Die drei jungen Frauen waren früher Sklavinnen, sie waren von ihrem Besitzer testamentarisch freigelassen worden und waren jetzt Pächterinnen eines Hofen, denn sie gemeinsam bewirtschafteten. Sie entwickelten den Hof. Ich war ihr Nachbar und war sehr von ihnen beeindruckt. Sie strahlten Schönheit und Stärke aus. Sie waren selbstbewusst, was ich nicht war.
Ich unterstützte sie gerne, ich übergab ihnen ein Feld zum Eigentum und so waren sie auch Grundbesitzerinnen. Sie machten mir deutlich, sie sind selbtständige Frauen, die keinen mann brauchten. Ihre Antwort beeindruckte mich sehr und meine Bewunderung stieg, auch wenn ich enttäusch war. Sie brachten ihr Anwesen zum Blühen und ich übergab ihnen einen weiteren Acker zum Eigentum. Mein Hof war das Gegenteil und so übergab ich ihnen noch einen zusätzlichen Acker. Ohne den Pachtertrag konnte ich meinen Hof nicht halten. Ein mal lud ich die drei zum Abendessen ein, sie waren reserviert. Sie dankten mir für die geschenkten Äcker, erklärten mir, dass sie selbständig seien. Durch ihren Grundbesitz hätten sie inzwischen die Bürgerrechte erhalten, sie müssten es noch registrieren, was ich ihnen nahelegte. Wenn ich ihnen eine Gefallen machen will, soll ich meine beide Sklavinnen freilassen. Die beiden bedienten uns und strahlten. Nach dem Essen verabschiedeten sich die drei Frauen und luden mich zu sich ein, ich sollte die beiden Sklavinnen mitnehmen.
Die beiden Sklavinnen räumten auf und ich dachte nach. Die Freiheit hätten sie verdient, aber wer würde dann auf dem Hof arbeiten. Ich ging schlafen und träumte. Ich wäre ein Sklave und diente den drei Frauen. Am nächsten Morgen ging ich das Leben weiter. Ich gab Sofia den Auftrag sich bei den drei Frauen zu bedanken und ihnen eine Ziege zu bringen. Sie machte sich auf den Weg und kam bald zurück. In drei Tagen wären wir bei den drei Frauen eingeladen. Die drei Tage vergingen schnell. Wir nahmen einen Wagen, alle hatten wir uns frisch angezogen. Wir trafen bei unseren Gastgeberinnen, die beiden Sklavinnen küssten sie. Sie schlugen mir vor, ebenfalls ein Kleid zu tragen. Ich akzeptierte und zog mich um. Meine beide Sklavinnen freuten sich sehr mich in einem Frauenkleid zu sehen. Das Essen war fein und die Gespräche drehten sich um Frauen. Vor dem Abschluss bat ich um das Wort, dabei schenkte ich Hekate und Sofia die Freiheit. Alle fünf Frauen freuten sich sehr. Es war spät und wir blieben bei den drei Frauen. Hekate und Sofia schliefen im Gästezimmer, während ich im Sklavenzimmer schlief. Hekate und Sofia konnten ihr Glück nicht fassen. Ich träumte erneut ein Sklave zu sein. Wir fuhren nach dem Frühstück zurück, ich behielt das Frauen Kleid an.
Zu Hause angekommen sagte ich zu Hekate und Sofia, jetzt wo ihr frei seid, könnt ihr entscheiden, was ihr machen werden, wenn ihr geht muss ich zwei Sklavinnen kaufen. Wenn ihr bleibt muss ich euch für eure Arbeit zahlen, ich werde euch je zwei Äcker verpachten, wenn ihr wollt. Die beiden nammen sofort an. Ich sagte ihnen morgen werden wir in die Stadt gehen, wo ihre Freilassung registriert wird und sie werden Urkunden erhalten und die drei Frauen sollen ihren Status als Bürgerinnen registrieren lassen. Danach werden wir gemeinsam auf den Markt gehen. Hekate und Sofie freuten sich bereits auf die Stadt. Sie gingen auf die Felder arbeiten, nachdem sie einfache Kleidung angezogen hatten. Ich blieb in der Frauenkleidung und machte administrative Arbeit, auch habe ich die Kaufurkunden von Hekate und Sofia gefunden. So wird es morgen einfacher. Abends waren die beiden erstaunt, dass ich das Frauenkleit trug. Wir gingen früh schlafen, denn morgen ging es in die Stadt.
Wir fuhren mit dem Wagen, bei einer Kreuzung erwarteten uns die drei Frauen und wir fuhren zusammen, die Reise war ereignislos. In der Stadt angekommen, deponierten wir die Wagen gingen zuerst die Grundstücke zu registrieren. Danach wurden Hekate und Sofia als freie Frauen deklariert und erhielten die Urkunden. Ein dritte Kopie soll in den Tempel gebracht werden. Die drei Frauen werden in die Bürgerliste eingetragen. Die Frauen küssen sich danach, mir dankten sie. Wir gingen danach auf den Markt, ich kaufte allen Frauen ein Kleid und ein Schmuckstück. Für mich kaufte ich nichts. Danach gingen wir in eine Taverne. Wir kamen zum Aphrodite Tempel. Die fünf Frauen gingen hinein, während ich wartete, ich gab eine Spende. Die gaben ein Exemplar ihrer Urkunden ab und machten ein kleines Opfer, sie erhielten alle eine kleine Aphrodite Figur. Ich gab einfach zu viel Geld aus.
