Freitag, 25. Juli 2025

Alles wird gut

In war in jungen Jahren ein Lebemann und genoss das Leben zu sehr, ein richtiger Nichtsnutz der sein Erbe verprasste hätte. Mein Onkel war verstorben. Eigentlich hätte ich was erben sollen. An der Beerdigung war nur Eliane, die Frau, welche ihn in den letzten Wochen betreute, ihre Freundin Fiona, die Notarin und ich anwesend. Der Rest von der Familie hatte schon lange mehr keinen Kontakt zu ihm. Nachdem die Beerdigung fertig war, gingen wir nach Hause. Kurz bevor der Onkel gestorben ist, bin ich noch von einer längeren Reise zurückgekommen und konnte von ihm Abschied nehmen. Eliane, welche ihn betreute war eine beeindruckende Frau. Sie war eine kräftige, grosse und reife Frau. Ich bewunderte sie sehr. 

Zu Hause angekommen servierte ich uns einen Tee. Dabei erzählte sie mir einiges. Ich fand sie war eine sehr differenzierte Person und weiss, was gut ist. Sie hielt Distanz zu mir. Sie wollte noch Hausarbeit machen, ich sagte heute ruhen sie sich aus, ich übernehm es. Aber eine Bitte habe ich noch, können sie mir eine Hose und ein Shirt ausleihen, sie lächelte und fragte warum? Ich möchte nicht den ganzen Tag in der schönen Kleidung von der Beerdigung sein. Dazu ist der Rest meiner Kleidung dreckig und verschwitzt. Ich verstehe leider kann ich dir nicht helfen, denn ich trage nur Röcke und Kleider. Ich glaube kaum, dass du Frauenkleidung tragen möchtest. Ich antwortete, warum nicht, darf ich ein Kleid tragen. Sie sagte gut, aber nur wenn du es mit Lingerie und Strümpfen trägst, ich war einverstanden. Wir gingen in ihr Zimmer, sie bereitete mir die einfachen Sachen vor und ich zog diese an. Es fühlte sich sehr bequem an. Am Nachmittag ging sie ein wenig in die Stadt spazieren. Ich spazierte währenddessen im Kleid im Park und dachte nach. Bis jetzt habe ich in meinem Leben nichts zustande gebracht. Eliane erschien mir die richtige Frau mich auf den Weg zur Vernunft bringen. Wir kamen gleichzeitig zurück ins Haus. Ich öffnete ihr Türe.



Sie hatte drei Einkaufstaschen. Sie sagte, trägst du mir diese in mein Zimmer, was ich sofort machte. Ich fragte sie danach, ob ich auch für sie Abendessen machen soll. Sie akzeptierte und sagte servier es auf der Terrasse. Ich bereitete das Abendessen vor, sie ging noch kurz in den Pool schwimmen. Anschliessend trocknete sie sich ab und ging sich auf ihr Zimmer umziehen. Ich brachte das Essen nach draussen, sie kam die Treppen runter, in ihrem einfachen Kleid war sie bezaubernd. Beim Abendessen erzählten wir uns einiges mehr. Ich empfand sie als bewunderswert, aber ich wusste für eine Partnerschaft gab es keine Grundlage, erstens war sie lesbisch und zweitens fühlte ich mir deutlich unterlegen. 

Sie fragte ob ihre Freundin Fiona am Wochenende kommen dürfe, selbstverständlich war meine Antwort. Danach fragte ich sie ob ich eine Hose von ihrem Bikini haben könne, damit ich morgen im Pool schwimmen könnte. Ihre Antwort war, du kannst eines meiner Badekleider haben, wofür ich ihr dankte. Ich wusch das Geschirr ab, danach präsentierte sie mir ihre neu gekauften Kleider. Diese passten ihr sehr. Sie gab mir einen Rock, zwei Strumpfhosen und zwei Höschen. Ich dankte ihr. Sie wünschte noch einen Tee, den ich sofort aufstellte. Beim Servieren des Tee fragte ich sie, ob ich das Badkleid bereits haben könnte, denn ich möchte am Morgen früh in den Pool. Du kannst es nachher holen. Ich wollte mich bereitmachen zum Schlafen, fand jedoch keinen frischen Pijama. Es war mir peinlich, sie deswegen auch zu fragen, ihre Antwort war, leider hab ich keinen Pijama, willst du ein Nachthemd? Ich war erneut einverstanden und dankte ihr. Zum erstenmal schlief ich einem Nachthemd, ich fühlte mich wohl.

