Dienstag, 3. Juni 2025

Kennenlernen

 Seit einigen Monaten lebte ich in einer Reiheneinfamilienhaus Siedlung. Neben mir lebte eine beiendruckende Frau. Sie war recht gross und war krätig, in den anderen fünf Häuser lebten Ehepaare. Wir beide verstanden uns gut und besuchten uns regelmässig. Sie schlug mir eines Abend vor, wir sollten doch zusammen Kleider probieren. Ich war nicht begeistert aber wollte kein Spielverderber sein. So gingen wir ins obere Geschoss, zum ersten Mal sah ich ihr Schlafzimmer und einen grossen Raum mit vielen Kästen. Birgit zog sich aus und nahm aus einer Schubladen beige Lingerie. Ich zog mich aus und zog die feinen Sachen an und fühlte mich sofort wohl im Slip und BH. Die Strumpfhose war ebenfalls angenehm. Birgit fragte mich wollen wir Rock mit Bluse oder ein Kleid anziehen. Ich sagte Kleid, sie öffnete einen Schrank. Sie zog zwei Kleider mit gleichem Muster heraus, wir zogen sie an. Es passte mir wie angegossen. Dann zogen wir noch graue Pumps an und gingen zurück ins Wohnzimmer. Ich fühlte mich sehr wohl. Wir tranken zusammen einen Sekt und sprachen, dann begannen wir langsam zu tanzen. Es war bereits Mitternacht, Birgit sagte heute schlafen wir zusammen. 

 

Wir wuschen uns und sie gab mir ein Nachtkleid. Ich zog es an und wir gingen ins Bett. Die gemeinsame Nacht war wunderbar. Am Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück. Jetzt zogen wir einen Rock und Bluse an und gingen in die Stadt shoppen. Nach dem einkaufen waren wir noch beim Friseur und der Kosmetikerin, seither lebte ich als Frau und wir waren ein glückliches Paar.

 



 

Samstag, 31. Mai 2025

Neue Situation

Vor einem Monat war ich noch ein freier mann, dann wurde ich verhaftet. Bei der Aufnahme im Polizeiposten wurde mir vorgehalten, ich hätte zwei Frauen belästigt. Die einvernehmende Polizistin empfahl mir zu gestehen. Dann könnte ich mit einer bedingten Strafe rechnen, sonst werde es wohl mehrere Jahre Zwangsarbeit sein. Ich gestand und wurde in meine Zelle zurückgebracht.
 
Nach einigen Stunden wurde ich vor Gericht gestellt. Die Verhandlung war kurz, ich erhielt eine Geldstrafe, die ich sofort beglich. Zusätzlich sprach die Richterin eine Massnahme aus damit ich nicht mehr Frauen belästige. Ich werde entmannt und versklavt, damit es keine Widerholung mehr geben könnte. Ich war sprachlos und wurde in die Zelle geführt. Nach einigen Minuten kamen zwei starke Frauen und führten mich in den Keller geführt, wo ich entkleidet, ausgepeitscht, entmannt und als Sklave gebrandmarkt wurde.
 
Nach dem Vollzug der Massnahme kam ich eine grosse Zelle, wo bereits andere frisch entmannte Sklaven waren. Wir waren alle still und trauerten unserer Freiheit und männlichkeit nach. Im Verlauf des nächsten Vormittags wurden wir in den Steigerungssaal gebracht und an unsere Plätze gebracht. Einige Frauen kamen und begutachteten uns.
 
Nach einer Stunde begann die Versteigerung. Ich wurde von einer wunderbaren starken Frau erworben. Ich erhielt ihr Wappen und das Sklavenzeichen gebrandmarkt. Dann nahme sie mich mit.  
 
 
 
 
Bei ihr zu Hause angekommen, sagte sie. Sklave du gehorchst mir und sprichst nur wenn ich es erlaube. Was du früher warst, interessiert mich nicht. Küss mir die Füsse, was ich sofort machte. Danach wies sie mich an, was zu erledigen ist. Ich begann mit der Arbeit. Die Arbeit war ungewohnt, aber die Lady hat mich angeleitet und ich machte Fortschritte. 
 
