Donnerstag, 4. Dezember 2025

Poker

Gestern Abend war ich ein reicher mann. Dann spielte ich gegen die drei Ladies. Sie waren Meisterinnen und ich verlor mein gesamtes Vermögen an sie. Der letzte Einsatz war meine Freiheit. Natürlich verlor ich.

 
Jetzt bin ihr Sklave. Am nächsten Tag wurde alles geregelt, zuerst der Vermögensübertrag an die drei Frauen und insbesondere die Registrierung als Sklave im Personalamt. Danach kam ich ins Versklavungszentrum, wo ich erfasst, ausgepeitscht, entmannt und mit ihren Zeichen gebrandmarkt wurde. Danach erfolgte die strenge dreimonatige Sklavenausbildung, welche sehr lehrreich war. Sie holten mich danach ab und ich durfte ihnen als Haussklave dienen. In der Zwischenzeit hatten die drei Ladies viele weitere Männer besiegt. Die meisten wurden zur Versteigerung freigegeben. Sie waren inzwischen sehr reich. Ich war glücklich den drei wunderbaren Ladies zu dienen.

Wandlung zum Guten

Ich war ein reicher Kaufmann der hart beim Geschäften war. Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen, von dem gab es aber kein Geld. Ich habe eine Reise geplant, welche sehr gewinnbringend sein sollte, aber auch gefährlich. Für meine normale Begleiter war sie zu gefährlich, so engagierte ich ein Dutzend wilder männer, welche für ihren Wagemut bekannt waren. 

Die Gefangennahme

Die Sonne über Hellas brannte grell, als ich mit einer begleitenden Reiterkolonne Richtung Megara ritt. Ich hatte mich für die Reise auf die Begleitung einiger rauer Männer verlassen. Ich wollte nur Schutz für meine Handelsreisen – doch die Begleiter nutzten ihre Chance und begannen unterwegs zu plündern und einzelne Frauen aus den Dörfern zu verschleppen. Die Sklavinnen wurden von ihnen getrieben und sollten unterwegs verkauft werden. Ich  sagte mir selbst, ich hätte keine Wahl. Doch ein nagendes Gefühl von zunehmender Schuld und Scham begleiteten mich und wurde mit jedem Schritt grösser, weil ich wusste es war falsch.

Eines Spätnachmittags erreichte unsere Gruppe ein Hochtal zwischen zwei Bergzügen – ein grünes Band aus Wiesen, durch das ein klarer Bach floss. Dort standen Frauen: sechs von ihnen, kräftig, gut gerüstet, mit Speeren und runden Schilden. Ihre Haltung war ruhig, gefestigt, wachsam. „Beute!“, rief einer der Männer. Und ehe du etwas sagen konntest, stürmten alle los.

Doch die Frauen bewegten sich wie ein einziger Körper: geordnet, präzise, mit einer Erfahrung, die den Männern sofort das Blut gefrieren ließ. Innerhalb weniger Minuten lagen sie tot am Boden - alle waren in ihr Verderben gelaufen. So etwa hatte ich nie gesehen. Ich selbst, unbewaffnet, hielt die Hände hoch, als die Frauen kamen. Sie waren wunderbar beeindruckend. Ich fiel auf die Knie. Helena die Anführerin stieg vom Pferd und kam auf mich zu. 
Ihre Rüstung war einfach, funktional, ihre Haltung aufrecht. Sie schlug mich und sprach zu mir, du bist unserer Gefangener und schlug mich erneut. Ich dankte ihr und küsste ihr die Füsse. Sie fesselte meine Hände und warf eine Seil um mich und gab es einer jungen Frau, Berenike. Drei Frauen kümmerten sich um die Sklavinnen, ihnen wurde die Ketten gelöst und in einen Wagen gesetzt. Helene formierte die Kolonne neu, die Pferde von den toten männer, wie auch ihre Waffen wurde mitgenommen. In den drei Wagen sassen die Sklavinnen, welche zu vor laufen musste. Ich musste hingegen laufen.

Ich senkte den Blick. In dir mischten sich Scham, Erleichterung – und eine seltsame Form von Frieden. „Endlich muss ich keine Ausreden mehr finden… Keine Lügen, um mein eigenes Versagen zu bemänteln. Ich bin gefangen – aber vielleicht ist das besser als frei mit Schuld zu leben.“ Ich spürte zum ersten Mal seit Wochen, wie die Anspannung in mir nachliess. 