Danach beschlossen wir wieder zu den drei Frauen zu fahren. Es musste gefeiert werden. Die Frauen zogen ihre neuen Kleider an und auch Schmuck, Sofia schlug vor ich soll ein Sklavinnenkleid anziehen. Ich machte es und fühlte mich wohl. Die fünf Frauen beschlossen, heute soll ich sie bedienen. Ich folgte den fünf Frauen, ich fühlte mich in der Rolle als Sklavin wohl, die fünf Frauen bemerkten. Sie genossen den Abend sehr. Es wurde spät, nachdem ich aufgeräumt hatte, gingen wir alle schlafen. Hekate sagte, morgen kannst du uns das Frühstück servieren. Die drei Frauen waren überrascht, aber ich bestätigte es Hekate, dass ich sie morgen das Frühstück servieren werden. Ich schlief und erneut träumte ich das ein Sklave von den Frauen wäre.
Am Morgen bediente ich die Frauen wieder, trug erneut das Sklavinnen Gewand. Sofia fand, dass ich ein Talent als Sklave hätte, was ich ihr bestätigte. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Hause. Ich hatte das Sklavinnenkleid anbehalten. Zu Hause angekommen sagten Hekate und Sofia, wenn du unser Sklave sein willst, wäre uns es sehr recht. Eigentlich war es eine Frechheit aber ich sagte den beiden ich werde mir euer Angebot überlegen. Ich behielt das Sklavenkleid und arbeitete auf dem Feld mit Hekate und Sofia. Heute gaben die beiden die Anweisungen. Sie machten es gut. Am Abend machte ich das Abendessen und servierte es, für mich war es verständlich. Nachher sagten die beiden wir möchten unsere Aphroditestatuen im Hausaltar aufstellen, was ich ihnen gewährte. Dann sagten sie, du warst sehr grosszügig, hast du überhaupt noch genügend Geld. Ich musste gestehen es war knapp, und ich müsste bald Schulden machen. In der Nacht träumte ich wieder ein Sklave zu sein. Gestern hatten die beiden mich auch wie einen Sklaven behandelt und ich habe es mir gefallen lassen.
Am nächsten Morgen trug ich wieder meine männer Kleidung, fühlte mich nicht wohl. Wir arbeiteten heute als gleichberechtigt. Am nächsten Tag werden uns die drei Frauen besuchen. Wir bereiteten alles, Hekate und Sofia trugen festliche Kelidung und ich trug erneut das Sklavinnenkleid und bediente die fünf Frauen. Alle fünf Frauen, es ist schön zu sehen, wie du dich als Sklave wohl fühlst. Ich bestätigte es ihnen, Hekate sagte unser Angebot gilt. Die drei Frauen waren überrascht und Sofia erzählte, wie sie gestern vorschlug ihr Sklave zu werden und ich sagte, dass ich es mir überlege. Die drei Frauen staunten. Wir gingen schlafen, die drei Frauen gingen ins Gästezimmer, wo seit ihrer Freilassung Hekate und Sofia lebten. Hekate und Sofia gingen in mein Zimmer und ich ging ins Sklavenzimmer. Diese Nacht entschied ich das Angebot von Hekate und Sofia anzunehmen, sie waren besser wie ich und sie hatten auch gezeigt, dass sie das Gut besser bewirtschaften wie ich. Am Morgen zog ich erneut das Sklavinnenkleid an und servierte den Frauen das Frühstück. Nachdem sie fertig waren, bat ich zu sprechen.
Ich kniete vor den fünf Frauen und bat Hekate und Sofia ihr Sklaven zu werden und küsste ihnen die Füsse. Alle Frauen freuten sich sehr. Es wurde beschlossen die Zeremonie in drei Tagen durchzuführen, vielleicht kommen weitere Frauen. In der Zwischenzeit werden ich ihnen das Landgut und die Papiere übergeben. Die drei Frauen versprachen bei der Zeremonie dabei zu sein. Ich räumte auf Hekate und Sofia legten bereits erste Regeln fest. Bei der Feldarbeit waren sie streng zu mir und gaben mir mehr Aufträge. Am Abend war ich erschöpft und bediente sie. Nachdem Abendessen stellten sie fest, dass auf dem Altar zwei Aphrodite Statuen stehen und die bisher dortstehende Zeus Statue weggehört. Hekate holte die Zeusstatue und zerbrach sie. Danach nahmen sie mir alles ab. Meine männer Kleidung wurde verbrannt. Ich dankte den beiden Frauen und durfte im Sklavenzimmer schlafen.
Unter Leitung von Hekate und Sofia lief es auf dem Gut besser. Bald fand die Versklavungszeremonie statt, vorher hatte ich ihnen Hekate und Sofie das ganze Eigentum übertragen. Neben den drei Frauen, waren noch einige Sklavinnen von anderen Höfen, dabei. Alle Frauen freuten sich über meine Versklavung. Die Sklavinnen fanden, das sollte mir ihren Besitzer ebenfalls geschehen. Sie hatten so recht. Nach der Zeremonie trug ich ein Halseisen und das Brandzeichen von Hekate und Sofia. Ich wurde ins Sklavenzimmer gebracht und die Frauen feierten noch lange.
Am nächsten Tag war die Arbeit hart. Am übernächsten gingen wir in die Stadt, wo die Vermögensübertragung beurkundet wurde. Ich wurde ins Sklavenregister eingetragen und Hekate und Sofie in die Bürgerliste eingetragen. Danach waren wir auf dem Markt, sie kauften mir einige Sklavenkleider. Zu Hause angekommen durfte ich die beiden bedienen.
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