Montag, 23. Dezember 2024

Rollenwechsel

 Ich hatte eine Villa geerbt und lebte seither dort. Ich war überhaupt nicht kontaktfreudig, sondern war lieber allein. Es gab zwei Angestellte, eine Gärtnerin, welche ein Mal die Woche für einige Stunden kam und ein Dienstmädchen, welches den Haushalt besorgte. Sie war ein wenig älter wie ich, sie war kräftig und sah schön aus. Sie erledigte ihre Arbeit jeweils makellos. Ich war von ihr fasziniert, zeigte auch meine Bewunderung für sie und liess ihre viele Freiheiten. Einmal fand sie, eigentlich müsste sie bestraft werden.

 

Ich sah keinen Grund dafür sie zu bestrafen. Sie fand Strafe muss sein und wenn du mich nicht bestrafst, werde ich dich bestrafen. Ich fand es lustig und erlaubte ihr mich zu bestrafen und küsste ihr die Füsse. Ich hatte sie noch nie bestraft und jetzt wird sie mich bestrafen. Es war ihr sehr ernst und sie führte mich in den Keller. Sie befahl mir mich auszuziehen und vor ihr zu knien. Dann verkündete sie das Urteil, drei Dutzend Hiebe, ich fand das streng, aber ich akzeptierte ihr Urteil sofort. Ich küsste ihr die Füsse und dankte ihr für das gerechte Urteil. Sie lächelte, dann band sie mich an ein Gitter. Die Hiebe begannen und waren schmerzhaft. Nach einem Dutzend machte sie eine kleine Pause und gab mir einen Schluck Wasser. Ich dankte ihr, dann ging es weiter. Nach dem dritten Dutzend wartete ich darauf, dass sie mich von den Fesseln befreite, sie sagte fünf Hiebe waren nicht genügend stark. Schweigend akzeptierte ich ihren Entscheid. Nach diesen zusätzlichen Hieben, war die Strafe vollzogen, sie nahm mich vom Gitter, sofort fiel ich vor ihr auf die Knie, küsste ihr die Füsse und dankte ihr für die erhaltene notwendige Strafe. Sie lächelte und sagte du kannst dich jetzt erholen und brachte mich in eine Zelle, sie gab mir ein Sklavenkleid aus Jute, stellte mir Wasser und Brot hin und verschloss die Gittertüre. 

Da sass ich in einer Zelle, trug ein Sklavenkleid und war vom Hausmädchen ausgepeitscht. Ich hatte mich nicht gewehrt, ich habe ihr sogar dafür gedankt. Fortan werde ich nicht mehr der Besitzer der Villa sein, sondern der Sklave des früheren Dienstmädchen, welches jetzt die Lady sein wird. Wenn sie mich morgen aus der Zelle lässt, werde ich ihr alles übertragen und sie bitten mich zu versklaven. Die Nacht konnte ich trotz des schmerzenden Rücken schlafen. Am nächsten Morgen kam sie, öffnete die Zellentüre und befahl mir ihr zu folgen. Sie schritt voran, wir gingen ins Büro. Sie setzte sich auf den Sessel und liess mich stehen und erklärte mir, dass meine Strafe vollzogen sei. 

Ich fiel nochmals auf die Knie und dankte ihr für die notwendige Strafe und küsste ihr die Füsse. Dann teilte ich ihr mit, dass ich mein Eigentum an sie übertrage und sie bitte mich zu versklaven. Sie war überrascht, akzeptierte jedoch sofort. Ab jetzt war sie die Lady und ich diente ihr als Sklave.
 

Mittwoch, 23. Oktober 2024

Die Nachbarin

 Die Nachbarin hat mich versklavt und entmannen lassen. Ich hatte mick äberhaupt nicht gewehrt. Seither spaziert sie oft nackt im Garten. Ein wunderbarer Anblick.

Die Lady beaufsicht mich bei der Gartenarbeit. Der Blick der Lady zeigt, dass sie mit meiner Arbeit nicht zufrieden ist. Sie wird mich am Abend dafür streng bestrafen. 


Genau drei Dutzend Hiebe habe ich erhalten, sonst gab es jeweils nur ein Dutzend. Für drei Monate werd ich im Sklavenzentrum viel lernen können. Danach wird die Lady entscheiden, ob ich versteigert werde oder wieder ihr dienen darf.

 


Ich hoffe sehr, dass ich ihr nach den drei Monaten wieder dienen darf und dann alles zu ihrer Zufriedenheit erledigen werde und sie nicht mehr enttäuschen werde, denn sonst wird sie mich garantiert versteigern lassen.

Samstag, 19. Oktober 2024

En Femme

Seit zwei Jahen hatte ich ein eigenes Beratungsunternehmen. Bei mir arbeiteten zwei jüngere Sachbearbeiterinnnen Nicole und Rita, beide hatten ihre Ausbildung vor kurzem abgeschlossen und sie waren Lesben. Beide arbeiteten Teilzeit, wobei sie wenn es nötig war auch mehr arbeiteten, ich war sehr zufrieden mit beiden. Rita arbeitete gern im Homeoffice, während Nicole lieber im Büro arbeitete. Nicole nahm fünf Wochen Ferien, sie wollte in den Bergen wandern. Zur Zeit hatten wir vieles erledigt und es war ruhig.




Ich beschloss in dieser Zeit einen lang gehegten Traum auszuleben. Während der kommenden fünf Wochen als Frau zu arbeiten. Zu Hause hatte ich eine kleine Frauengarderobe. Bis jetzt habe ich diese nur zu Hause und zu zwei Parties getragen, wo erwünscht war sich im anderen Geschlecht zu kleiden. Meine Kleidung kam dabei jeweils gut an. In der letzten Arbeitswoche von Nicole ergänzte ich meine Garderobe online. Am Freitag Abend war ich zu Hause bereits en femme, ebenso das Wochen, wo ich Einkäufe machte, bei der Friseurin und Kosmetikerin. Ich fühlte mich recht wohl dabei. Am Sonntag Abend ging ich erstmals allein en femme auswärts essen.

