Dienstag, 15. April 2025

Die Lady

 Die Lady hat entschieden mich streng zu bestrafen, zuerst wollte ich nichts davon wissen, jedoch bestand sie darauf. Im Innersten wusste ich jedoch, das sie vollkommen recht hatte und so stimmte ich nach einiger Zeit zu und bat sie um die notwendige Bestrafung. Nachdem sie das Strafmass verkündet hat, dankte ich ihr und empfing die Hiebe. Diese waren schmerzhaft. Danach dankte ihr ich nochmals. Sie gab mir ein einfaches Kleid und einen Käfig für das Anhängsel zum Anziehen und befahl mir ihr zu folgen. Gehorsam folgte ich ihr, nachdem ich den Käfig und das Kleid angezogen hatte

Wir gingen in ein Büro. Dann erklärte sie mir das administrative, sie hat mich zu drei Dutzend Hiebe verurteilt, jetzt habe ich ein Dutzend erhalten, es waren achtzehn aber sechs zählten nicht. Das nächste Dutzend werde ich in einem Monat erhalten. In der Zwischenzeit habe ich ihr zu dienen. Es waren viele Dokumente zu unterzeichnen, was ich sofort machte. Ich übereignete ihr dabei mein Vermögen und begab mich vollkomen in ihre Obhut. Sie konnte alles für mich entscheiden Sie erklärte mir, jetzt werden wir das noch alles bei den Behörden eingeben und legalisieren. Ich war erstaunt, schwieg jedoch. Dann durfte ich ihr die Füsse küssen. Sie legte mir noch eine Fussfessel an. Fortan diente ich ihr. Endlich machte ich was nützliches. Nach einem Monat bekam ich das zweite Dutzend Hiebe. 



Eines Abends kamen einige Frauen auf Besuch und ich durfte sie bedienen. Sie fanden es praktisch, dass ich Eliane diente. Eliane erzählte ihnen wie es dazu gekommen war. Sie waren begeistert, aber fanden es wäre gut, wenn ich entmannt wäre. Eliane sagte sie werde es sich überlegen. Die Frauen hatten viel Spass, einzig Fiona blieb über Nacht, die anderen Frauen verliessen uns recht spät. Nachdem ich aufgeräumt hatte, sassen die beiden Frauen im Wohnzimmer und bestellten einen Sekt, den ich ihnen sofort servierte. Sie prosteten sich zu und küssten sich. Morgen wirst Du uns ein Sektfrühstück servieren, dann durfte ich mich hinlegen.

Ich fand die beiden Frauen waren wunderbaren und harmonierten sehr, wenn ich ihnen dienen durfte, wäre ich sehr glücklich. Am morgen servierten ich den beiden Ladies das Sektfrühstück, ich durfte kniend ihnen dabei zusehen. Eliane sagte Fiona und ich werde ein Paar, ich gratulierte den beiden und küsste ihen die Füsse. Du wirst versklavt und entmannt. Ich dankte den beiden für ihre Grosszügigkeit. 

Nach der feierlichen Zerremonie der Hochzeit und meiner Versklavung waren einige Wochen vergangen. Ich diente seither mit grosser Freude den beiden Ladies. Etwas bessres hätte mir nicht passieren können. 

 

Wunderbare Ladies

Die beiden wunderbaren Ladies hatten mich zu sich eingeladen. Ich war sehr überrascht, dass sie mich eingeladen hatten. Ich war von den beiden fasziniert, aber dachte nie, dass sie für mich interessieren würden. Bei der Ankunft war ich überrascht, dass sie mich nackt empfingen. Aber sie wussten, dass ich kein richtiger mann war, ich war schwach. Beide waren deutlich kräftiger, wie ich. Sie kamen sofort zur Sache. Sie schlugen mir vor, dass ich ihr Sklave werden sollte. Ich war über ihr Angebot erstaunt. Im ersten Moment wollte ich nein sagen, aber dann akzeptierte ich ihr grosszügiges Angebot und küsste ihnen die Füsse. Seither diente ich den beiden Ladies als Sklave, inzwischen war ich entmannt und durfte ihr Brandzeichen erhalten. Es war für alle das Beste. Seither diente ich mit grosser Freude den beiden fantastischen Ladies. Endlich machte ich was nützliches.
 
 
  


Ich war den beiden wunderbaren Ladies sehr dankbar und bewunderte sie. Sie waren recht streng. Gelegentlich erhielten die Ladies Besuch von anderen Lesbenpaare und ich durfte sie Damen jeweils bedienen. Meist beim Dessert erzählten die beiden Ladies, wie sie mich versklavt haben, die Gäste waren jeweils begeistert und wollten auch einen Sklaven. 

