In war in jungen Jahren ein Lebemann und genoss das Leben zu sehr, ein richtiger Nichtsnutz der sein Erbe verprasste hätte. Mein Onkel war verstorben. Eigentlich hätte ich was erben sollen. An der Beerdigung war nur Eliane, die Frau, welche ihn in den letzten Wochen betreute, ihre Freundin Fiona, die Notarin und ich anwesend. Der Rest von der Familie hatte schon lange mehr keinen Kontakt zu ihm. Nachdem die Beerdigung fertig war, gingen wir nach Hause. Kurz bevor der Onkel gestorben ist, bin ich noch von einer längeren Reise zurückgekommen und konnte von ihm Abschied nehmen. Eliane, welche ihn betreute war eine beeindruckende Frau. Sie war eine kräftige, grosse und reife Frau. Ich bewunderte sie sehr.
Zu Hause angekommen servierte ich uns einen Tee. Dabei erzählte sie mir einiges. Ich fand sie war eine sehr differenzierte Person und weiss, was gut ist. Sie hielt Distanz zu mir. Sie wollte noch Hausarbeit machen, ich sagte heute ruhen sie sich aus, ich übernehm es. Aber eine Bitte habe ich noch, können sie mir eine Hose und ein Shirt ausleihen, sie lächelte und fragte warum? Ich möchte nicht den ganzen Tag in der schönen Kleidung von der Beerdigung sein. Dazu ist der Rest meiner Kleidung dreckig und verschwitzt. Ich verstehe leider kann ich dir nicht helfen, denn ich trage nur Röcke und Kleider. Ich glaube kaum, dass du Frauenkleidung tragen möchtest. Ich antwortete, warum nicht, darf ich ein Kleid tragen. Sie sagte gut, aber nur wenn du es mit Lingerie und Strümpfen trägst, ich war einverstanden. Wir gingen in ihr Zimmer, sie bereitete mir die einfachen Sachen vor und ich zog diese an. Es fühlte sich sehr bequem an. Am Nachmittag ging sie ein wenig in die Stadt spazieren. Ich spazierte währenddessen im Kleid im Park und dachte nach. Bis jetzt habe ich in meinem Leben nichts zustande gebracht. Eliane erschien mir die richtige Frau mich auf den Weg zur Vernunft bringen. Wir kamen gleichzeitig zurück ins Haus. Ich öffnete ihr Türe.
Sie hatte drei Einkaufstaschen. Sie sagte, trägst du mir diese in mein Zimmer, was ich sofort machte. Ich fragte sie danach, ob ich auch für sie Abendessen machen soll. Sie akzeptierte und sagte servier es auf der Terrasse. Ich bereitete das Abendessen vor, sie ging noch kurz in den Pool schwimmen. Anschliessend trocknete sie sich ab und ging sich auf ihr Zimmer umziehen. Ich brachte das Essen nach draussen, sie kam die Treppen runter, in ihrem einfachen Kleid war sie bezaubernd. Beim Abendessen erzählten wir uns einiges mehr. Ich empfand sie als bewunderswert, aber ich wusste für eine Partnerschaft gab es keine Grundlage, erstens war sie lesbisch und zweitens fühlte ich mir deutlich unterlegen.
Sie fragte ob ihre Freundin Fiona am Wochenende kommen dürfe, selbstverständlich war meine Antwort. Danach fragte ich sie ob ich eine Hose von ihrem Bikini haben könne, damit ich morgen im Pool schwimmen könnte. Ihre Antwort war, du kannst eines meiner Badekleider haben, wofür ich ihr dankte. Ich wusch das Geschirr ab, danach präsentierte sie mir ihre neu gekauften Kleider. Diese passten ihr sehr. Sie gab mir einen Rock, zwei Strumpfhosen und zwei Höschen. Ich dankte ihr. Sie wünschte noch einen Tee, den ich sofort aufstellte. Beim Servieren des Tee fragte ich sie, ob ich das Badkleid bereits haben könnte, denn ich möchte am Morgen früh in den Pool. Du kannst es nachher holen. Ich wollte mich bereitmachen zum Schlafen, fand jedoch keinen frischen Pijama. Es war mir peinlich, sie deswegen auch zu fragen, ihre Antwort war, leider hab ich keinen Pijama, willst du ein Nachthemd? Ich war erneut einverstanden und dankte ihr. Zum erstenmal schlief ich einem Nachthemd, ich fühlte mich wohl.