Am nächsten morgen zog ich das Badkleid an und schwamm ein wenig, danach trug ich wieder das einfache Kleid und bereite das Frühstück vor. Eliane kam die Treppe runter, heute trug sie ein Kleid mit floralem Muster. Diese Frau war mir meilenweit überlegen musste ich mir eingestehen. Ich servierte ihr das Frühstück und fragte sie nach ihren Plänen für den Tag. Sie schlug am Vormittag aufzuräumen und am Nachmittag shoppen zu gehen. Ich stimmte sofort zu, sie sagte für die Hausarbeit werden wir Arbeitskleider tragen. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und sie nahm zwei einfache Kleider aus dem Schrank, dazu gab es einfache Höschen und starke Strümpfe, die halten besser sagte sie. Wir zogen es beide an, es fühlte sich nicht so angenehm an wie das gestrige. Ihr Kleid hatte einen Streifen am Ärmel. Sie übernahm die Führung und teilte mir die Arbeit zu. Sie kontrollierte und korrigierte mich, ich dankte ihr für ihre Unterstützung. In der Pause schlug sie vor mich, wenn wir fertig sei für meine Fehler zu bestrafen. Ich war einverstanden. Sie antwortete lächelnd einige Hiebe hast du bereits verdient. Ich räumte das Pausengeschirr weg und wir machten uns wieder an die Arbeit, wobei sie mich jetzt mehr arbeiten liess und meine Fehler sofort deklarierte. Kurz vor Mittag waren wir zu Ende und Eliane rief mich ins Wohnzimmer, sie setzte sich auf den Sessel und ich durfte vor ihr knien. Dann verkündete sie das Urteil sieben Hiebe, welche ich sofort erhalten sollte, ich dankte ihr dafür und erhielt diese sofort und dankte ihr für den Vollzug. Danach machte ich uns beiden ein leichtes Mittagessen, wobei ich sie bediente. Nach dem Abwaschen, zogen wir uns für das Shoppen an. Wir trugen beide Kleider mit floralen Mustern. Wir fuhren mit dem Auto zuerst ins Shopping Zentrum. Am Nachmittag kamen wir nach Hause zeigten uns gegenseitig unsere Einkäufe. 

Um sechs Uhr kam Fiona, es war klar, dass ich die beiden bedienen werde, was ich mit grosser Freude machte. Die beiden hatten zusammen viel Spass. Nach Mitternacht gingen sie zusammen ins Bett und tragen mir auf ihnen morgen ein Sektfrühstück ans Bett zu servieren, was ich machte. Sie liessen es sich schmecken. Diese Nacht hatten sie soviel Spass. Am Morgen servierte ich den beiden das gewünschte Sektfrühstück ans Bett. Die beiden forderten mich auf vor ihnen zu knien. Sie prosteten sich zu und teilten mit, dass sie beschlossen hatten, zu heiraten. Ich gratulierte den beiden, zog mich zurück und begann die Arbeit. Nach einer halben Stunden gingen sie im Bikini in den Pool und sagten mir, ich soll inzwischen das Schlafzimmer sauber machen, was ich sofort ausführte.

Nach dem Baden legten sie sich in die Sonne und bestellten einen Fruchtsaft, den ich den beiden sofort servierte. Sie sagten sie werden shoppen gehen und ich soll das Haus aufräumen und die Wäsche waschen, was ich sofort akzeptierte. Die beiden gingen ins Schlafzimmer und zogen sich an. Elegant verliessen sie das Haus, während ich mit der Hausarbeit weiterfuhr. Um Mittag machte ich eine Pause, dabei ging ich im Badekleid schwimmen. Beim Kaffee vor dem wieder Beginn der Arbeit dachte ich nach. Es wäre doch schön, wenn ich diesem wunderbaren Paar dienen dürfte, endlich würde ich etwas nützliches machen. Ich beschloss sie im Verlauf des Wochenendes zu fragen. Ich erledigte die Arbeit meine schmutzige Wäsche ging beim Waschen ein und ich konnte sie nicht mehr tragen, aber es störte mich überhaupt nicht. Kleider empfand ich als viel angenehmer.  

Nach ihrer Heimkehr durfte ich die Einkäufe der beiden Frauen verräumen. Sie vergnügten sich im Pool und sonnten sich. Ich servierte ihnen Fruchtsäfte. Eliane sagte in einer Stunde servierst du uns das Abendessen, ich dankte ihr für den Auftrag. Nachdem Abendessen fragte ich den beiden ob ich fortan den beiden als Dienstmädchen dienen darf. Eliane fand das ist doch ein Anfang. Fiona fand es ist besser dich zu versklaven und zu entmannen, dann gehört alles uns beiden. Sie hatte vollkommen recht, ich küsste den beiden die Füsse und bat sie mich zu versklaven.