Am Montag Morgen betrat ich zum ersten Mal mein Geschäft en Femme. Zuerst machte ich mir meinen Kaffee, startete den Computer und war bereits voll in der Arbeit. Ich kam sehr gut vorwärts. Im Verlauf des Vormittags musste ich mal und zum ersten Mal im Büro ging ich auf die Frauentoilette. Danach machte ich eine kleine Kaffeepause. Rita rief mich an und hatte eine Frage, welche ich ihr sofort beantwortete. Sie sagte sie werde morgen Nachmittag vorbeischauen. Am Mittag ging ich ein wenig spazieren und nahm ihr einen Take Away Salat. Zurück im Büro nahm ich einen Kaffee und schaute meine private Mail an. Ich hatte Werbung von Damenmode, welche ich anschaute, ein Kleid gefiel mir sehr. Danach arbeitete ich weiter, es ging sehr gut und ich konnte viel mehr erledigen wie geplant. Um sechs Uhr öffnete sich die Tür, ich war erschrocken, es war Pilar unsere Putzfrau, sie erkannte mich nicht sofort und fragte wer ich sei. Ich sagte ihr, dass ich es sei. Sie war sehr überrascht. Sie sagte ich sehe viel besser aus und fragte mich ob sie mich küssen dürfe, was ich ihr erlaubte. Sie freue sich endlich eine Frau als Chefin zu haben. Ich beschloss wir trinken zusammen einen Kaffee und sprechen von Frau zu Frau. Es war ein gutes Gespräch, ich erfuhr dass sie Single war und auf Frauen stand. Sie wurde deswegen von der Familie gemieden. 

Am nächsten Tag war ich wieder an der Arbeit, nachdem Pilar erfreut war, dass ich en femme arbeitete, beschloss ich auch am Nachmittag für Rita en femme zu bleiben. Ich war auf ihre Reaktion gespannt. Zum MIttagessen gab es wieder einen Salat. Kurz nach zwei Uhr kam Rita, wie Pilar erkannte sie mich nicht sofort. Sie war ebenfalls begeistert und sagte so gefalle ich ihr besser. Ich soll nur noch en Femme arbeiten. Ich war froh, dass es die beiden Frauen akzeptiert hatten. Wir erledigten unsere Arbeiten und um halb vier nahmen wir zusammen einen Kaffee. Die Pause war ein wenig länger, wir sprachen über Frauenthemen. Nach der Arbeit gingen wir zusammen einen Proseco trinken. Am nächsten Morgen war ich mit Rita an der Arbeit, zusammen ging es viel besser. Wir gingen zusammen MIttagessen. Wir verstanden uns viel besser und stellten fest, dass wir auf der gleichen Wellenlänge sind. Die Arbeit fiel uns viel leichter. 

Seither arbeite Rita kaum mehr im Home Office. Am Freitag bevor Nicole zurückkam, besprachen wir ihren Empfang, wir wollten sie ebenfalls überraschen. Inzwischen hatte ich meinen Namen geändert, ich hiess jetzt Silvia. Auch hatte ich inzwischen eine Hormonbehandlung begonnen und wurde von einer Psychologin betreut. Ich ging in meiner Rolle als Frau richtig auf. Inzwischen hatten wir auch mehr Aufträge erhalten. 
 
Am Montag arbeitete ich im kleinen freien Büro, Rita begrüsste Nicole und stellte mich als neue Mitarbeiterin vor. Nicole war sehr erstaunt und erkannte mich nicht, sie war überrascht, dass eine zusätzliche Mitarbeiterin im Büro war. Nachdem wir ihr alles erzählt hatten war sie ebenfalls begeistert. Fortan lief alles viel besser.


 
 

Samstag, 28. September 2024

Vorzeitige Übernahme

In zwei Monaten wird endlich das FOPA (Female only property act) und der MEA (male enslavement act) in Kraft treten. Ich habe diese Wohnung besichtigt. Ich habe meinen Anspruch angemeldet und der frühere Besitzer hat die Wohnung sofort an mich überschrieben und mich gebeten, mein Sklave zu werden. Natürlich habe ich ihm diesen Wunsch sofort erfüllt.

 

 
 
Die Wohnung war passend für mich. Der frische Sklave machte sich sofort nützlich. Es war meine erste eigene Wohnung.

Versteigerung

Die beiden Frauen haben sich entschieden ihre Ehemänner, welche sie vor kurzem versklavt hatten zum Versteigern angeboten.
 

Die Versteigerung lief und die Angebote erhöhten sich, Sie konnten es kaum glauben. Mit soviel hätten sie nie gerechnet. Am Ende hatten beide ein rechtes Sümmchen erhalten. Wieder zu Hause beschlossen sie ein Paar zu werden

Dienstag, 24. September 2024

Gedanken der Lady

 Ich bin so froh, dass ich meinen früheren mann endlich entmannen und versklaven lassen haben. Der einzig berechtigte Vorwurf ist, dass ich so lange gewartet habe. Viel zu lange.


 Natürlich habe ich ihn versteigern lassen. Vielleicht werde ich mir einen Sklaven für die Hausarbeit kaufen. 
Die fortschreitende Feminisierung der Gesellschaft ist wunderbar und ich froh dabei zu sein.

Neue Verhältnisse

 Wenn die Lady abwesend war, war der mann, der auch einen Käfig erhalten hat, für die Hausarbeit zuständig und das Dienstmädchen beaufsichtigte ihn, sie war sehr streng zu ihm. Durch ihre strenge Hand verbesserte sich sein Verhalten. Einmal begehrte er gegen sie auf und wurde von ihr sehr streng bestraft und fortan folgte er ihr.

Die Lady war erstaunt wie ihr mann sein Benehmen verbessert hat. Eines Abend fragt er sie, ob sie das Wochenende mit Petra als Ladies geniessen wollen. Sie schaute Petra an, welche nickte. Die Lady sagte so soll es sein. 

Petra wird heute bei mir schlafen und du gehst ins zweite Dienstmädchen Zimmer und wirst uns in den nächsten Tagen bedienen. Um sieben Uhr bringst du uns ein Sektfrühstück. Du trägst das Dienstmädchenkleid und wirst uns beide als Lady ansprechen. 