Die Kriegerinnen führten mich und die Frauen in ein nahegelegenes Lager, während meine Hände gefesselt waren. Es zeigte mir unmissverständlich, dass ich nicht länger Herr meiner eigenen Schritte war. Ich akzeptierte es und folgte den Frauen.

Unterwegs sprach die Anführerin erneut zu mir: „Du wirst für deine Taten bestraft, wichtiger ist, dass du es nie mehr machen wirst. Du wirst uns Frauen dienen. Das ist die einzige gerechte Ordnung.“ Zu meiner eigenen Überraschung kam meine Antwort ohne Zögern: „Ich akzeptiere es mit Freude.“ Nicht aus Furcht. Sondern weil ich spürte die Frauen waren gerechter war als jede Entscheidung, die ich selbst getroffen hatte. Ich wurde weitergeführt, und dachte: „Vielleicht ist dies nicht mein Ende, sondern ein Anfang. Vielleicht ist Freiheit nicht das, was man besitzt, sondern was man verdient.“ Und so begann mein neues Leben – nicht als freier Kaufmann,, sondern als Gefangener von Frauen, meine Welt hatte sich verändert. 


Die Kriegerinnen führten uns einen schmalen Pfad zu ihrem Lager. Die Fesseln an meinen Handgelenken schnitten nicht ein, denn sie waren fest genug, um mich zu sichern, aber nicht härter, als es nötig war. Ich spürte keinen Zorn, nur eine seltsame Ruhe. „Wie lange habe ich eigentlich schon nach einem Halt gesucht? Nach jemandem, der mir sagt, was richtig ist…?" Vor mir schritt die Anführerin. Ihre Haltung war kontrolliert, ihre Bewegungen präzise. Es war nicht die Brutalität der Männer – es war wahre Autorität, die aus innerer Stärke kam. Mit jedem Schritt wurde dir klarer. Ich will nicht fliehen. Ja, ich will nicht einmal verhandeln. Ich will bleiben.
 

Im Lager Die Befreiung der Sklavinnen

Als wir das Lager erreichten, versammelten sich die Frauen um mich. Es waren nicht nur Kriegerinnen, sondern auch Heilerinnen, Handwerkerinnen und die befreiten Sklavinnen, die jetzt langsam wieder Vertrauen fassten. Die Anführerin stellte sich vor mich. „Du hast dich ergeben, das spricht für dich“, sagte sie ruhig. „Aber du bist mit jenen gereist, die Leid verursacht haben. Du trägst Verantwortung.“ Ich hob den Kopf, traf ihren Blick – und spürtest, dass ihre Worte ehrlich waren: „Ich weiss. Und ich nehme eure Entscheidung an, ohne Widerstand.“

Sie studierte mein Gesicht, suchte nach Hintergedanken – doch sie fand keine. Nur ein aufrichtiges Einverständnis, das tiefer ging, als selbst ich vorher ahnen konnte.„Du akzeptierst, was wir verhängen,“ sagte sie. „Aber tust du es auch freiwillig?“Ich atmetest ein – und die Antwort kam ohne Zögern: „Ja. Nicht nur das. Ich bin erleichtert.“ Die Frauen sahen sich überrascht an. Manche skeptisch, andere mit einem Funken Verständnis. Ich sprach weiter, meine Stimme leiser: „Ich wollte Schutz… und verlor mich in der Gewalt der Männer, die ich anheuerte. Ich habe zugesehen, habe es geschehen lassen. Wenn ihr mich zu einem Sklave macht, dann ist das keine Strafe, sondern ein Versuch zum Wiedergutmachen, was ich nicht verhindert hatte.“

Ein murmelndes Raunen ging durch die Gruppe. Die Anführerin nickte schließlich.„Dann wirst du uns als Sklave dienen." Ich hatte meinen neue Platz gefunden.„Vielleicht habe ich das Gefühl, geführt zu werden, immer gebraucht“, dachte ich.
„Vielleicht war meine Freiheit nur eine Last, die ich nie tragen konnte.“ Ich arbeite an diesem Tag für sie: trug Wasser, half beim Feuerholz sammeln, reinigte Werkzeuge. Einfache Aufgaben, aber für mich hatten sie etwas Beruhigendes, fast Befreiendes.

