Dienstag, 18. März 2025

Die Stieftochter

 Vor drei Jahren starb meine Mutter und ich lebte beim Stiefvater. Wir versuchten uns aus dem Weg zu gehen, denn wir mochten uns gegensitig nicht. Kurz vor meiner Volljährigkeit wollte er mich bestrafen, weil er dachte ich hätte einen Freund. Er wusste nicht, dass ich lesbisch war und eine Freundin hatte. Männer fand ich abscheulich. Er sagte, dass er mich übers Knie legen wollte. Ich war empört, dass lasse ich mir sicher nicht gefallen und schlug ihn fest. Er schrie mich an, ich erwiderte schweig und schlug nochmals zu. Er wurde ruhig und zitterte, denn er hatte Angst. Ich sagte ihm am Besten entschuldigst du dich, dass du mich schlagen wolltest und bittest mich um Entschuldigung und eine Bestrafung. Er zögerte ein wenig, ging vor mir auf die Knie und bat mich sowohl um die Entschuldigung und Bestrafung. Ich verlangte, dass er mir die Füsse küsse, was er sofort machte und mich nochmals um Entschuldigung bittet und für eine angemessene Bestrafung bittet, was er nach einem kurzen Zögern machte.

Meine Antwort war, jetzt leg ich Dich übers Knie und du erhälst zwei Dutzend Schläge. Ich vollzog die Strafe sofort, wobei er schrie, weshalb ich ihm einige zusätzliche Schläge gab. Danach forderte ich ihn auf, mir für die erhaltene Strafe zu danken und mir die Füsse zu küssen, was er sofort machte. So damit wäre es erledigt, ab jetzt habe ich dir gegenüber das Züchtigungsrecht und morgen besprechen wir einige Änderungen im Haushalt. Jetzt gehst du ins Bett, was er sofort machte. Ich nahm mir einen Sekt und telefonierte mit meiner Freundin Eliane. Sie war sehr begeistert, als ich ihr erzählte, was heute Abend geschehen war. Wir vereinbarten uns morgen in der Stadt zu treffen. Ich schlief recht gut. Wachte am Morgen auf und schwamm zuerst im Pool. Dann legte ich mich auf eine Liege und genoss die ersten Sonnenstrahlen. Er kam aus dem Wohnzimmer auf den Pool, bevor er was sagen konnte, befahl ich ihm mir das Frühstück zu servieren. Nach einem kurzen Zögern führte er meinen Befehl aus und servierte mir das Frühstück.

 


Er hat für zwei serviert und wollte sich ebenfalls an den Tisch setzen. Ich scheuchte ihn weg mit dem Auftrag mein Schlafzimmer aufzuräumen. Er sagte, er hätte Hunger, lächelnd antwortete ich zuerst die Arbeit. Ich genoss das Frühstück, nachdem ich fertig war, duschte ich mich und zog ein Kleid an. Das Schlafzimmer war inzwischen aufgeräumt. Ich ging nach unten, er sass am Tisch und war am Frühstücken. Ich sagte ihm er soll ins Büro kommen. Er erwiderte er sei am Essen. Ich sagte ihm, du kommst jetzt sofort. Er folgte mir ins Büro. Ich setzte mich an den Schreibtisch, wo er früher sass und liess ihn stehen. 

Gestern haben sich grosse notwendige Änderungen ergeben. Jetzt bin ich das Oberhaupt im Haus und du folgst meinen Anweisungen. Er wollte etwas sagen aber, energisch befahl ich ihm zu schweigen. 

Als erstes bin ich die Lady des Hauses. Du kannst verschwinden oder akzeptierst meine Regeln. Er wollte erneut etwas sagen, ich wiess ihn an zu schweigen, jetzt werde ich sprechen und danach darfst du was dazu sagen. Falls du mich nochmals unterbrichst, kannst du sogleich verschwinden.