 

Am nächsten Morgen servierte Stefan den Ladies ein feines Fühstück im Bett. Die beiden Lady hatten eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück gaben sie ihm die Aufträge für den Tag und schwammen im Pool. Nach dem Schwimmen sonnten sie sie sich und Stefan brachte ihnen einen frischgepressten Fruchtsaft. Sie gingen aufs Zimmer zogen sich an und gingen in die Stadt shoppen, während Stefan sein Liste abarbeitete.

Er war noch nicht fertig als die beiden zurückkamen. Sie gaben ihm den Auftrag ihre Einkäufe zu verräumen und ihnen danach ein kleines Abendmahl auf der Terrasse zu servieren. Nach dem Abendessen schwammen sie nochmals im Pool. Sie machten sich danach schön und gingen in eine Disco, natürlich nur für Frauen. Es wurde sehr spät, Stefan hatte seine Arbeit kurz bevor sie kamen beendet. Es kamen vier Frauen und die wollten weiter feiern und Stefan durfte sie bedienen. 

Spät in der Nacht gingen die Ladies ins Bett und Stefan durfte noch aufräumen. Für zehn Uhr hatten sie das Frühstück bestellt. Die beiden Gäste Eliane und Nicole waren ein Paar und schlufen im Bett von Petra. Am Morgen servierte Stefan den vier Ladies das Frühstück. Danach schwammen alle und nahmen danach noch ein Sonnenbad, wieder servierte er den Frauen frisch gepressten Fruchtsaft. Danach verabschiedeten sich die beiden Frauen und sagten es wäre schön, wenn Stefan bei uns sauber machen kann, er antwortete; gerne aber die Lady muss es bewilligen. Petra sagte natürlich wird es das machen. Wie viel bekommt er fragte Nicole. Petra sagte natürlich nichts, das ist ein Freundschaftsdient von uns. Eliane sagte, wir erwarten dich am Mittwoch. 

Danach gaben sie Stefan den Auftrag die beiden Schlafzimmer aufzuräumen und zu waschen. Sie spazierten im Park und kamen am späten Nachmittag zurück und bestellten ein Abendessen, welches Stefan ihnen servierte. Nachdem er alles abgeräumt hat, befahl ihm Petra ins Büro zu kommen, dort sass seine Frau und er durfte vor ihr stehen. Wie hat dir das Wochenende gefallen, Stefan antwortete sehr gut, ich habe endlich etwas nützliches gemacht und sie konnten sich entspannen. Das sehen wir auch so war ihre Antwort.

Petra und ich haben uns entschieden, dass wir fortan ein Paar sind und du bist unser Dienstmädchen, du trägst bereits einen Käfig, aber wir finden es ist besser, wenn du entmannt bist, insbesondere auch wenn du bei anderen Paaren putzen wirst. Stefan war über die Entscheidung überrascht aber fand es war sinnvoll, jedoch bat er die beiden ihn auch zu versklaven. Petra nickte sofort und seine Frau war auch einverstanden, es erleichtert alles. Morgen werden wir dich im Personalamt als Sklave registrieren lassen. Stefan küssten den beiden die Füsse und dankte ihnen für ihre Grosszügigkeit.

Die beiden Frauen wurden ein glückliches Paar.

Landwirtschaft

 Die beiden Ladies waren früher Maids von zwei benachbarten Gutshöfen. Die beiden Gutshöfe waren und tauschten gelegentlich und die beiden Frauen trafen sich gelegentlich. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Die Besitzer waren nicht gross interessiert, was auf ihren Höfen läuft, aber hatten gemerkt, dass die beiden sehr geschickt waren und delegierten ihnen immer mehr, bald waren beide Verwalterinnen. 

Aufgrund des FOPA mussten die beiden Besitzer ihre Güter abgeben und gaben sie den beiden Verwalterinnen. Sie dachten sie könnten weiter als Nichtsnutze auf den Höfen bleiben. Die beiden Frauen fanden wer auf dem Hof lebt, soll arbeiten. Nichtsnutze können wir nicht brauchen. Die beiden früheren Besitzer wollten nicht arbeiten, weil sich die beiden für etwas besseres hielten. Die beiden Frauen akzeptierten dies nicht und entschieden die beiden zu vesklaven. Die beiden fügten sich in ihr Schicksal. Sie haben die beiden am nächsten Sklavenmarkt versteigern lassen. Die beiden Frauen sind ein glückliches Paar und sie haben weitere Höfe gekauft.

 

Alle Sklaven, welche für die beiden arbeiten sind entmannt, einige Frauen, welche  frei sind, arbeiten als Aufseherinnen. Alles funktioniert bestens. Die Frauen sind auch sehr streng zu den Sklaven. Das Landgut wurde bereits vergrössert und wird weiter wachsen.

Braut & Brautjungfer

 

Die Braut und die Brautjungfer hatten die Hochzeitsnacht zusammen genossen. Die Brautjungfer hat ihre Jus primis noctis wahrgenommen. Sie haben soeben entschieden den Ehemann zu versklaven und dann selbst zu heiraten.

Die Lady spricht

 Sieben Männer habe ich bereits versklavt, alle haben sich gewehrt, es war jedoch vergebens. Du bist der erste der es sofort akzeptiert hat und sich sogar dafür bedankt, das gefällt mir.

 


Nach deiner Registrierung als Sklave auf dem Personenamt, bring ich dich in Versklavungszentrum, wo du ausgebildet wirst und wenn du gut bist, darfst du danach mir im Haushalt dienen. Die sieben vor dir habe ich alle versteigern lassen. Ich küsste ihr die Füsse, dankte ihr für ihre Grosszügigkeit und war froh endlich etwas nützliches zu machen. Am nächsten Tag kam ich ins Versklavunszentrum, wo ich sogleich entmannt wurde. Die Ausbildung zum Sklaven war intensiv. Nach dem Abschluss holte sie mich ab und fortan diente ich ihr gehorsamst.
 

Überraschung

 Ich dachte du möchtest, dass ich den Käfig öffne, meine Antwort dazu ist natürlich nein. Aber dein Wunsch dich zu entmannen lasse, finde ich sehr gut, dann brauchst du auch keinen Käfig mehr. Ich werde sofort einen Termin in der Klinik vereinbaren.