Sinnvolle Kampagne

Seit einigen Tagen hingen in der Stadt Plakate mit der Aufforderung Skave einer strengen älteren starken Lady zu werden. Ich war fasziniert von den Bildern. Die Lady strahlte eine starke Autorität aus und gab einem das Gefühl etwas zu einer grossartigen Sache beitragen zu können. Sie weiss, was sie will.


Ich recherchierte im Internet und wurde rasch fündig. Die Homepage beschrieb alles recht genau. Das ganze Prozedere und die Folgen. Einfach sich melden, der Lady das gesamte Vermögen überschreiben und um die Versklavung bitten, diese wird sofort vollzogen. Ich war überzeugt, daß es für mich eine gute Sache war und meldete mich sofort an. In drei Tagen bekam ich einen Termin. Inzwischen zahlte ich noch alle meine Schulden und überwies mein restliches Geld auf das Konto der Lady.

Im Versklavungszentrum angekommen musste ich alles abgeben, Schlüssel, Smartphone und Ausweise. Danach ausziehen, dann wurde ich erfasst und von einer Ärztin geprüft, danach durfte ich ein Sklavenkleid anziehen. Stehend durfte ich warten und kam zur Lady. Sie war streng und befahl mir viele Dokumente zu unterschreiben und danach ihr die Füsse zu küssen. Gehorsam machte ich alles wie sie es wünschte, danach durfte ich in den nächsten Raum und erneut warten. Es kamen zwei Ladies und brachten mich in den nächsten Raum, wo ich kahl geschoren, ausgepeitscht, entmannt, gebrandmarkt und in Ketten gelegt wurde. Danach durfte ich den beiden Ladies die Füsse küssen und für die Versklavung danken. 
Jetzt war ich ein Sklave. 
 
Danach kam ich in einen grossen Raum, wo bereits ein Dutzend Sklaven angekettet lagen. Wir konnten uns kurz erholen. Von Zeit kamen noch weitere dazu. Am Abend bekamen wir ein wenig Suppe und Brot. Am nächsten Morgen kamen einige Ladies weckten uns und befahlen uns kurz zu waschen und danach auf dem Platz zu versammeln. Die Lady, deren Eigentum wir jetzt war, befahl uns gehorsam zu sein, sonst werden wir streng bestraft. Wir wurden zu verschiedenen Arbeiten verteilt, wo wir streng unter Aufsicht von Frauen arbeiteten.

Am Strand

Am Strand begegnete ich dieser wunderbaren Frau. Sie war mir haushoch überlegen, dass ich mich ihr sofort unterwarf und sie bat ihr Sklave zu werden. Sie schaute mich an und liess mich zappeln. Ich wartete auf ihre Antwort. Küss mir die Füsse und bitte ich mich mein Sklave zu werden. Mit Freude folgte ich ihren Anweisungen.


 

Am nächsten Tag wurde ich entmannt und mit ihrem Wappen gebrandmarkt. Seither durfte ich ihr als Sklave dienen. Sie war streng aber endlich machte ich was sinnvolles, nämlich ihr zu dienen.

Freitag, 11. April 2025

Gute Entwicklung

Der junge mann hatte sich in die attraktive junge Frau verliebt. Helene fand er sei nett, hatte jedoch überhaupt kein Interesse an männern. Als erstes zog sie ihm ein Käfig für sein Anhägsel an und verschloss es. Er akzeptierte es sofort. Sie machen einiges zusammen und er war froh mit ihr endlich jemand gefunden zu haben, dem er vertrauen konnte. Sie feminisierte ihn kontinuierlich. Mit der Zeit war Karin manchmal dabei. Dann war er überflüssig. Einmal fragte er Helene, was er machen könnte und sie schlug ihm vor sich zu entmannen lassen. Dann würden sie ein Paar, er war anfangs nicht begeistert, aber Helene überzeugte ihn. So willigte er ein.
 
 
 

Zier dich nicht so, ein kleiner aber notwendiger Eingriff. Dann bist du endlich von der toxischen männlichkeit befreit. Dann werden wir eine tolle Nacht zusammen im Bett verbringen und vielleicht werden wir ein Paar. Er glaubt, das wir danach ein Paar werden. Helene zog ihm das Hemd an und wurde er zum Eingriff gebracht. 

Während er entmannt wurde, traf sie sich mit Karin und die beiden küssten sich innig. Sie wussten sie passen zusammen. Den Eunuchen werden sie dann versklaven. 

Er war nach dem Eingriff in seinem Zimmer. Helene und Karin traten ein und teilten ihm mit, dass sie ihn versklaven werden. Er akzeptierte es sofort, weil er wusste, das es Beste für alle ist. Helene und Karin waren ein glückliches Paar und er machte sich nützlich und diente den beiden Frauen.