Ab jetzt bist du das Dienstmädchen und wirst eine entsprechende Kleidung tragen. Mich jeweils mit Lady ansprechen und mir gehorchen. Deine früherern Kleider, welche du nicht mehr brauchst, werden wir spenden. Ich gebe dir das Wochenende zum Ausprobiereren deiner Rolle. Wenn du das Angebot annehmen willst, ziehst du dich jetzt aus. Er folgte mir, dann liess ich ihn seine Arme über dem Kopf verschränken. Als erstes legte ich ihm einen Peniskäfig an und gabe ihm ein Kleid zur Arbeit zum Anziehen. Nachdem er es angelegt hatte, befahl ich ihm mir die Füsse zu küssen. Für heute machst du sauber, ziehst aus dem Zimmer in das Kellergeschoss und hängst dein Bild im Wohnzimmer ab. Hier ist der Dienstmädchenvertrag, denn du bis Montag vormittag unterschreibst oder verschwindest. Jetzt an die Arbeit, wenn ich zurückkomme, servierst du mir einen Imbiss. 

In der Stadt traf ich wie gestern vereinbart Eliane. Zuerst shopten wir und fanden für uns je ein Kleid, welches wir sofort anzogen und danach kamen wir bei einem Juwelier vorbei und wir sahen ein passendes Paar Ringe, welche wir sofort kauften. Danach gingen wir in ein Kaffee und besprachen das gemeinsame Wochenende.

Am Nachmittag kamen wir nach Hause. Peter war an der Arbeit und trug das Dienstmädchenkleid. Er sah wie wir kamen und beachtete uns nicht. Nachdem wir ausgestiegen sind rief ich ihn, worauf er kam. Ich schimpfte mit ihm und verlangte von ihm, dass er sich bei uns entschuldigt und um eine Strafe bittet, was er machte. Eliane fand es gut, danach durfte er unsere Einkäufe ins Schlafzimmer tragen und danach uns einen Kaffee servieren. Nach zehn Minuten brachte er uns den Kaffee und Gebäck. Ich befahl ihm zurück an die Arbeit und uns in zwei Stunden den Imbiss zu servieren. Wir gingen in der Zwischenzeit in den Pool schwimmen, danach legten wir uns auf die Liege und liesen uns von der Sonne trocknen. Nach fünfzehn Minuten rief ich Peter und verlangte, dass er uns einen ProSeco bringt, was er sofort machte. Nachdem wir diesen getrunken hatten, gingen wir ins Schlafzimmer uns anziehen. Wir beide trugen jeweils ein kleines Schwarzes. Wir betraten das Esszimmer und er servierte uns das Essen. Nach dem Essen gingen wir alle ins Büro, ich setzte mich hinter den Schreibtisch, Eliane setzte ich sich auf einen Stuhl, Peter durfte stehen. Ich eröffnete, dass Eliane und ich uns verloben werden. Er muss Eliane genau wie mir folgen und dienen. Eliane dürfe ihn ebenfalls bestrafen. Er ging auf die Knie gratulierte uns, küsste Eliane die Füsse. Ab jetzt nennen wir dich Petra. Danach gingen wir noch in eine Lesbendisko, während er weiterhin saubermachen durfte. Am Abend erwartete er uns und servierte uns einen Sekt. Die gemeinsame Nacht mit Eliane war wunderbar.

Am Morgen servierte er uns das Frühstück ans Bett, danach schwammen wir im Pool und legten uns in die Sonne. Eliane fand, das hast du gut gemacht, mir wäre es lieber, er wäre entmannt. Ich stimmte ihr zu, jetzt schauen wir, was er morgen entscheidet. Er servierte uns Fruchtsäfte. Zum Mittagessen servierte uns einen feinen Salat. Am Nachmittag gingen wir in die Stadt spazieren und trafen Fiona und Nicole. Wir gingen in ein Kaffee und erzählten uns die Neuigkeiten, sie waren sehr interessiert und wir luden die beiden zum Abendessen ein. Zu Hause angekommen teilten wir ihm mit, dass zum Abendessen zwei Gäste kämen.

Er machte sich an die Arbeit um das Essen vorzubereiten. Mit Eliane schwamm ich noch kurz und dann legten wir uns in die Sonne und plauderten. Petra servierte uns spontan einen Fruchtsaft. Danach zogen wir uns für das Abendessen um. Pünktlich kamen Fiona und Nicole. Zur Begrüssung küssten wir uns. Petra servierte uns das Abendessen, einmal liess er etwas fallen und Eliane gab ihm eine Ohrfeige. Er bedankte sich bei ihr und entschuldigte sich. Wir lächelten, gehorsam war Petra.