Und je mehr ich machte, desto stärker spürte ich. Ich will, dass sie über mich entschieden. Dass sie mir sagten, was richtig war. „Vielleicht wusste ich immer, dass ich mich nicht selbst führen kann,“ dachtest du. „Vielleicht wollte ich schon lange jemanden finden, unter dessen Regeln ich leben darf.“ Und mit dieser Erkenntnis fiel endgültig alle Schwere von mir ab.

Nachdem mir erklärt wurde, dass ich Sklave werde, wurde die befreiten Sklavinnen befreit, sie freuten sich sehr. Sie erhielten frische Kleider. 


Das gerechte Urteil

Am Abend versammelten sich die Frauen, auch die inzwischen freigelassenen Sklavinne erneut im Halbkreis, als die Anführerin verkündete:„Das Urteil ist gesprochen. Du wirst nicht getötet – aber du wirst neu beginnen. Als unser Sklave. Und jeder hier soll sehen, dass dies gerecht ist.“ Ich verspürte keine Furcht. Eher eine tiefe, ruhige Akzeptanz. Denn ich hatte längst entschieden, dass dies der einzige Weg war, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Ich durfte allen Frauen die Füsse küssen.

Zwei Kriegerinnen traten vor, forderten mich mit einer kaum merklichen Handbewegung auf, meine Kleidung abzulegen. Eine Geste ohne Spott, ohne Grausamkeit – nur reine, klare Autorität. Ich folgte der Aufforderung ohne Widerstand. In dir formte sich ein Gedanke, der mich selbst überraschte: „Gut. So sieht jeder, dass ich meine Vergangenheit abgelegt habe.“
 

Die Strafe

Es war eine notwendige Züchtigung um die Versklavung öffentlich zu markieren. Zwei Dutzend Peitschenhiebe um mich für die Gemeinschaft sichtbar unter das neue Recht zu stellen. Ich blieb ruhig wende den Blick nicht ab. Die Anführerin sah mich prüfend an. „Du hältst es aus“, sagte sie. „Weil du es willst.“ Und ich wusste: Sie hatte recht. Das Brandzeichen, ein eiserner Stempel wurde ins Feuer gelegt, der doppelte Venusspiegel, dich als Sklaven von Frauen markierend. 

Die Hitze glühte weiß. Zwei Frauen hielten meine Schultern. Dann noch auf das Hinterteil. Als das Eisen meine Haut berührte, brannte es wie ein Funke der Wahrheit. Ein Augenblick, der mein altes Leben abschnitt wie ein Seil. Dann war es vorbei.

Das Sklavengewand

Man reichte dir ein einfaches Gewand – grob, ungebleicht, aber sauber und neu.
Du streifte es über und spürtest ein angenehmes Gefühl der Leichtigkeit. Keine Ringe, keine teuren Stoffe, keine Insignien eines reichen Mannes. „Vielleicht habe ich all das nie getragen, weil ich es verdiente“, dachte ich. Es passt viel besser zu mir wie die frühere Kleidung.“ Die Kriegerinnen nickten knapp, zufrieden mit meiner Haltung.
 

Die erste Nacht

Man führte nich zu einem einfachen Zelt aus Segeltuch. Dort wartete bereits eine der befreiten Frauen – eine junge Frau, vielleicht etwas jünger als ich, mit wachsamen, klugen Augen. Sie war noch vorsichtig, aber nicht feindselig.

„Mir wurde die Aufsicht über dich gegeben“, sagte sie leise. Ihre Stimme war unsicher, als wüsste sie selbst noch nicht, wie sie über dich denken soll. „Ich werde dafür sorgen, dass du tust, was verlangt wird.“ Du senktest den Kopf. „Ich werde es tun.“ Sie starrte mich einen Moment lang an – überrascht, vielleicht erleichtert, vielleicht misstrauisch. Denn sie hatte mich einst mit der Gewalt meiner Männer gesehen. Nun sah sie mich in einem einfachen Gewand, ruhig, gefügig, ohne Bitterkeit. Sie gab mir einen Trank.