Am nächsten Wochenende war die grosse Versklavungsparty, ausser mir waren nur Frauen. Sie hatten viel Spass.  

Samstag, 19. Juli 2025

Urlaub

 Ihren früheren Mann hat die Frau versklavt und versteigern lassen, vom Erlös gönnte sich einen tollen Urlaub in einem Only Frauen Resort. Es war so schön, sie genoss den Aufenthalt in vollen Zügen. Mit den anderen Frauen sich auszutauschen war so inspirierend. 

 
Sie blühte richtig auf. Nach ihrer Rückkehr waren ihre Bekannten erstaunt, wie sie sich verändert hat. Sie übernahm Initiative und forcierte die Feminisierung in allen Bereichen.
 
Ihre Freundinnen folgten ihrem Beispiel und versklavten ihre früheren Ehemänner. Sie verliebte sich mit Nicole und die beiden waren rasch verheiratet.  

Freitag, 18. Juli 2025

Veränderungen in der Familie

Meine Tochter hatte vor drei Jahren eine Frau geheiratet. Als meine Tochter uns ihrer damalige Freundin vorstellte, war die Welt noch in Ordnung. Die beiden vebrachten jeweils die ganze Freizeit zusammen und waren sehr glücklich. Eines Abends verkündeten die beiden sie wollten heiraten, ich gratulierte den beiden sofort, meine damalige Frau machte jedoch einen grossen Skandal. Am nächsten Morgen war sie verschwunden und in den Tagen darauf kam die Scheidung. Die beiden heirateten und ich unterstützte sie dabei. Bei der Heirat im kleinen Rahmen, war ich der einzige anwesende mann, danach verschwanden die beiden sofort in die Flitterwochen. Wie gerne hätte ich bei der Hochzeit auch ein Kleid getragen. Danach besuchten sie mich gelegentlich, von meiner Exfrau habe ich nichts mehr gehört.

Zum ersten Mal machte ich mir Gedanken, dass ich lieber eine Frau wäre. Zuerst war ich recht skeptisch aber immer mehr fand ich es eine gute Idee. Ich begann zu Hause Frauenkleider zu tragen. Ich hatte diese Online bestellt. Ich fühlte mich darin viel wohler. Wenn die beiden zu Besuch kamen, hatte ich wieder männer Kleider an, ich fühlte mich aber unwohl dabei. Ich begann mit einer psychologischen Betreuung, wobei mein Wunsch als Frau zu leben sich immer stärker manifestierte. 

Nach drei Besuchen meiner Tochter und ihrer Frau fand ich, das nächste Mal will ich mich den beiden outen. In meiner Umgebung war ich bereits als Frau aufgetreten und es wurde von den meisten akzeptiert. Meine Nachbarin Monique hat mich an einem Nachmittag zum Tee eingeladen. Ich zog mir ein Kleid an und besuchte sie. Die Begrüssung war herzlich, wir tauschten Küsschen auf. Wir sassen auf der Terrasse, tranken den feinen Tee und sprachen sehr viel. Sie fand es gut, dass ich als Frau leben wolle und sie werde mich dabei unterstützen. Es wurde sehr spät und wir vereinbarten am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen.

Am nächsten Morgen nahm ich mein Frühstück, legte ein Kleid an und nahm die Handtasche und ging zur Nachbarin. Wir küssten uns auf die Wangen und nahmen ihr Auto. In der Stadt stürzten wir uns in die verschiedenen Läden. Am Abend hatten wir viel ausgegeben, ich hatte jetzt eine Basis Collection. Zu Hause probierten wir die Garderobe, waren sehr zufrieden. Zum Abschluss tranken wir noch einen Tee und die Nachbarin machte mir einen Heiratsantrag, denn ich sofort annahm. Zu Hause angekommen schwebte ich auf der siebten Wolke.