Donnerstag, 6. März 2025

Ferien auf dem Schiff

Wir waren vier ältere Frauen und waren zu ersten Mal in einem Urlaub nur für Frauen. Beim Schiffsausflug waren wir alle im Evakostüm. Auf dem Schiff waren nur Frauen. Wir verstanden uns sehr gut. Bald waren wir zwei Paare. Wir bedauerten, dass wir uns nicht früher getroffen hatten.

 
 
Leider gingen unser Urlaub zu Ende. Mit unseren männer hatten wir schon lange nichts mehr gemeinsam und wir besprachen es mit ihnen. Überraschen waren sie sofort bereit die Beziehungen aufzulösen und zu unsrer Überraschung übergaben sie uns das gesamte Vermögen. Alle vier baten uns auch, sie zu versklaven und dann zu versteigern lassen. Dieses Angebot namen wir sofort an. Nach der Versteigerung der Sklaven gingen wir nochmals auf den gleichen Urlaub. Es war noch wunderbarer und wir hatten eine schöne Doppelhochzeit. Diesmal hatten wir uns im Urlaub gut erholt. 

Nach der Rückkehr kauften wir uns ein Doppelhaus und lebten glücklich. 

Sonntag, 2. März 2025

Veränderungen

 Vor drei Monaten hat meine Frau überraschend ein Dienstmädchen engagiert. Ich war sehr überrascht, aber mir sollte es recht sein. Am Abend bevor Renate bei uns anfing, hat mich meine Frau verschlossen, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme. Ich akzeptierte es sofort, denn wir hatten schon lange keinen Verkehr mehr. Am nächsten Tag kam Renate. Sie war gross, kräftig, attraktiv und strahlte Selbstbewusstsein aus. Ich war sehr von ihr beeindruckt. Meine Frau lud zu einem Begrüssungskaffee ein und erklärte dabei, die in unserem Haus geltenden Regeln, welche ich als streng fand. Renate akzeptierte jedoch sofort und unterschrieb den Vertrag und das Reglement ohne mit der Wimper zucken. Eine Klausel überraschte mich, falls ich sie belästige, soll sie einen halben Monatslohn zusätzlich erhalten. Renate ging auf ihr Zimmer und richtete sich ein. Danach kam sie und fragte was sie machen können. Britt meine Frau zeigte Renate das Haus mit dem Garten und erklärte ihr die Aufgaben. Danach gab sie ihr sieben Arbeitskleider und sagte zu ihr morgen fängst du mit der Arbeit an. Renate brachte die Kleider auf ihr Zimmer und ging danach in den Garten und setzte sich auf eine Bank. Ich war sehr beeindruckt von ihr. Beim Abendessen erzählten wir von uns. Wir arbeiteten nicht, weil wir genug Vermögen hatten. Britt ist das Familienoberhaupt. Renate hörte zu. Danach schauten wir kurz zusammen fern und ging bald schlafen. 

Am nächsten Morgen servierte uns Renate das Frühstück. Ich war überrascht, dass sie das Frühstück nicht mit uns einnehmen durfte. Danach ging ich in die Stadt spazieren, dabei schauten ich vor allem in Läden mit Frauenkleidung, die mich sehr faszinierten, aber Britt hat es mir verboten sie zu tragen, ausser Höschen und Strümpfe. Ich trank nach dem Spaziergang im Park einen Kaffee. Zu Hause angekommen war Renate am arbeiten und Britt war im Fitnessraum. Ich ging in die Bibliothek und begann einen Roman zu lesen. Es ging um ein Dienstmädchen, welche die Herrschaft um den Finger wickelte und mit der Zeit die Lady wurde und das Paar wurden ihre Dienstboten. Mir gefiel die Geschichte und ich fand das Dienstmädchen macht das sehr gut. Britt würde dies nie passieren. Sie kam vorbei und sagte mir sie gehe zwei Stunden joggen. Sie hielt sich fit und war deshalb auch deutlich kräftiger wie ich. 

Kaum war sie aus dem Haus machte ich mir in der Küche einen Kaffee, Renate fragte mich ob sie mir diesen servieren sollte. Ich lud sie ebenfalls zu einem Kaffee ein, was sie akzeptierte. Sie fragte mich, warum Britt die Hosen anhat. Ich erzählte es sei mit den Jahren so gekommen und Britt wurde auch immer stärker und sie macht es gut. Renate findet es gut, dass ich die Führung durch eine Frau akzeptiere. Danach wusch ich die beiden Tassen ab und Renate machte sich wieder an die Arbeit. Ich ging in die Bibliothek und las das faszinirende Buch weiter.