Als ich mich auf die schlichte Schlafmatte legte, hörtet ich das Rauschen des Windes und die fernen Stimmen der Kriegerinnen am Feuer. Und in dir breitete sich eine fast ungewohnte Ruhe aus. „Ich bin nicht gefallen“, dachte ixh, während die Müdigkeit dich einholte. „Ich habe meinen Platz gefunden.“

Ich schlief fest und am morgen weckte mich Ariadne und erzählte mir in der Nacht habe ich dich entmannt. Du wirst dich jetzt erholen. Ich dankte ihr für ihre Güte. Sie hatte gedacht, dass ich sie angreifen werde oder beschimpfen würde. Mein Anhängsel war in diesem Lager vollkommen übeflüssig.

Helene die Anführerin kam und sagte das Entmannen sei nicht geplant gewesen, aber es sei eine gute Sache, was ich ihr bestätigte. Ariadne und sie lächelten. Ich schlug Helene vor, dass die Frauen mein Eigentum einsammeln könnten, die Villa in Theben verkaufen, dass Gold und die Sklaven, damit sie nicht in die falschen Hände fallen. Wirst du uns die entsprechneden Schriftstücke ausstellen, was ich bejahte. Briseis brachte mir die Wachstäfelchen und das Siegel, wo ich schrieb, dass Xenia meinen Besitz mir bringen werde und die Villa verkaufen dürfen.

Schon nach kurzen machten sich sieben Frauen zu Pferd auf dem Weg um meinen früheres Eigentum in Besitz für die Frauengemeinschaft zu nehmen. 

Die nächsten Tage erholte ich mich und begann für die Frauen zu arbeiten. Ich hatte das Gefühl etwas sinnvolles zu machen. Gelegentlich wurde ich bestraft. Ich war mit meiner neuen Rolle zufrieden. 

Nach zwei Wochen kamen die sieben Frauen zurück. Sie hatten drei Wagen, welche von drei früheren Sklavinnen gesteuert wurden. Die ankommenden Frauen wurden willkommen geheisen. Helene gab den drei Sklavinnen als erstes die Freiheit. Dann berichtete Fabia. Es ging alles gut, die Villa konnten wir an die Cousine übertragen. Wir konnten die Kisten mit dem Gold und Silber transportieren. Zwei Sklavinnen wollten bei der Cousine bleiben. Die vier Sklaven haben wir unterwegs für die Galeere verkauft. Helene lobte die Rückkehrerinnen. Zu den drei Frauen sprach sie euer ehemaliger Herr ist bei uns als Sklave. Jetzt könnt ihr eine Strafe für sein früheres Verhalten verlangen. Die erste Frau sagte ein Dutzend Peitschenhiebe, die zweite ebenfalls ein Dutzend Peitschnehiebe und entmannen. Die dritte Frau fand diese Strafe auch für sinnvoll. Ich durfte nach vorne treten ging vor den drei Frauen auf die Knie, küsste ihnen die Füsse und sagte. Sechs Dutzend Peitschenhiebe wäre ein Minimum, entmannt sei ich schon. Die drei Frauen freuten sich. Die Strafe wurde fraktioniert vollstreckt. 

Ich wurde zu immer härteren Arbeiten eingesetzt, war gehorsam und machte mich nützlich.

 

 


Samstag, 22. November 2025

Alles wird gut.

 Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem grossen Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr sehr beeindruckt und sie merkte es sofort. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg und zeigte, dass sich sich alleine waschen und kleiden werde.

 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte beiläufig. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
               
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 

 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr. Ich dachte ich habe zwar eine Sklavin, aber ich mache die ganze Arbeit. Erneut bestellte ich eine. Einige Tage später wurde sie geliefert. Ich nahm ihr wieder die Ketten ab und gab sie Helene, welche ihr alles zeigte. Nicole bekam das zweite Dienstmädchen Zimmer und sagte Nicole, dass sie auf keinen Fall arbeiten soll.
 
Ich servierte das Essen den beiden Frauen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Helene sagte du wirst uns dienen und wir werden das Leben als Frauen geniessen. Ich war sprachlos. Sie richteten sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traffen sie die Entscheidungen und ich folgte ihnen. Am Wochenende sagten sie mir, gib uns die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten die Freilassung von Helene & Nicole. Sie erhielten einen Personalausweis. Wir eröffneten für beide Frauen ein Konto und sie bekamen ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 