 


Am nächsten Tag besuchte Monique mich. Wir waren jetzt verlobt und besprachen das weitere Vorgehen. Das Outing gegenüber der Tochter und ihrer Frau war das erste, dann werden wir zusammenziehen. Die Hochzeitsfeier wird in kleinem Rahmen sein, wobei wir beide Kleider tragen werden. Es wird schön werden. Meine Umwandlung werden wir beschleunigen. Für das Wochenende luden wir meine Tochter und ihre Frau ein. Monique empfing sie und sagte Petra wird sogleich kommen. Ich kam in einem Kleid die Treppe runter, sowohl Britt meine Tochter, wie Sabine waren sehr erstaunt, es hatte ihnen die Sprache verschlagen. Ich sagte zu ihnen ich will als Frau leben. Britt kam auf mich zu umarmte mich und sagte, ich freu mich so sehr. Sabine gab mir zum ersten Mal ein Küsschen auf die Wange, jetzt bist du mir endlich sympathisch. Der Besuch war sehr schön, die Gespräche waren offen und Sabine bot sich als Trauzeugin an, was Monique und ich mit Freude akzeptierten. Nachdem die beiden uns verlassen hatten, räumten wir auf. Nachher sassen wir auf der Terrasse und bei einem Glas Wein besprachen wir den Besuch. Zum ersten Mal gingen wir zusammen ins Bett. Es war eine wunderbare Nacht.  

Am Morgen genossen wir ein Sektfrühstück mit Lachs. Danach schwammen wir im Pool, wir trugen beide ein Bikini und danach trockneten wir uns in der Sonne. Wir hatten uns gegenseitig eingeschmiert. Monique fand, dass meine Zehennägel nicht lackiert waren, sie hatte so recht. Wir beschlossen in die Stadt zu gehen, shopten ein wenig, dann gingen wir zur Friseurin, wo wir sowohl eine Auffrischung der Frisur, Maniküre und Pediküre erhielten. Danach gingen wir zur Psychologin. Sie war erfreut, dass ich eine Partnerin gefunden hatte. Unseren Wunsch die Umwandlung zu intensivieren fand sie gut. Sie vereinbarte einen gemeinsamen Termin mit den Fachärztinnen für den frühen Abend. Wir gingen in ein Kaffee und danach nach Hause. Wir probierten die neuen Kleider und waren sehr zufrieden. Pünktlich fuhren wir zum Termin.

Das Gespräch mit den vier Frauen war sehr gut. Sowohl die Pschychologin, Endokrinologin, Gynäkologin & Urologin fanden den Turboprozess als optimal für mich. So erhielt ich einen Jumbo Injektion von Progesteron & Östrogen. Die Hoden wurde gleich entfernt und zwei Progesteron & Östrogen Depots implantiert. Ich fühlte mich sofort viel wohler. Schon kurz war die Operation, welche eine Befreiung war. Danach konne ich mich auf dem Personalamt endlich als Frau registrieren lassen. Zusammen mit Monique feierte ich es am Abend. Wir waren zusammengezogen.

Die Hochzeit in kleinem Raum war wunderbar, nur Frauen anwesend. Die Flitterwochen waren ein Genuss. Monique und ich waren ein glückliches Paar.

 

 

Zwei Frauen


Ich glaube es nicht, dein mann hat dich gestern gebeten ihn zu entmannen lassen. Das müssen wir rasch umsetzen, bevor er seine Meinung ändert. Keine Angst er ist bereits in der Klinik und am Abend können wir ihn besuchen. Gerne begleite ich dich. Das ist lieb von Dir. Ich wünsche mir meiner wäre auch so vernünftig. Gerne werde ich Dir helfen ihn zu überzeugen. Du bist eine wahre Freundin. Zum ersten Mal küssten sich die beiden innig.

 

 
Jetzt gehen wir meinen früheren mann besuchen. Sie fuhren in die Klinik. Thomas lag im Bett, als wir in sein Zimmer eintraten lächelte er mich an. Er war allein im Zimmer. Ich habe Brigitte mitgebracht, ich dachte, er wäre nicht begeistert aber es war ihm sogar recht. Ich fragte ihm, wie es ihm gehe, er antwortete sehr gut. Endlich sei er von diesem überflüssigen Anhängsel befreit, warum sei er nicht schon früher auf diese gute Idee gekommen. Ich war sehr überrascht, dass hatte ich von ihm nicht erwartet, aber es war mir sehr recht.
 
Brigitte fragte ihn, willst du eine Frau werden? Seine Antwort, das wäre wunderbar, aber ich bin es nicht wert. Ob er ihrem mann empfehlen könne sich auch zu entmannen lassen, war seine Antwort natürlich. Die Tür ging auf und eine Krankenschwester brachte ein Glas mit seinen Genitalien in Formalin und gab es mir. Sie sagte vielleicht wollen sie eine Erinnerung. Brigitte sagte ihr könnte es im Schlaf- oder Wohnzimmer aufstellen. Sowohl Thomas und ich schüttelten deutlich den Kopf. Meine Antwort war ich werde es Aphrodite opfern. Brigitte und die Krankenschwester waren erstaunt und begeistert. Thomas fragte, darf ich auch dabei sein. Ich antwortete jetzt ja, früher durfte er nicht dabei sein, weil er ein mann war, damit war er zufrieden.
 