Beim Abendessen sprach ich erneut das Thema wegen der Frauenkleidung an, Britt sagte Hemdchen und BH darfst du tragen. Damit du Kleider und Röcke tragen darfst, muss Renate zustimmen. Ich freute mich über dieses Teilzugeständnis. Am Abend ging Britt in die Bibliothek an den Computer und ich schaute fern. Renate beendete ihre Arbeit und ging schlafen. Ich ging dann auch schlafen, Britt kam später und sagte mir vor dem Schlafen sie sei morgen den ganzen Tag unterwegs und ich soll ein Auge auf Renate werfen. Britt schwamm noch vor dem Frühstück. Nachdem sie sich geschäftlich angezogen hatte, sie trug eine weisse Bluse eine grauen Rock und eine grauen Blaser. Nachdem sie Renate und mich ermahnte, fuhr sie davon. 

 


Renate war bereits an der Arbeit und hängte bereits die Wäsche auf. Ich spazierte ein wenig im Garten und danach machte ich mir einen Kaffee und lud Renate ein. Sie sprach mich wegen der Unterwäsche an, weil es nur Lingerie von Frauen in der Wäsche hatte. Ich bestätigte, dass ich keine männer Unterwäsche trug, dann erzählte ich ihr, dass ich Frauenkleider tragen möchte, aber Britt ihre Zustimmung verlangte. Sie antwortete diese gewähre ich dir gerne, mir soll es recht sein. Ich war erfreut und dankte ihr. Nach ihrer Rückkehr würde ich Britt um Erlaubnis fragen.

Der Tag verlief gut gelegentlich machen wir zusammen eine Kaffeepause, dabei erfuhr ich dass sie eine Lesbe war. Dazu fand sie männer seien überflüssig, von mir hielt sie nicht viel, aber ich gäbe mir wenigstens Mühe. Ich wollte ihr nicht widersprechen und gab ihr recht. Sie lächelte. Der Tag verging, Britt kam nach Hause, zuerst ging sie in den Fitnessraum und dann in den Pool, er war besser sie dabei nicht zu stören. Nachdem sie fertig war zog sie sich um zum Abendessen. Nach dem Salat erwähnte ich, dass Renate einverstanden ist, dass ich Frauenkleider trug. Britt lächelte und sagte schön. Zum Schluss sagte sie wir treffen und in zwei Stunden in meinem Büro. Ich werde einiges bekanntgeben. Petra zieh dich dafür um. Erfreut ging ich ins Schlafzimmer und legte meine Hose und Pullover ab. Ich wählte ein Kleid und zog Pumps an. Diskretes Make Up und Lippenstift. Auf Schmuck verzichtete ich. Fünf Minuten vor der Zusammenkunft war ich fertig und ging ins Wohnzimmer, Renate wartete ebenfalls. Sie machte mir ein Kompliment für das Kleid, ich dankte ihr dafür.

Britt kam und befahl uns in das Büro, sie setzte sich hinter den Schreibtisch und liess uns stehen. Sie begann zu sprechen. Es haben sich grosse Veränderungen gegeben. Mein Exmann will jetzt eine Frau sein, was ich ihm hiermit bewillige, er heisst jetzt Petra. In diesem Haus wird ab jetzt keine männer Kleidung getragen. Petra wird mein Schlafzimmer verlassen und ins das zweite Dienstmädchen Zimmer ziehen. Ab Morgen werde ich allein essen, Eliane und Petra werden zusammen essen. Petra den Pool, den Fitnessraum, die Bibliothek und das Billard sind dir fortan, wie Eliane verboten. Petra wird auch keine Lady sein, sie wird ihr Zimmer selber putzen und ihre Wäsche selber waschen. Petra du räumst das Schlafzimmer und Eliane du hängst das Bild von Peter im Wohnzimmer ab. Habt ihr noch Fragen. Eliane und ich schüttelten den Kopf. Jetzt an die Arbeit. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber Britt hatte vollkommen recht. Endlich konnte ich als Frau leben.