 Der mann dankte der Lady für ihr grosses Verständnis und küsste ihr die Füsse. Der mann ist froh endlich von der toxischen männlichkeit befreit zu werden. Anschliessend wird er die Frau bitten ihn zu versklaven und hofft, das sie es akzeptieren wird.

Die Lady

 Durch die Versklavung eines jungen mann hat die Lady diese Wohnung erhalten. Sie wird die Einrichtung verbessern lassen und einem  jungen Lesbenpaar zur Verfügung stellen.


 Die Lady war zu einer Zeit aufgewachsen, wo Frauen als zweitrangig waren. Während ihrer Jugend engagierte sie sich als Feministin. Der Kampf war langwierig aber wie die anderen Frauen gab sie nie auf. Als endlich die Gleichberechtigung erreicht war, machten die Frauen weiter, denn die männer waren weiterhin übergriffig. Endlich traten der FOPA (Female Only Property Act) & der MEA (Male enslavement act) in Kraft. Sie nutzte die beiden Gesetze sofort  und hatte bereits ein Dutzend männer versklavt, so ist sie zu Vermögen gekommen und wird weitere männer versklaven und anschliessend versteigern. Es ist eine Genugtung für das jahrelang erlittene Unrecht.

 

Samstag, 17. August 2024

Alles begann am Strand

Bei einem Spaziergang am Strand war ich tief in meine Gedanken versunken. Plötzlich stand diese beeindruckende Frau vor mir. Fast wäre ich in sie hineingelaufen. Ich war so fasziniert von ihr. Mein Würstchen machte sich auch bemerkbar. Es war mir so peinlich. Ich wollte vor Scham im Boden versinken. Ich kniete vor ihr und bat sie um Verzeihung und küsste ihr die Füsse. Sie lächelte und fragte, wie weiter. Ich bat sie mir einen Käfig anzulegen. Sie fand ein guter Beginn, werden wir umsetzen. Wir ziehen uns an und gehen einen Käfig kaufen. Erfreut, dass sie keinen Skandal machte, küsste ich ihr ein zweites Mal die Füsse und dankte ihr für ihre Grosszügigkeit. Sie zog ihr Hösschen, einen BH und ein Kleid an. Sie gab mir ihre Tasche zu tragen und wir gingen zu meinem Strandplatz, wo meine Frau Sabine lag. Sie war überrascht und liess sich von Eliane ausführlich informieren, was passiert war. Ich hatte grosse Angst vor ihrer Reakton, aber sie sagte eine gute Idee zu Eliane. Jetzt küss der Lady nochmals die Füsse, was ich sofort machte. Mit ihrem Smartphone fotografierte sie es. Eliane gab meiner Frau ihr Smartphone, damit sie das Füsse küssen auch für sie festhielt. Beide Frauen küssten sich und tauschten ihre Telefonnummern aus. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Ich konnte mich anziehen und folgte Eliane in gebührendem Abstand mit gesenktem Kopf in die Ortschaft. 

 

 

Als erstes gingen wir in ein Kaffee und Eliane fragte mich aus. Ausführlich gab ich ihr Auskunft. Ich gab ihr vor dem Verlassen mein Smartphone mit Code, dass in ihrer Tasche verschwand. Als nächstes gingen wir in einen Laden für die entsprechende Ausrüstung. Die Verkäuferin war sehr begeistert, sie fand sofort einen kleinen Käfig, legte mir den Käfig an und verschloss diesen. Sie gab Eliane die Schlüssel, welche sofort in ihrer Tasche verschwanden. Der Käfig fühlte sich eng an und drückte leicht, aber ich war froh, dass es nicht mehr zu peinlichen Situationen wie am Strand kommen kann. Zum Dank küsste ich Eliane die Füsse und sie gab ihr Smartphone der Verkäuferin, welche die Szene fotografierte und dann noch für sich selbst. Dann fotografierten mich beide im Käfig. Ich durfte zahlen. Eliane führte mich in ein Tattoostudie, wo ich einen doppelten Venusspiegel auf den rechten Hintern erhielt. Eliane zeigte der Frau den Käfig, sie war begeistert davon. Die Frau, welche mir das Tattoo verpasste war sehr geschickt. Erneut gab es danach Fotos für Eliane. Erneut zahlte ich. Inzwischen hatte Eliane mit meiner Frau vereinbart, dass wir uns alle im Kaffee auf dem Hügel treffen werden. Die beiden hatte alle Fotos von mir ausgetauscht, meine Frau hatte einen Teil bereits gepostet. Unterwegs durfte ich Eliane noch ein Kleid kaufen, welches ihr sehr gut stand. Sie war ein sehr attraktive Frau und ich bewunderte sie sehr.

Im Kaffee angekommen küssten sich Sabine und Eliane sogleich. Wir setzten uns und meine Frau sagte, du hast Eliane mehr als drei Mal die Füsse geküsst, somit kann sie verlangen, dass du ihr Sklave wirst. Ich war überrascht, fand es jedoch eine sehr gute Idee und küsste Eliane nochmals die Füsse und bat sie ihr Sklave zu werden. Eliane akzeptierte es sofort. Meine Frau bestellte sofort Sekt. Das muss gefeiert werden Alle drei waren glücklich Eliane schlug meiner Frau vor, ein Paar zu werden. Es war das beste. Wir Alle waren sehr begeistert. Es waren noch vier Frauen als Gäste und zwei Servierinnen im Kaffee, Eliane und meine Frau luden alle ein zum feiern. Ich durfte sogleich alle Frauen bedienen. Danach gingen wir zu Eliane. Wir gingen noch in einen Lebensmittelladen und kauften für das Abendessen, in einer kleinen Nische waren noch Gebrauchtsgegenstände, Eliane nahm ein einfaches beiges Kleid und einen grauen Slip. Bald waren wir bei Eliane zu Hause. Zuerst zog ich Sklavenkleid an und danach bereite ich für die beiden Frauen das Abendessen und servierte es ihnen. Die beiden Frauen setzten sich dann auf die Terrasse und erzählten sich viel, vorher hatten sie mich im Keller eingesperrt. Jetzt war ich der Sklave von zwei wunderbaren Frauen. Die Nacht im kalten Keller war kurz. Am Morgen weckten mich die beiden Ladies, nach dem ich mich kurz sauber machen konnte, durfte ich ihnen das Frühstück servieren.