Danach gingen wir nach Hause, heute blieb Brigitte bei mir, nach einem feinen Abendessen gingen wir zusammen schlafen. Wir hatten eine wunderbare Nacht. Am Morgen verabschiedete sich Brigitte von mir. Ich dachte nach und wusste von meinem früheren mann werde ich mich trennen und mit Brigitte zusammen leben, jedoch zuerst wird noch ihr mann entmannt. Am Abend besuchte ich nochmals Thomas es ging ihm gut und ich fragte ihn, wie er seine Zukunft sehe. Er gestand mir überraschend, er möchte versklavt werden, wenn er bei mir als Sklave bleiben dürfte, wäre es schön, sonst soll ich ihn versteigern. Mir war das sehr recht, die Versklavung werden wir, nachdem wir seine Genitalien geopfert hatten, durchführen. Beim Herausgehen traf ich die Krankenschwester von gestern, sie wollte kurz mit mir sprechen. Sie fragte, wann die Opferzermonie stattfinden wird. Sie wäre gerne dabei. Naürlich lud ich dazu ein, sie müsse ein antikes Kleid tragen. Sie war begeistert. Zu Hause angekommen telefonierte ich mit Brigitte, sie lud mich zu sich ein.
 
Ich fuhr gleich zu ihr, René ihr mann war auch zu Hause. Er war freundlich. Er brachte uns Kaffee, während ich mit Brigitte Small Talk führte, dann lud ihn Brigitte ebenfalls ein Platz zu nehmen, wir beide sassen auf dem Sofa, während er auf einem kleinen Schemel sass. Brigitte fragte mich wie es Thomas gehe und so erzählte ich, dass er seit drei Jahren einen Käfig trug und vor drei Tagen mich gebeten hat, entmannt zu werden. René war ganz Ohr, er bekam seinen Käfig einige Wochen nach Thomas. Brigitte fragte, wann findet es statt, meine Antwort war, er ist bereits entmannt. René fragte wie geht es ihm, ich sagte es geht ihm gut und er ist sehr froh, einzig das er so lange damit wartete, störe ihn. René fragte Brigitte, ob sie einverstanden sei, wenn er sich auch entmannen lassen wolle. Brigitte lächelte, hast du es dir gut überlegt? Seine Antwort war, das sei das beste, das Anhängsel habe er lange nicht mehr gebraucht und es stört nur. Wir tranken zusammen einen Champagner auf den guten Entscheid. Ich verliess die beiden und Brigitte wird ihn morgen in die Klinik bringen. 
 
Am nächsten Tag brachte Brigitte ihn in die Klinik. Danach kam sie zu mir und wir hatten viel zu besprechen. Ich erzählte ihr das Thomas versklavt werden will und ich werde das nachdem seine Genitalien geopfert sind, vollziehen. Sie war begeistert und wir beschlossen ein Paar zu werden. Am Abend besuchten wir René, er war auch zufrieden endlich entmann zu sein. Die Krankenschwester brachte ebenfalls seine Genitalien im Formalinglas und gab sie Brigitte. Sie fragte sie, werden sie diese im Schlaf- oder im Wohnzimmer aufstellen. Brigitte sagte, wir werden diese auch Aphrodite opfern. René war überrascht, ich sagte zusammen mit denen von Thomas und er lächelte. Wir verabschiedeten uns von ihm und schauten bei Thomas vorbei. Es war alles in Ordnung. Mit Brigitte fur ich nach Hause. Nach einem feinem Essen hatten wir erneut eine wunderbare Nacht. Am nächsen Tag gingen wir zusammen shoppen und besuchten die beiden in der Klinik. Thomas konnte wir mitnehmen. 
 
Zu Hause angekommen bat Thomas in das kleine freie Zimmer im Untergeschoss zu ziehen, was ich im gewährte. Brigitte sagte er soll uns einen Kaffee auf der Terrasse servieren. Wir beschlossen Thomas im Rahmen der Opferung des Anhängsel zu versklaven. Das wäre ein geeigneter Anlass. Nachdem Kaffee spazierten wir im Garten und Thomas servierte uns danach das Abendessen. Wir gingen zusammen ins Ehebett. Es war eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück, welches uns Thomas servierte, verliess uns Brigitte. 

Am nächsten Morgen holte Brigitte René ab. Er war auch bereit sich versklaven zu lassen. Mit Brigitte beschlossen wir die beiden bei der Opferung der Genitalien zu versklaven.