, dass er mich übers Knie legen wollte. Ich war empört, dass lasse ich mir sicher nicht gefallen und schlug ihn fest. Er schrie mich an, ich erwiderte schweig und schlug nochmals zu. Er wurde ruhig und zitterte, denn er hatte Angst. Ich sagte ihm am Besten entschuldigst du dich, dass du mich schlagen wolltest und bittest mich um Entschuldigung und eine Bestrafung. Er zögerte ein wenig, ging vor mir auf die Knie und bat mich sowohl um die Entschuldigung und Bestrafung. Ich verlangte, dass er mir die Füsse küsse, was er sofort machte und mich nochmals um Entschuldigung bittet und für eine angemessene Bestrafung bittet, was er nach einem kurzen Zögern machte.
Meine Antwort war, jetzt leg ich Dich übers Knie und du erhälst zwei Dutzend Schläge. Ich vollzog die Strafe sofort, wobei er schrie, weshalb ich ihm einige zusätzliche Schläge gab. Danach forderte ich ihn auf, mir für die erhaltene Strafe zu danken und mir die Füsse zu küssen, was er sofort machte. So damit wäre es erledigt, ab jetzt habe ich dir gegenüber das Züchtigungsrecht und morgen besprechen wir einige Änderungen im Haushalt. Jetzt gehst du ins Bett, was er sofort machte. Ich nahm mir einen Sekt und telefonierte mit meiner Freundin Eliane. Sie war sehr begeistert, als ich ihr erzählte, was heute Abend geschehen war. Wir vereinbarten uns morgen in der Stadt zu treffen. Ich schlief recht gut. Wachte am Morgen auf und schwamm zuerst im Pool. Dann legte ich mich auf eine Liege und genoss die ersten Sonnenstrahlen. Er kam aus dem Wohnzimmer auf den Pool, bevor er was sagen konnte, befahl ich ihm mir das Frühstück zu servieren. Nach einem kurzen Zögern führte er meinen Befehl aus und servierte mir das Frühstück.
Er hat für zwei serviert und wollte sich ebenfalls an den Tisch setzen. Ich scheuchte ihn weg mit dem Auftrag mein Schlafzimmer aufzuräumen. Er sagte, er hätte Hunger, lächelnd antwortete ich zuerst die Arbeit. Ich genoss das Frühstück, nachdem ich fertig war, duschte ich mich und zog ein Kleid an. Das Schlafzimmer war inzwischen aufgeräumt. Ich ging nach unten, er sass am Tisch und war am Frühstücken. Ich sagte ihm er soll ins Büro kommen. Er erwiderte er sei am Essen. Ich sagte ihm, du kommst jetzt sofort. Er folgte mir ins Büro. Ich setzte mich an den Schreibtisch, wo er früher sass und liess ihn stehen.
Gestern haben sich grosse notwendige Änderungen ergeben. Jetzt bin ich das Oberhaupt im Haus und du folgst meinen Anweisungen. Er wollte etwas sagen aber, energisch befahl ich ihm zu schweigen.
Als erstes bin ich die Lady des Hauses. Du kannst verschwinden oder akzeptierst meine Regeln. Er wollte erneut etwas sagen, ich wiess ihn an zu schweigen, jetzt werde ich sprechen und danach darfst du was dazu sagen. Falls du mich nochmals unterbrichst, kannst du sogleich verschwinden.
Ab jetzt bist du das Dienstmädchen und wirst eine entsprechende Kleidung tragen. Mich jeweils mit Lady ansprechen und mir gehorchen. Deine früherern Kleider, welche du nicht mehr brauchst, werden wir spenden. Ich gebe dir das Wochenende zum Ausprobiereren deiner Rolle. Wenn du das Angebot annehmen willst, ziehst du dich jetzt aus. Er folgte mir, dann liess ich ihn seine Arme über dem Kopf verschränken. Als erstes legte ich ihm einen Peniskäfig an und gabe ihm ein Kleid zur Arbeit zum Anziehen. Nachdem er es angelegt hatte, befahl ich ihm mir die Füsse zu küssen. Für heute machst du sauber, ziehst aus dem Zimmer in das Kellergeschoss und hängst dein Bild im Wohnzimmer ab. Hier ist der Dienstmädchenvertrag, denn du bis Montag vormittag unterschreibst oder verschwindest. Jetzt an die Arbeit, wenn ich zurückkomme, servierst du mir einen Imbiss.