Danach verliessen sie das Haus zum Shoppen und ich durfte sauber machen.


Samstag, 10. August 2024

Gute Entscheide

 

Die attraktive Nachbarin Renate hatte ihren mann vor kurzem entmannen und versklaven lassen. Danach hatte sie ihn versteigert. Seither blühte sie auf. Ich war von ihr sehr fasziniert. Mir war sofort klar eine Partnerschaft mit ihr ist nicht möglich. Dazu war ich zu schwach. Sie hatte auch kein Interesse an mir. 

 


Eines Nachmittags lud ich sie zu einem Kaffee ein. Wir hatten ein interessantes Gespräch. Meine Bewunderung für sie verstärkte sich dabei. Sie war eine Lesbe und hätte gern eine Partnerin. Männer empfand sie als ein Ärgernis und überflüssig. Das sie ihren mann los war, war für sie eine grosse Befreiung. Sie sagte, wenn ich einen Käfig tragen würde, würde sie sich freuen. Ich war sofort offen für ihre Idee. Ich schlug ihr vor, es wäre besser mich gleich zu entmannen, dann wäre es definitiv. Sie war begeistert und so beschlossen wir meine Entmannung und Versklavung. 

Am nächsten Wochenende fand ein grosses Fest, ausser mir waren nur Frauen anwesend. Während dem Fest erfolgte meine Versklavung.  Am Montag regelten wir das ganze noch admistrativ auf dem Personalamt. Seither diente ich der Lady als Sklave. Endlich machte ich was nützliches. Sie kleidete sich viel freizügiger.

Meine frühere Wohnung vermietete sie. Ein junges Lesbenpaar zog ein. Sie waren zurückhaltend, weil sie glaubten ich wäre ein mann. Bei einem Kaffee, bei welchem ich die drei Frauen bedienen durfte, klärte Renate sie auf, nachdem ich den beiden meinen Schritt ohne Würstchen gezeigt hattes, sie waren begeistert. Renate offerierte, dass ich bei den beiden ebenfalls den Haushalt erledige, den beiden war es sehr recht. Ich war beschäftigt und machte endlich was sinnvolles.


Mittwoch, 22. Mai 2024

Rollenwechsel

Vor einigen Tagen hatte ich die erfahrene Frau als Dienstmädchen angestellt. Sabine hat mir sogleich gezeigt wie es läuft. Ich hatte sofort grossen Respekt vor ihr und Bewunderung für sie. Gestern habe ich ihr das Haus und das Vermögen überschrieben. Sie wird heute entscheiden, ob ich ihr Dienstmädchen oder ihr Sklave werde. Entmannt werde ich sowieso. Ich war froh ihr fortan zu dienen.


 
Obwohl sie jetzt die Lady war, trug sie gerne das Dienstmädchenkostüm. Nachdem sie das Abendessen genossen hat, wird sie den Entscheid eröffnen. Jetzt lässt sie mich noch zappeln.

Ladies

Die beiden Ladies waren Nachbarinnen, die sich mit den Jahren näher gekommen sind.

                              
 
 
Zuerst tranken sie zusammen einen Kaffee, dann spazierten sie gemeinsam. Die Gespräche waren jeweils inspirierend. Einmal badeten sie zusammen im Pool. Sie trockneten sich danach gegenseitig ab und küssten sich zum ersten Mal. Es war so wunderbar. Mit ihren männern hatten sie schon lange nichts mehr. Die Ehepaare lebten nebeneinander her. So beschlossen die Frauen zusammen in die Ferien zu gehen. Die Ferien waren so schön, sie waren in einem Lesbenresort, keine männer. Die beiden wurden sehr verwöhnt und es gefiel ihnen sehr. Es war einfach wunderbar. Leider war der Urlaub viel zu kurz. 
 
Zu Hause angekommen ging das Leben weiter. Die männer hatten sich überhaupt nicht für ihre Ferien interessiert. Bei ihrem nächsten Spaziergang tauschten sie ihren Frust aus und fanden es wäre doch besser wir wären ein Paar. Sie sprachen ihre männer darauf an. Diese waren überraschenderweise sofort einverstanden. Die beiden Frauen zogen in ein Haus zusammen. Die beiden männer baten einige Tage später die Frauen darum sie zu versklaven, was den Ladies sehr recht war. Im Versklavungszentrum gaben sie die beiden sofort zur Versteigerung frei. 

Kurz danach heirateten die beiden. Es war ein sehr schönes Fest. Eingeladen waren nur Frauen. In das zweite Haus zog ein junges Lesbenpaar.





Mittwoch, 27. März 2024

Lesbenpaar

Als junger mann war ich auf der Suche nach Abenteuer und ging im Schwimmbad in die Damengarderobe und duschte mich. Unter der Dusche sang ich, plötzlich standen zwei grosse, kräftige, beeindruckende Frauen vor mir. Ich erschrak und versuchte mein Würstchen vor ihnen zu verstecken. Sie lächelten und sprachen freundlich und bestimmt, Kleiner macht es Spass in der Damendusche? Ich bejahte, sie antwortete das ist schön, aber eine Lektion hast du verdient. Sie hatten vollkommen recht und ich bestätigte es ihnen. Ihre Antwort, also zieh dich an und kom mit uns. Ich hatte ihre Autorität sofort akzeptiert und folgte ihnen. Nachdem alle sich angezogen hatten, verliessen wir das Schwimmbad. Wir fuhren mit ihrem Auto zu einem Haus ausserhalb der Stadt. Wir stiegen aus und gingen in das Haus.
 
Dort offerierten mir die beiden Ladies einen Tee, den wir auf der Terrasse nahmen und uns über belangloses unterhielten. Nach einiger Stunde sagte Frauke so jetzt müssen wir über deine Bestrafung sprechen.