So räumte ich das bis jetzt gemeinsame Schlafzimmer. Mein Frauenkleider brachte ich in mein neues Schlafzimmer, die männer Kleidung packte ich in Säcke und brachte sie in den Keller. Eliane nahm gerade mein Bild von der Wand und sagte, das bereitet mir grosse Freude und ich antwortete schön. Sie stellte das Bild neben die Kleidersäcke. Ich ging meine letzten Sachen holen. Britt lächelte und sagte endlich hab ich dich aus dem Schlafzimmer verbannt. Im neuen Zimmer war noch die Garderobe von Britts verstorbener Schwester und für die Nacht zog ich ein Nachthemd an. Ich schlief rasch ein. Am Morgen wachte ich auf, Renate war bereits im Pool und ich ging mit Eliane frühstücken. Sie fragte mich, hat sich das für dich gelohnt. Unbedingt ich fühle mich in den Frauenkleider besser und der Verlust des Privilegien und der soziale Abstieg ist ok. Sie antwortete, dass freut mich. Danach begann sie mit der Arbeit und ich räumte das Frühstück ab.

Der Tag verlief wie die anderen, ausser dass ich nicht mehr in die Bibliothek durfte und ich mit Eliane zusammen ass. Nach ihrem Nachtessen lud uns Britt erneut in ihr Büro. Ich habe entschieden, dass Petra sich auch nützlich machen soll und ebenfalls ein Dienstmädchen wird, Eliane lächelte. Dann erklärte Britt die neue Regeln, Eliane ist die Nummer 1 und Petra die 2. Eliane erhält einen Streifen am Arbeitskleid. Du wirst Petra instruieren und beaufsichtigen. Falls du mit ihr nicht zufrieden bist, meldest du es mir. Eliane war begeistert und ich akzeptierte es. Am nächsten Morgen beim Frühstück fand Eliane ich soll es ihr das Frühstück servieren, was ich gern machte. Danach begann ich unter der Anleitung von Eliane mit der Hausarbeit.

Umwandlung

Rechtzeitig vor der Gesellschaftfeminisierung hatte ich mich zur Frau umgewandelt. Ich habe eine Farm erworben und einige männer als Sklaven gehalten. Vor sechs Monaten wurde beschlossen, dass nur echte Frauen frei seien, umgewandelte Frauen, wie ich müssten sich melden, werden enteignet und eine Kommission werde über ihren Status entscheiden. Alle die sich meldeten wurden sofort versklavt, so fand ich es besser mich nicht zu melden und meine Freiheit zu geniessen. 

Meine Nachbarin Nicole hatte mir vor einer Woche vorgeschlagen, dass wir heiraten. Ich hatte abgelehnt, weil sie mir nicht gefiel. Sie wollte meine Farm und begann mit Recherchen. Sie fand zwei Hinweise, dass ich früher ein mann war und fand mit diesen Angaben die Akten meiner Jahre zurückliegenden erfolgreichen Geschlechtsumwandlung. Mit diesen Dokumenten ging sie zum Gericht, wo ihr mein Eigentum zugesprochen worden ist, dazu durfte sie mich bei der Kommission vorführen, welche meine Versklavung beschliessen wird. Sie kam zu mir und sagte wir hätten was zu besprechen. Ich lud sie ins Haus und servierte ihr einen Kaffee. Zuerst führte sie ein wenig Small Talk, danach sprach sie nochmals von ihrem Heiratsantrag. Als ich diesen nochmals ablehnte, liess sie die Katze aus dem Sack und zeigte mir das Gerichtsdokument. Ich war überrascht, aber es war korrekt. Ich ergab mich in mein Schicksal. Ich liess mich von ihr fesseln und sie führte mich ab. Bald werde ich als Sklavin zurückkommen oder wird sie mich versteigern? Das wird sie entscheiden.