In der Stadt traf ich wie gestern vereinbart Eliane. Zuerst shopten wir und fanden für uns je ein Kleid, welches wir sofort anzogen und danach kamen wir bei einem Juwelier vorbei und wir sahen ein passendes Paar Ringe, welche wir sofort kauften. Danach gingen wir in ein Kaffee und besprachen das gemeinsame Wochenende.
Am Nachmittag kamen wir nach Hause. Peter war an der Arbeit und trug das Dienstmädchenkleid. Er sah wie wir kamen und beachtete uns nicht. Nachdem wir ausgestiegen sind rief ich ihn, worauf er kam. Ich schimpfte mit ihm und verlangte von ihm, dass er sich bei uns entschuldigt und um eine Strafe bittet, was er machte. Eliane fand es gut, danach durfte er unsere Einkäufe ins Schlafzimmer tragen und danach uns einen Kaffee servieren. Nach zehn Minuten brachte er uns den Kaffee und Gebäck. Ich befahl ihm zurück an die Arbeit und uns in zwei Stunden den Imbiss zu servieren. Wir gingen in der Zwischenzeit in den Pool schwimmen, danach legten wir uns auf die Liege und liesen uns von der Sonne trocknen. Nach fünfzehn Minuten rief ich Peter und verlangte, dass er uns einen ProSeco bringt, was er sofort machte. Nachdem wir diesen getrunken hatten, gingen wir ins Schlafzimmer uns anziehen. Wir beide trugen jeweils ein kleines Schwarzes. Wir betraten das Esszimmer und er servierte uns das Essen. Nach dem Essen gingen wir alle ins Büro, ich setzte mich hinter den Schreibtisch, Eliane setzte ich sich auf einen Stuhl, Peter durfte stehen. Ich eröffnete, dass Eliane und ich uns verloben werden. Er muss Eliane genau wie mir folgen und dienen. Eliane dürfe ihn ebenfalls bestrafen. Er ging auf die Knie gratulierte uns, küsste Eliane die Füsse. Ab jetzt nennen wir dich Petra. Danach gingen wir noch in eine Lesbendisko, während er weiterhin saubermachen durfte. Am Abend erwartete er uns und servierte uns einen Sekt. Die gemeinsame Nacht mit Eliane war wunderbar.
Am Morgen servierte er uns das Frühstück ans Bett, danach schwammen wir im Pool und legten uns in die Sonne. Eliane fand, das hast du gut gemacht, mir wäre es lieber, er wäre entmannt. Ich stimmte ihr zu, jetzt schauen wir, was er morgen entscheidet. Er servierte uns Fruchtsäfte. Zum Mittagessen servierte uns einen feinen Salat. Am Nachmittag gingen wir in die Stadt spazieren und trafen Fiona und Nicole. Wir gingen in ein Kaffee und erzählten uns die Neuigkeiten, sie waren sehr interessiert und wir luden die beiden zum Abendessen ein. Zu Hause angekommen teilten wir ihm mit, dass zum Abendessen zwei Gäste kämen.
Er machte sich an die Arbeit um das Essen vorzubereiten. Mit Eliane schwamm ich noch kurz und dann legten wir uns in die Sonne und plauderten. Petra servierte uns spontan einen Fruchtsaft. Danach zogen wir uns für das Abendessen um. Pünktlich kamen Fiona und Nicole. Zur Begrüssung küssten wir uns. Petra servierte uns das Abendessen, einmal liess er etwas fallen und Eliane gab ihm eine Ohrfeige. Er bedankte sich bei ihr und entschuldigte sich. Wir lächelten, gehorsam war Petra.