 
                              
 
Das hatte ich ganz vergessen. Eliane sagt, dafür gehen wir ins Büro. Wir gingen in den oberen Stock und betraten das Büro. Die beiden Lady setzten sich in Sessel und liesen mich stehen. Zuerst fasste Frauke zusammen, was sie beobachtet hat, ich bestätigte alles. Eliane fragte mich, was meine Idee war, ich gestand es war Abenteuerlust. Die beiden lächelten verständnisvoll, aber du weisst für uns Frauen ist das eine schwerwiegende Belästigung. Mir kam die Schamesröte und ich bat um Gnade und versprach es nicht mehr zu tun. Die beiden lächelten und sprachen gleichzeitig, wir verurteilen dich zu zwölf Hieben & zehn Tage wirst du uns dienen. Zuerst war ich erschrocken, aber die Möglichkeit den beiden beeindruckenden Ladies zu dienen war wunderbar. Ich kniete vor den beiden, bedankte mich für die Strafe und bat sie ihnen die Füsse zu küssen, was sie mir gewährten. So jetzt werden wir die Strafe vollziehen, zieh dich aus, was ich sofort machte, ich versuchte mein Würstchen mit den Händen zu verdecken. 
 
Sie brachten mich in den Garten und fesselten mich an ein Gestell. Als erstes scherten sie mir die Haare, dann erhielt ich siebzehn Hiebe. Es schmerzte. Sie fassten mein Würstchen an und zogen mir einen Peniskäfig an. Frauke sagte, das Würstchen brauchen wir nicht. Danach gab es noch eine Fussfessel rechts. Sie liessen mich am Gestell hängen, gingen auf die Terrasse und tranken ein Glas Sekt. Danach verschwanden sie im Hause. Nach mehr als zwei Stunden kamen sie zurück, lösten mir die Fesseln und gaben mir einen Slip und ein graues Kleid. Ich bedankte mich für die Strafe und küsste den beiden nochmals die Füsse. Sie brachten mich in Haus und brachten mich in eine Zelle im Keller, wo sie mich anketteten. Ich legte mich auf den Bauch und dachte nach. Am Morgen war ich noch frei, hatte viel Unsinn gemacht. Am Nachmittag wurde ich erwischt und bekam jetzt die gerechte Strafe. Plötzlich kamen die beiden, öffneten die Türe und die Kette. Sie brachten mich erneut ins Büro. Wieder liessen sie mich stehen. Ab morgen wirst du uns für zehn Tage dienen, danach lassen wir dich frei, aber wenn wir nicht zufrieden sind zählt der Tag nicht und es gibt eine Verlängerung, ebenso wenn du Hiebe erhälst. Möchtest du was sagen, erneut fiel ich auf die Knie und dankte ihnen für diese sinnvollen Regeln und bat darum ihnen fünfzehn Tage zu dienen. Eins war sicher meine Strafe würde länger dauern, wie diese zehn Tage. 
 
Als nächstes gibt uns uns den Code für dein Smartphone und die Bankkarte. Ich gab ihnen die beiden Codes. Das Geld vom Konto nehmen wir als Entschädigung und deine Smartphone Identität übernehmen wir. Unterschreib uns diese umfassende Vollmacht, was ich sofort machte. Morgen schauen wir uns deine Wohnung, was wir brauchen können, den Rest versteigern wir. Ich war erstaunt aber akzeptierte es. Jetzt servier uns das Abendessen auf der Terrasse. Ich ging in die Küche, alles stand bereit. Ich begann zu servieren, aber nicht zu Zufriedenheit der Lady, sie kamen auf sieben Fehler. Bereits durfte ich sieben Tage länger dienen. Nachdem ich alles abgeräumt und abgewaschen hatte, durfte ich Ihnen einen Cocktail servieren, den nahmen sie im Wohnzimmer und tanzten dazu. Ich durfte stehen und ihnen zusehen. Die beiden waren in Kleider, es war so schön, wie sie harnonierten, bewundernswert. Ich sammelte dabei weitere Fehler ein. Sie brachten mich in den Keller, wo sie mich anketteten. Es hatte ein wenig Wasser. Ich schlief schlecht, dachte nach, zu duschen bei den Frauen war nicht so eine gute Idee. Aber den beiden Ladies zu dienen gefiel mir sehr.
 
Am nächsten Morgen weckten sie mich und gaben mir kurz Zeit mich sauber zu machen und ein frisches Sklavenkleid anzuziehen. Anschliessend durfte ich das Morgenessen servieren, wobei ich wieder Fehler machte. Sie zogen danach Bikinis an und schwammen im Pool, während dem durfte ich ihr Schlafzimmer und Badezimmer aufräumen. Als ich fertig war, lagen die beiden am Pool und sonnten sich. Ich durte Ihnen einen Saft servieren und machte wieder einen Fehler. Die beiden Ladies gingen in ihr Schlafzimmer und zogen sich um. Ich war am Aufräumen. Sie befahlen mich ins Büro. Erneut stand ich vor den beiden Ladies. Eliane sagt wir sind mit dir nicht zufrieden, du musst noch viel lernen. Mit allen Fehlern beträgt deine Strafe jetzt bereits mehr als drei Monate. Möchtest du was sagen? Ich dankte den Ladies für ihre Strenge und bat sie die Strafe deutlich zu verlängern. Heike sprach so soll es sein, du wirst uns ein Jahr dienen und Tage mit Fehlern zählen nicht und es gibt jeweils eine Verlängerung. Ich dankte den beiden für ihre Grosszügigkeit und durfte wieder an die Arbeit. Ich verbesserte mich, machte weiterhin Fehler und so werde ich länger bei den beiden bleiben. Endlich machte ich im Gegensatz zu früher etwas sinnvolles.

Die beiden Ladies waren glücklich, ich verbesserte mich und wollte bei ihnen bleiben. Eines Abends sprachen ich sie darauf an, Sie waren überrascht und freuten sich. 





 
 

 
 

Samstag, 20. Januar 2024

Fantasie

 Ich hatte eine Villa und hatte ein Dienstmädchen, sie war selbstbewusst und kräftig. Ich bewunderte sie. Als alleinstehender mann überlegte ich mir sie zu heiraten, aber verwarf es. Ich spürte, sie hatte was besseres verdient als mich. So lebten wir relativ ruhig, unser Verhältnis basierte auf Vertrauen und Respekt. Eine Nacht träumte ich, dass Eliane alles übernehme und ich ihr Sklave werde. Ich habe mich dabei vollkommen in mein Schicksal ergeben. Diese Gedanken faszinierten mich sehr. Am nächsten Tag beobachtete ich Eliane bei ihrer Arbeit und stellte mir vor ihre Arbeit zu machen. Am Abend offerierte ich ihr, dass wir morgen beide zusammen als Dienstmädchen arbeiten würde. Sie war sehr überrascht, aber akzeptiert es. 
 