Am nächsten morgen zog ich das Badkleid an und schwamm ein wenig, danach trug ich wieder das einfache Kleid und bereite das Frühstück vor. Eliane kam die Treppe runter, heute trug sie ein Kleid mit floralem Muster. Diese Frau war mir meilenweit überlegen musste ich mir eingestehen. Ich servierte ihr das Frühstück und fragte sie nach ihren Plänen für den Tag. Sie schlug am Vormittag aufzuräumen und am Nachmittag shoppen zu gehen. Ich stimmte sofort zu, sie sagte für die Hausarbeit werden wir Arbeitskleider tragen. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und sie nahm zwei einfache Kleider aus dem Schrank, dazu gab es einfache Höschen und starke Strümpfe, die halten besser sagte sie. Wir zogen es beide an, es fühlte sich nicht so angenehm an wie das gestrige. Ihr Kleid hatte einen Streifen am Ärmel. Sie übernahm die Führung und teilte mir die Arbeit zu. Sie kontrollierte und korrigierte mich, ich dankte ihr für ihre Unterstützung. In der Pause schlug sie vor mich, wenn wir fertig sei für meine Fehler zu bestrafen. Ich war einverstanden. Sie antwortete lächelnd einige Hiebe hast du bereits verdient. Ich räumte das Pausengeschirr weg und wir machten uns wieder an die Arbeit, wobei sie mich jetzt mehr arbeiten liess und meine Fehler sofort deklarierte. Kurz vor Mittag waren wir zu Ende und Eliane rief mich ins Wohnzimmer, sie setzte sich auf den Sessel und ich durfte vor ihr knien. Dann verkündete sie das Urteil sieben Hiebe, welche ich sofort erhalten sollte, ich dankte ihr dafür und erhielt diese sofort und dankte ihr für den Vollzug. Danach machte ich uns beiden ein leichtes Mittagessen, wobei ich sie bediente. Nach dem Abwaschen, zogen wir uns für das Shoppen an. Wir trugen beide Kleider mit floralen Mustern. Wir fuhren mit dem Auto zuerst ins Shopping Zentrum. Am Nachmittag kamen wir nach Hause zeigten uns gegenseitig unsere Einkäufe.
Um sechs Uhr kam Fiona, es war klar, dass ich die beiden bedienen werde, was ich mit grosser Freude machte. Die beiden hatten zusammen viel Spass. Nach Mitternacht gingen sie zusammen ins Bett und tragen mir auf ihnen morgen ein Sektfrühstück ans Bett zu servieren, was ich machte. Sie liessen es sich schmecken. Diese Nacht hatten sie soviel Spass. Am Morgen servierte ich den beiden das gewünschte Sektfrühstück ans Bett. Die beiden forderten mich auf vor ihnen zu knien. Sie prosteten sich zu und teilten mit, dass sie beschlossen hatten, zu heiraten. Ich gratulierte den beiden, zog mich zurück und begann die Arbeit. Nach einer halben Stunden gingen sie im Bikini in den Pool und sagten mir, ich soll inzwischen das Schlafzimmer sauber machen, was ich sofort ausführte.
Nach dem Baden legten sie sich in die Sonne und bestellten einen Fruchtsaft, den ich den beiden sofort servierte. Sie sagten sie werden shoppen gehen und ich soll das Haus aufräumen und die Wäsche waschen, was ich sofort akzeptierte. Die beiden gingen ins Schlafzimmer und zogen sich an. Elegant verliessen sie das Haus, während ich mit der Hausarbeit weiterfuhr. Um Mittag machte ich eine Pause, dabei ging ich im Badekleid schwimmen. Beim Kaffee vor dem wieder Beginn der Arbeit dachte ich nach. Es wäre doch schön, wenn ich diesem wunderbaren Paar dienen dürfte, endlich würde ich etwas nützliches machen. Ich beschloss sie im Verlauf des Wochenendes zu fragen. Ich erledigte die Arbeit meine schmutzige Wäsche ging beim Waschen ein und ich konnte sie nicht mehr tragen, aber es störte mich überhaupt nicht. Kleider empfand ich als viel angenehmer.
Nach ihrer Heimkehr durfte ich die Einkäufe der beiden Frauen verräumen. Sie vergnügten sich im Pool und sonnten sich. Ich servierte ihnen Fruchtsäfte. Eliane sagte in einer Stunde servierst du uns das Abendessen, ich dankte ihr für den Auftrag. Nachdem Abendessen fragte ich den beiden ob ich fortan den beiden als Dienstmädchen dienen darf. Eliane fand das ist doch ein Anfang. Fiona fand es ist besser dich zu versklaven und zu entmannen, dann gehört alles uns beiden. Sie hatte vollkommen recht, ich küsste den beiden die Füsse und bat sie mich zu versklaven.
Am nächsten Wochenende war die grosse Versklavungsparty, ausser mir waren nur Frauen. Sie hatten viel Spass.
