Dienstag, 15. April 2025

Sinnvolle Kampagne

Seit einigen Tagen hingen in der Stadt Plakate mit der Aufforderung Skave einer strengen älteren starken Lady zu werden. Ich war fasziniert von den Bildern. Die Lady strahlte eine starke Autorität aus und gab einem das Gefühl etwas zu einer grossartigen Sache beitragen zu können. Sie weiss, was sie will.


Ich recherchierte im Internet und wurde rasch fündig. Die Homepage beschrieb alles recht genau. Das ganze Prozedere und die Folgen. Einfach sich melden, der Lady das gesamte Vermögen überschreiben und um die Versklavung bitten, diese wird sofort vollzogen. Ich war überzeugt, daß es für mich eine gute Sache war und meldete mich sofort an. In drei Tagen bekam ich einen Termin. Inzwischen zahlte ich noch alle meine Schulden und überwies mein restliches Geld auf das Konto der Lady.

Im Versklavungszentrum angekommen musste ich alles abgeben, Schlüssel, Smartphone und Ausweise. Danach ausziehen, dann wurde ich erfasst und von einer Ärztin geprüft, danach durfte ich ein Sklavenkleid anziehen. Stehend durfte ich warten und kam zur Lady. Sie war streng und befahl mir viele Dokumente zu unterschreiben und danach ihr die Füsse zu küssen. Gehorsam machte ich alles wie sie es wünschte, danach durfte ich in den nächsten Raum und erneut warten. Es kamen zwei Ladies und brachten mich in den nächsten Raum, wo ich kahl geschoren, ausgepeitscht, entmannt, gebrandmarkt und in Ketten gelegt wurde. Danach durfte ich den beiden Ladies die Füsse küssen und für die Versklavung danken. 
Jetzt war ich ein Sklave. 
 
Danach kam ich in einen grossen Raum, wo bereits ein Dutzend Sklaven angekettet lagen. Wir konnten uns kurz erholen. Von Zeit kamen noch weitere dazu. Am Abend bekamen wir ein wenig Suppe und Brot. Am nächsten Morgen kamen einige Ladies weckten uns und befahlen uns kurz zu waschen und danach auf dem Platz zu versammeln. Die Lady, deren Eigentum wir jetzt war, befahl uns gehorsam zu sein, sonst werden wir streng bestraft. Wir wurden zu verschiedenen Arbeiten verteilt, wo wir streng unter Aufsicht von Frauen arbeiteten.

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