Am nächsten Morgen stand ich früh auf. Eliane hatte mir eine vollständige Garnitur zur Vefügung gestellt und zog ich zum ersten Mal ein Dienstmädchenkleid an. Ich fühlte mich wohl darin. Wir erledigten zusammen die Arbeit. Nach dem Mittagessen waren wir fertig. Eliane fand ich hätte Talent für die Hausarbeit. Ich freute mich über ihr Kompliment. Danach gingen wir zusammen in den Fitnessraum. Eliane war deutlich kräftiger wie ich, sie trainierte auch viel häufiger und intensiver, wie ich. Wir trugen beide Leggins und einen Bustier, den sie mir ebenfalls geliehen hat. Danach legten wir uns an den Pool, wobei wir beide Bikinis trugen. Wir erzählten uns gegenseitig einiges, Eliane erzähle mir, dass sie eine Lesbe ist, ich war begeistert und schlug ihr vor ihre Freundin einzuladen. Sie gestand mir, dass sie aktuell keine Freundin habe. Gelegentlich waren wir im Pool schwimmen, nach fast drei Stunden beschlossen wir gemeinsam zu essen, beide als Frau gekleidet. Beim Abendessen sagte mir Eliane, ihr hätte der Tag sehr gefallen und sie freue sich auf eine Wiederholung, ich antwortete sehr gern, mir hat der Tag ebenfalls gefallen. 
 
Die Frauen Kleidung empfand ich angenehm und ich besorgt mir eine eigene Garderobe, welche ich online bestellte. Eliane freute sich als ich einiges Tages im Kleid war. Danach ging das Leben weiter doch ich war grosszügiger zu Eliane. Der zweite Tag, wo wieder zwei Dienstmädchen zusammen arbeiteten, machte uns noch mehr Spass. Nachdem Abendessen sagte mir Eliane, gerne wäre sie für einen Tag die Lady und ich würde sie bedienen. Das käme meiner Fantasie schon nahe. Ich sagte ihr zu und versprach ihr, dass ich ihr morgen das Frühstück ans Bett bringen werde. Sie lächelte. Am nächsten Morgen servierte ich ihr das Frühstück ans Bett und sprach sie mit Lady an. Danach machte ich mich an die Arbeit und Eliane trainierte im Fitnessraum. Nach dem Fitnessraum ging sie an den Pool und ich durfte ihr einen Fruchtsaft servieren. Sie war streng zu mir. Für das Abendessen kleidete sie sich elegant. ich servierte es ihr. Sie genoss es bedient zu werden und mir machte es Freude ihr zu dienen. Am nächsten Morgen war wieder ein normaler Tag, wir waren beide ein wenig bedrückt.

 

Eliane hat mich für das Wochenende in den Kerker eingesperrt und angekettet. Sie schloss die Zelle kehrte in die Wohnhalle zurück und hat dabei das Licht gelöscht. Ich sass im Dunkeln, war angekettet, von Eliane ausgepeitscht und trug ein Sträflingskleid. Dies war gemäss ihr die Strafe, weil ich ein mann sei. Ich hatte ihr Vorgehen sofort akzeptiert und ihr für die Strafe gedankt. Jetzt sass ich auf der Pritsche, war eingesperrt, spürte die Peitschenhiebe und war im Dunkeln. Dies wird einmal ein anderes Wochenende.

Ich liess mir den Nachmittag durch den Kopf gehen. Wie war es dazu gekommen, dass ich in der Kerkerzelle landete. Heute trug ich seit langem wieder eine Hose und ein Hemd. Nachdem gemeinsamen Mittagessen bei welchem Eliane eine Bluse und eine Rock trug, fand sie, dass sie etwas wichtiges besprechen mit mir besprechen will. Ich war einverstanden und fragte sie, um was es gehe. Sie antwortete bestimmt, wir besprechen dass im Büro, ich war überrascht und akzeptierte es. Wir räumten noch gemeinsam den Tisch ab und haben das Geschirr abgewaschen. 
 
Danach sagte Eliane, dann gehen wir und schritt voran zum Büro im ersten Stock. Ich folgte ihr, sie trat ins Büro ein und setzte sich an den Schreibtisch, bis jetzt war mir dieser vorbehalten, ich wollte mich ebenfalls setzen. Sie sagte bestimmt du bleibst stehen, ich war erstaunt aber gehorchte. Sie sass am Tisch und ich stand vor ihr und wartete. Sie nahm ein Dossier hervor und las vor. Sie verurteile mich zu einem Wochenende im Kerker, weil ich ein mann bin. Davor werde sie mich auspeitschen, ein Dutzend Hiebe. Ich war sprachlos. Sie gab mir das Urteil zum Unterschreiben, was ich ohne zu lesen unterschrieb und dankte ihr für das gerechte Urteil. Sie verlangte mein Smartphone und den Code, was ich ihr sofort aushändigte.

Sie befahl mich auszuziehen, was ich sofort machte. Ich legte meine Kleidung auf den Boden. Sie befahlt mir die Hände über dem Kopf zu verschränken und mich umzudrehen, was ich sofort machte. Sie hatte mir soeben einen engen Käfig angelegt. Dann befahl sie mir ein Höschen und ein Sträflingskleid anzuziehen, beide waren gestreift und rauh. Ich zog die beiden Kleidungsstücke an, diese passten mir wie angegossen. Eliane fotografierte mich. Dann führte sie mich hinter das Haus, wo ein Gitter bei der Terrasse war, sie liess mich das Kleid ausziehen und fixierte mich am Gitter. Sie begann mit dem Auspeitschen, welches schmerzte. Nach fünfzehn Hiebe war sie fertig. Es waren drei mehr wie gemäss Urteil. Sie liess mich hängen und verschwand kurz. Sie kehrte zurück, setzte sich auf die Terrasse und trank einen Proseco und schaute sich mein Smartphone an. Nach einer Stunde kam sie, nahm mich vom Gitter ab und gab mir das Sträflingskleid, welches ich sofort anzog. Sie legte mir eine verbundene Kette am Hals, den Unterarmen & Unterschenkel an. Die Schlösser klickten. Sie stand vor mir und fragte mich ob ich etwas sagen wolle. Ich dankte ihr für das Auspeitschen und das in Ketten legen und küsste ihr die Füsse. Dann führte sie mich in die Zelle. Sie legte mir die Halskette an und sperrte die Tür ab und verschwand in den oberen Teil des Hauses.