Die Lady war streng. Endlich mache ich was nützliches. Ihre strenge Hand half mir mich zu verbessern. Ich war ihr dankbar, ihr zu dienen. Ihr Brandzeichen trug ich mit Stolz, meine frühere Freiheit vermisste ich nicht. Wenn ich sie sah, wie sie mich kontrollierte sah ich die wunderbare Frau, welche mich inspirierte. 
  

Freitag, 30. Mai 2025

Entscheidung

Die Lady hat den Entscheid gefällt. Sie wird den Entscheid jetzt bekanntgeben.

 
Junger mann du wirst versklavt und das Erge gehört der Nachbarin. Sie darf dich versteigern oder als Sklaven behalten. Möchtest du was sagen? Damit hatte ich nicht gerechnet, aber die Entscheidung war das Beste und ich dankte der Lady und küsste der Nachbarin die Füsse. Sie freute sich.

Dienstag, 15. April 2025

Die Lady

 Die Lady hat entschieden mich streng zu bestrafen, zuerst wollte ich nichts davon wissen, jedoch bestand sie darauf. Im Innersten wusste ich jedoch, das sie vollkommen recht hatte und so stimmte ich nach einiger Zeit zu und bat sie um die notwendige Bestrafung. Nachdem sie das Strafmass verkündet hat, dankte ich ihr und empfing die Hiebe. Diese waren schmerzhaft. Danach dankte ihr ich nochmals. Sie gab mir ein einfaches Kleid und einen Käfig für das Anhängsel zum Anziehen und befahl mir ihr zu folgen. Gehorsam folgte ich ihr, nachdem ich den Käfig und das Kleid angezogen hatte

Wir gingen in ein Büro. Dann erklärte sie mir das administrative, sie hat mich zu drei Dutzend Hiebe verurteilt, jetzt habe ich ein Dutzend erhalten, es waren achtzehn aber sechs zählten nicht. Das nächste Dutzend werde ich in einem Monat erhalten. In der Zwischenzeit habe ich ihr zu dienen. Es waren viele Dokumente zu unterzeichnen, was ich sofort machte. Ich übereignete ihr dabei mein Vermögen und begab mich vollkomen in ihre Obhut. Sie konnte alles für mich entscheiden Sie erklärte mir, jetzt werden wir das noch alles bei den Behörden eingeben und legalisieren. Ich war erstaunt, schwieg jedoch. Dann durfte ich ihr die Füsse küssen. Sie legte mir noch eine Fussfessel an. Fortan diente ich ihr. Endlich machte ich was nützliches. Nach einem Monat bekam ich das zweite Dutzend Hiebe. 



Eines Abends kamen einige Frauen auf Besuch und ich durfte sie bedienen. Sie fanden es praktisch, dass ich Eliane diente. Eliane erzählte ihnen wie es dazu gekommen war. Sie waren begeistert, aber fanden es wäre gut, wenn ich entmannt wäre. Eliane sagte sie werde es sich überlegen. Die Frauen hatten viel Spass, einzig Fiona blieb über Nacht, die anderen Frauen verliessen uns recht spät. Nachdem ich aufgeräumt hatte, sassen die beiden Frauen im Wohnzimmer und bestellten einen Sekt, den ich ihnen sofort servierte. Sie prosteten sich zu und küssten sich. Morgen wirst Du uns ein Sektfrühstück servieren, dann durfte ich mich hinlegen.

Ich fand die beiden Frauen waren wunderbaren und harmonierten sehr, wenn ich ihnen dienen durfte, wäre ich sehr glücklich. Am morgen servierten ich den beiden Ladies das Sektfrühstück, ich durfte kniend ihnen dabei zusehen. Eliane sagte Fiona und ich werde ein Paar, ich gratulierte den beiden und küsste ihen die Füsse. Du wirst versklavt und entmannt. Ich dankte den beiden für ihre Grosszügigkeit. 

Nach der feierlichen Zerremonie der Hochzeit und meiner Versklavung waren einige Wochen vergangen. Ich diente seither mit grosser Freude den beiden Ladies. Etwas bessres hätte mir nicht passieren können. 