 


Beim Personalamt wurde festgestellt, weil ich als mann geboren war und keine Frau sei, bin ich somit zu versklaven sei. Ich akzeptierte den Entscheid sofort und küsste Nicole die Füsse. Sie brachte mich ins Versklavungszentrum. Ich wurde registriert, ausgepeitscht, als Sklavin gebrandmarkt und bekam ein Sklavenkleid. Es war aus roher Jute. Danach kam ich eine Zelle, wo bereits einige Frauen waren. Sie waren alle frühere männer und hatten sich umwandeln lassen und haben das Leben als Frau genossen. Das war endgültig vorbei. Wir wurden zu Sklaven ausgebildet, nach drei Monaten kam Nicole und sprach mit mir. Sie schlug mir vor, mit ihr zu leben, sie würde mich freilassen. Ich lehnte ab und wurde am nächsten Tag versteigert. Ein Paar hat mich ersteigert, seitdem diente ich ihnen als Sklavin. Die Freiheit hatte ich endgültig verloren. Ich machte etwas sinnvolles einem Paar Frauen zu dienen.


Samstag, 1. März 2025

Das Dienstmädchen

 Ich war von dieser wunderbaren Lady sofort fasziniert, aber habe sofort eingesehen, dass eine Partnerschaft mit ihr nicht möglich ist. Dazu war der Unterschied viel zu gross. Bei einem Einkauf, wo wir in der Schlange standen, liess ich ihr den Vortritt, sie lächelte. Nachdem wir bezahlt hatten, schlug sie mir vor, dass ich ihre Taschen zu ihr nach Hause tragen dürfe. Ich konnte es kaum glauben und sagte ihr sofort zu. Sie lächelte und zeigte auf ihre Einkaufstaschen. Ich folgte ihr auf dem ganzen mit einem Abstand von drei Schritten.

Wir gingen noch in ein Geschäft für einfache Damenkleidung. Ich war überrascht, denn es waren einfache, jedoch praktische Kleidungsstücke, auch Dessous. Mir gefielen sie, aber wusste, dass ich diese nicht tragen konnte. Ich fragte die Lady, ob dieser Laden nicht zu einfach für sie ist. Sie lächelte und sagte diese Kleidungsstücke sind auch nicht für mich. Zielsicher griff die Lady zu und hatte rasch eine umfassende Kollektion mit allem zusammen. Ich durfte zahlen und danach gingen wir zu ihr nach Hause.

Ihre Wohnung war sehr elegant eingerichtet. Bei ihr zu Hause angekommen, machte es sich die Lady sofort bequem, gab mir den Auftrag ihr einen Kaffee zu servieren, was ich sofort machte. Dazu ihre Taschen auszuräumen und die Sachen zu versorgen. Nachdem ihre Lebensmittel verstaut waren, fragte ich ob ich meine verderblichen Sachen in ihren Kühlschrank stellen dürfte. Sie gab ihr Einverständnis, inzwischen war sie mit ihrem Kaffee fertig. Ich räumte die Kaffeetasse weg, nachdem ich sie abgewaschen hatte. 

Wieder im Wohnzimmer stand die Lady auf und zeigte mir, dass ich ihr mit der Kleidertasche folgen sollte. Wir gingen in den oberen Stock ins Gästezimmer, wo mir die Lady sagte wo die Sachen zu verräumen waren, jedoch von allem blieb ein Stück auf dem Bett.

 

 

Die Lady sagte, zieh die Kleider an, ich war überrascht und sagte, aber ich bin doch ein mann, obwohlt ich die Sachen gerne angezogen hätte. Die Lady sagte, du würdest mir eine grosse Freude machen. Gerne machte ich ihr diese Freude. Ich zog das Höschen und die Strümpfe an und fühlte mich so wohl. Beim BH anziehen half mir die Lady, dann der blaue Rock und eine weisse Bluse. Die Lady machte eine paar Foto von mir. Danach gingen wir zurück in das Wohnzimmer.

Wir gingen ins Wohnzimmer und tranken einen Kaffee. Nach einigem Small Talk fragte mich die Lady, ob ich ihr Dienstmädchen werden wolle. Ich war sehr erstaunt. Als ihr Dienstmädchen könnte ich mich für sie nützlich machen. Ich schlug ihr vor eine zweiwöchiges Praktikum. Sie war einverstanden. Sie befahl mir sofort mich an die Arbeit zu machen und versprach mir morgen adäquate Kleidung zu erhalten.

Abend kam ich spät ins Bett, es war ein kleines Zimmer. Jetzt war ich das Dienstmädchen für die wundervolle Lady. Die zwei Wochen waren rasch vorüber und wir schlossen einen Vertrag. Seither diente ich der Lady, endlich machte ich was nützliches.