Ich glaube es nicht, dein mann hat dich gestern gebeten ihn zu entmannen lassen. Das müssen wir rasch umsetzen, bevor er seine Meinung ändert. Keine Angst er ist bereits in der Klinik und am Abend können wir ihn besuchen. Gerne begleite ich dich. Das ist lieb von Dir. Ich wünsche mir meiner wäre auch so vernünftig. Gerne werde ich Dir helfen ihn zu überzeugen. Du bist eine wahre Freundin. Zum ersten Mal küssten sich die beiden innig.
Jetzt gehen wir meinen früheren mann besuchen. Sie fuhren in die Klinik. Thomas lag im Bett, als wir in sein Zimmer eintraten lächelte er mich an. Er war allein im Zimmer. Ich habe Brigitte mitgebracht, ich dachte, er wäre nicht begeistert aber es war ihm sogar recht. Ich fragte ihm, wie es ihm gehe, er antwortete sehr gut. Endlich sei er von diesem überflüssigen Anhängsel befreit, warum sei er nicht schon früher auf diese gute Idee gekommen. Ich war sehr überrascht, dass hatte ich von ihm nicht erwartet, aber es war mir sehr recht.
Brigitte fragte ihn, willst du eine Frau werden? Seine Antwort, das wäre wunderbar, aber ich bin es nicht wert. Ob er ihrem mann empfehlen könne sich auch zu entmannen lassen, war seine Antwort natürlich. Die Tür ging auf und eine Krankenschwester brachte ein Glas mit seinen Genitalien in Formalin und gab es mir. Sie sagte vielleicht wollen sie eine Erinnerung. Brigitte sagte ihr könnte es im Schlaf- oder Wohnzimmer aufstellen. Sowohl Thomas und ich schüttelten deutlich den Kopf. Meine Antwort war ich werde es Aphrodite opfern. Brigitte und die Krankenschwester waren erstaunt und begeistert. Thomas fragte, darf ich auch dabei sein. Ich antwortete jetzt ja, früher durfte er nicht dabei sein, weil er ein mann war, damit war er zufrieden.
Danach gingen wir nach Hause, heute blieb Brigitte bei mir, nach einem feinen Abendessen gingen wir zusammen schlafen. Wir hatten eine wunderbare Nacht. Am Morgen verabschiedete sich Brigitte von mir. Ich dachte nach und wusste von meinem früheren mann werde ich mich trennen und mit Brigitte zusammen leben, jedoch zuerst wird noch ihr mann entmannt. Am Abend besuchte ich nochmals Thomas es ging ihm gut und ich fragte ihn, wie er seine Zukunft sehe. Er gestand mir überraschend, er möchte versklavt werden, wenn er bei mir als Sklave bleiben dürfte, wäre es schön, sonst soll ich ihn versteigern. Mir war das sehr recht, die Versklavung werden wir, nachdem wir seine Genitalien geopfert hatten, durchführen. Beim Herausgehen traf ich die Krankenschwester von gestern, sie wollte kurz mit mir sprechen. Sie fragte, wann die Opferzermonie stattfinden wird. Sie wäre gerne dabei. Naürlich lud ich dazu ein, sie müsse ein antikes Kleid tragen. Sie war begeistert. Zu Hause angekommen telefonierte ich mit Brigitte, sie lud mich zu sich ein.
Ich fuhr gleich zu ihr, René ihr mann war auch zu Hause. Er war freundlich. Er brachte uns Kaffee, während ich mit Brigitte Small Talk führte, dann lud ihn Brigitte ebenfalls ein Platz zu nehmen, wir beide sassen auf dem Sofa, während er auf einem kleinen Schemel sass. Brigitte fragte mich wie es Thomas gehe und so erzählte ich, dass er seit drei Jahren einen Käfig trug und vor drei Tagen mich gebeten hat, entmannt zu werden. René war ganz Ohr, er bekam seinen Käfig einige Wochen nach Thomas. Brigitte fragte, wann findet es statt, meine Antwort war, er ist bereits entmannt. René fragte wie geht es ihm, ich sagte es geht ihm gut und er ist sehr froh, einzig das er so lange damit wartete, störe ihn. René fragte Brigitte, ob sie einverstanden sei, wenn er sich auch entmannen lassen wolle. Brigitte lächelte, hast du es dir gut überlegt? Seine Antwort war, das sei das beste, das Anhängsel habe er lange nicht mehr gebraucht und es stört nur. Wir tranken zusammen einen Champagner auf den guten Entscheid. Ich verliess die beiden und Brigitte wird ihn morgen in die Klinik bringen.
Am nächsten Tag brachte Brigitte ihn in die Klinik. Danach kam sie zu mir und wir hatten viel zu besprechen. Ich erzählte ihr das Thomas versklavt werden will und ich werde das nachdem seine Genitalien geopfert sind, vollziehen. Sie war begeistert und wir beschlossen ein Paar zu werden. Am Abend besuchten wir René, er war auch zufrieden endlich entmann zu sein. Die Krankenschwester brachte ebenfalls seine Genitalien im Formalinglas und gab sie Brigitte. Sie fragte sie, werden sie diese im Schlaf- oder im Wohnzimmer aufstellen. Brigitte sagte, wir werden diese auch Aphrodite opfern. René war überrascht, ich sagte zusammen mit denen von Thomas und er lächelte. Wir verabschiedeten uns von ihm und schauten bei Thomas vorbei. Es war alles in Ordnung. Mit Brigitte fur ich nach Hause. Nach einem feinem Essen hatten wir erneut eine wunderbare Nacht. Am nächsen Tag gingen wir zusammen shoppen und besuchten die beiden in der Klinik. Thomas konnte wir mitnehmen.
Zu Hause angekommen bat Thomas in das kleine freie Zimmer im Untergeschoss zu ziehen, was ich im gewährte. Brigitte sagte er soll uns einen Kaffee auf der Terrasse servieren. Wir beschlossen Thomas im Rahmen der Opferung des Anhängsel zu versklaven. Das wäre ein geeigneter Anlass. Nachdem Kaffee spazierten wir im Garten und Thomas servierte uns danach das Abendessen. Wir gingen zusammen ins Ehebett. Es war eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück, welches uns Thomas servierte, verliess uns Brigitte.
Am nächsten Morgen holte Brigitte René ab. Er war auch bereit sich versklaven zu lassen. Mit Brigitte beschlossen wir die beiden bei der Opferung der Genitalien zu versklaven.

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