 

Wunderbare Ladies

Die beiden wunderbaren Ladies hatten mich zu sich eingeladen. Ich war sehr überrascht, dass sie mich eingeladen hatten. Ich war von den beiden fasziniert, aber dachte nie, dass sie für mich interessieren würden. Bei der Ankunft war ich überrascht, dass sie mich nackt empfingen. Aber sie wussten, dass ich kein richtiger mann war, ich war schwach. Beide waren deutlich kräftiger, wie ich. Sie kamen sofort zur Sache. Sie schlugen mir vor, dass ich ihr Sklave werden sollte. Ich war über ihr Angebot erstaunt. Im ersten Moment wollte ich nein sagen, aber dann akzeptierte ich ihr grosszügiges Angebot und küsste ihnen die Füsse. Seither diente ich den beiden Ladies als Sklave, inzwischen war ich entmannt und durfte ihr Brandzeichen erhalten. Es war für alle das Beste. Seither diente ich mit grosser Freude den beiden fantastischen Ladies. Endlich machte ich was nützliches.
 
 
  


Ich war den beiden wunderbaren Ladies sehr dankbar und bewunderte sie. Sie waren recht streng. Gelegentlich erhielten die Ladies Besuch von anderen Lesbenpaare und ich durfte sie Damen jeweils bedienen. Meist beim Dessert erzählten die beiden Ladies, wie sie mich versklavt haben, die Gäste waren jeweils begeistert und wollten auch einen Sklaven. 

Sinnvolle Kampagne

Seit einigen Tagen hingen in der Stadt Plakate mit der Aufforderung Skave einer strengen älteren starken Lady zu werden. Ich war fasziniert von den Bildern. Die Lady strahlte eine starke Autorität aus und gab einem das Gefühl etwas zu einer grossartigen Sache beitragen zu können. Sie weiss, was sie will.


Ich recherchierte im Internet und wurde rasch fündig. Die Homepage beschrieb alles recht genau. Das ganze Prozedere und die Folgen. Einfach sich melden, der Lady das gesamte Vermögen überschreiben und um die Versklavung bitten, diese wird sofort vollzogen. Ich war überzeugt, daß es für mich eine gute Sache war und meldete mich sofort an. In drei Tagen bekam ich einen Termin. Inzwischen zahlte ich noch alle meine Schulden und überwies mein restliches Geld auf das Konto der Lady.

Im Versklavungszentrum angekommen musste ich alles abgeben, Schlüssel, Smartphone und Ausweise. Danach ausziehen, dann wurde ich erfasst und von einer Ärztin geprüft, danach durfte ich ein Sklavenkleid anziehen. Stehend durfte ich warten und kam zur Lady. Sie war streng und befahl mir viele Dokumente zu unterschreiben und danach ihr die Füsse zu küssen. Gehorsam machte ich alles wie sie es wünschte, danach durfte ich in den nächsten Raum und erneut warten. Es kamen zwei Ladies und brachten mich in den nächsten Raum, wo ich kahl geschoren, ausgepeitscht, entmannt, gebrandmarkt und in Ketten gelegt wurde. Danach durfte ich den beiden Ladies die Füsse küssen und für die Versklavung danken. 
Jetzt war ich ein Sklave. 
 
Danach kam ich in einen grossen Raum, wo bereits ein Dutzend Sklaven angekettet lagen. Wir konnten uns kurz erholen. Von Zeit kamen noch weitere dazu. Am Abend bekamen wir ein wenig Suppe und Brot. Am nächsten Morgen kamen einige Ladies weckten uns und befahlen uns kurz zu waschen und danach auf dem Platz zu versammeln. Die Lady, deren Eigentum wir jetzt war, befahl uns gehorsam zu sein, sonst werden wir streng bestraft. Wir wurden zu verschiedenen Arbeiten verteilt, wo wir streng unter Aufsicht von Frauen arbeiteten.

Am Strand

Am Strand begegnete ich dieser wunderbaren Frau. Sie war mir haushoch überlegen, dass ich mich ihr sofort unterwarf und sie bat ihr Sklave zu werden. Sie schaute mich an und liess mich zappeln. Ich wartete auf ihre Antwort. Küss mir die Füsse und bitte ich mich mein Sklave zu werden. Mit Freude folgte ich ihren Anweisungen.


 

Am nächsten Tag wurde ich entmannt und mit ihrem Wappen gebrandmarkt. Seither durfte ich ihr als Sklave dienen. Sie war streng aber endlich machte ich was sinnvolles, nämlich ihr zu dienen. Sie war sehr konsequent. Alles wurde gut.