Eliane hatte mir heute die Freiheit genommen und auch wenn sie mich freilassen würde, wäre ab jetzt vieles anderes. An diesem Nachmittag hatte sie mir gezeigt, dass ich der Freiheit nicht würdig bin. In der Ruhe der Zelle konnte ich meine Gedanken ordnen. Es war eine grosse Überraschung mit der Urteilsverkündung und dem Strafvollzug. Es fehlten die Brandmarkung und das Entmannen. Ich hatte mich überhaupt nicht gewehrt, sondern alles geschehen lassen und Eliane sogar gedankt. Hätte ich mich gewehrt, hätte Eliane mich sicher überwältigt. Bald schlief ich ein.

Am nächsten Morgen kam Eliane und brachte mich in den Garten, wo ich mich an einem Brunnen waschen durfte und das Kleid und das Höschen wechseln. Sie brachte mich danach in die Zelle zurück. Sie brachte mir später Wasser und Brot, sowie ein Exemplar des Urteils. Die Ruhe im Kerker empfand ich als angenehm. Ich las das Urteil genau durch und fand es sehr gut begründet und berechtigt. Gelegentlich versuchte ich ein paar Schritte zu gehen, doch mit den Ketten waren nur kleine Schritte möglich. Am Nachmittag verspürte ich Hunger. Eliane kam erst am Abend und ich durfte nochmals raus und mich waschen. Zurück in der Zelle brachte sie mir ein wenig Suppe und Brot zum Essen. Nach einer halben Stunde holte sie das Geschirr und löschte das Licht, meine zweite Nacht in der Zelle begann, die Peitschenhiebe spürte ich noch, jedoch schlief ich erneut ein. Am Morgen das selbe Procedere. Im Verlauf des Sonntags begann die Langeweile und ich hoffte, dass ich mich endlich nützlich machen konnte und Eliane bedienen dürfte. Sie liess mich in der Zelle schmoren. Abends nochmal kurz zum Brunnen an die frische Luft und danach ein wenig Suppe und Brot. Morgen sollte die Strafe beendet sein. Am Morgen wachte ich auf, an den beiden vorherigen Tagen wurde ich durch Eliane geweckt. Ich setze mich und wartete. Es war bereits zehn Uhr als sie kam. Sie nahm mich zum waschen, nachher legte sie mir die Ketten nicht mehr an, gab mir den Auftrag diese in die Zelle zu bringen und danach ins Büro zu kommen. Ich folgte ihr. Sie hatte sich gesetzt, ich durfte wieder im Sklavenkleid vor ihr stehen. Zuerst liess sie mich warten und dann sagte, die Strafe ist verbüsst, aber du bist weiterhin ein mann, da hatte sie vollkommen recht, so muss ich dich wieder verurteilen, sagen wir diesmal eine Woche. Sie fragte mich, möchtest du was sagen? Ehrenwerte Lady verurteilen sie mich zu einem Monat, aber lassen sie mich sie bedienen und brandmarken sie mich. Sie überlegte und verkündete das neue Urteil, welches ich sofort akzeptierte und ihr dafür dankte. Ihr Brandzeichen werde ich in den nächsten Tagen erhalten.

Ich durfte ins das Dienstmädchenzimmer, mich duschen die Kleidung als Dienstmädchen anziehen, das Halseisen bleibt während der Strafe dran. Ich trat in die Küche und konnte das Geschirr vom ganzen Wochenende abwaschen. Sie war im Fitnessraum und trainierte. Sie war streng zu mir, aber ich bediente sie gern. Ich hatte endlich das Gefühl etwas nützliches zu machen. Am Abend kam Fiona und ich bediente die beiden. Fiona war auch ein Dienstmädchen bei einem Nachbarn und sie war erstaunt, dass ich Eliane gehorchte. Nachdem Abendessen gingen wir in den Garten, an der Feuerstelle brannte ein Feuer und zwei Brandeisen lagen daneben. Eliane nahm diese und legte sie ins Feuer, wo sie bald glühend heiss wurden. Sie hat mich an einen Baum gefesselt. Plötzlich hatte ich brennende Schmerzen an meinem rechten Hinterteil. Ich schrie, dazu kam noch ein Brandzeichen in der linken Achsel. Danach durfte ich das Feuer löschen. Die beiden Frauen tranken im Haus einen Sekt und Fiona fand, dass noch meine Bilder hängen sei falsch. Sie hatte vollkommen recht. Eliane war auch überzeugt und befahl mir die Bilder abzunehmen, was ich sofort ausführte. Ich brachte sie in den Keller. Fiona fand Eliane dein Porträt sollte als Bild aufgehängt werden, was ich bestätigte. Danach verliess uns Fiona. Eliane schickte mich nach dem ich mit dem Aufräumen war zum Schlafen. Die Tage gingen weiter, Eliane war eine richtige Lady und mir gefiel es sie zu bedienen. Der Monat war vorbei und Eliane lud mich ins Büro und sagte meine Strafe wäre vorbei, aber die nächste wäre fällig. Ich dankte ihr und bat darum mich zu entmannen, sonst werde ich für immer Strafen absitzen. Sie antwortete, ja das stimmt. Solange du bestraft wirst, kannst du mir dienen. Ich antwortete Lady gerne werde ich euch dienen und küsste ihr die Füsse. Das ist interessant, war ihre Antwort. Mit der Entmannung können sie mich versklaven und alles werde ihr gehören. Mein Traum war endlich wahr geworden. Zusammen mit Fiona werde sie mich versklaven.