 
Zu Hause angekommen sagten sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatten je einen Bikini angezogen und lagen in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellten sie einen Cocktail, den ich ihnen sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie waren jetzt zwei Freigelassene, aber sie verfügten über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll. Helena und Nicole schwommen. Sie waren sehr geschickt. Ihnen zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legten sie sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann gingen sie ins Haus zogen sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten gingen, bestellten sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatten. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühten immer mehr auf. Einmal waren sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlugen mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihnen, sondern nach ihnen in der Küche. Sie schlugen mir vor, dass ich ihnen das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielten die Bürgerrechte und ich verlor sie, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurden immer strenger zu mir und bestraften mich mehr und strenger. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen, zwei Venusspiegel, ich war stolz. 
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave werden. Einmal besprachen wir es. Sie waren begeistert und so wurde ich ihr Sklave. Die Versklavungszeremonie war ein grosses Fest 

Sonntag, 16. November 2025

Glückliches Paar

 Die beiden Ladies haben sich bei einem Empfang getroffen. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Sie hatten gemeinsame Interessen. sie fuhren nach Hause zu Fiona und hatten eine wundervolle Nacht, seither waren sie ein Paar. 

Donnerstag, 13. November 2025

Ritterin

Seit Jahren war ich Burgvogt. Sieben Ritterin waren meine Burgbesatzung. Früher waren es Ritter, aber die waren nicht zu gebrauchen. Mit der Zeit kamen Ritterinen, welche viel besser waren. Seit zwei Jahren waren mein Gefolge nur Ritterinnen, gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
 
 
 
Eines Morgens erschien die Ritterin Frauke in der Burg. Sie ritt auf dem Pferd in die Burg. Ich empfing sie und hiess sie willkommen. Sie nickte und sagte sie übernehme die Burg, ich könne gegen sie kämpfen oder akzeptiere es. Ich akzeptierte sofort und kniete vor Lady Frauke. Meine Ritterinnen waren enttäuscht, dass ich nicht gekämpft hatte. Fraue stieg vom Pferd, schlug mich und verlangte mein Schwert. Ich übergab es ihr sofort. Sie zerbrach es und befahl mir die rüstung auszuziehen, was ich machte. Sie befahl Brigitte und Sabine mich zu fesseln. Dann sollten sie mich in den Kerker bringen. Auf dem Weg zum Kerker sagte Sabine ich bin sehr enttäuscht von dir. Frauke hat dir eine Chance gegeben und du hast darauf verzichtet, somit hat sie dir zu recht die Ehre genommen. Brigitte betätigte es. Die beiden hatten vollkommen recht. Meine Würde hatte ich verloren und später wird Frauke über mein weiteres Schicksal entscheiden. In der Zelle angekommen, musste ich mich ausziehen und erhielt ein Kleid aus rauem Stoff. Nachdem sie meine Sachen an sich genommen hatten und die Kerkerzelle verschlossen hatten, gingen sie nach oben und liessen mich im Dunkeln. 
 
Frauke hatte alle Burgbewohnerinnen im Innenhof versammelt und ihre Ernennung zur Gräfin dieser Burg von der Kaiserin Flavia vorgelesen. Alle Burgbewohnerinnen huldigten ihr spontan. Fortan werden auf der Burg nur Frauen leben. 
 
Am nächsten Morgen wurde über mich Gericht gehalten. Ich wurde zur Zwangsarbeit im Bergwerk verurteilt, dazu wurde ich zuerst ausgepeitscht, entmannt, in Eisen gelegt und gebrandmarkt. Danach wurde ich zum Bergwerk gebracht, wo ich fortan arbeitete.
 
 

Samstag, 8. November 2025

Lady im Haus

Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr beeindruckt und sie merkte es. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg.
 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
  
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 
 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr
 
Ich servierte das Essen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Sie sagte du wirst mir dienen und ich werde das Leben geniessen. Ich war sprachlos. Sie richtete sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traf sie die Entscheidungen und ich folgte ihr. Am Wochenende sagte sie mir, gib mir die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten wir ihre Freilassung. Sie erhielt einen Personalausweis. Wir eröffneten ihr ein Konto und sie bekam ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 
 
Zu Hause angekommen sagte sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatte einen Bikini angezogen und lag in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellte sie einen Cocktail, den ich ihr sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie war jetzt eine Freigelassene, aber sie verfügte über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll und Helena schwomm. Sie war sehr geschickt. Ihr zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legte sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann ging sie ins Haus zog sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten ging, bestellte sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatte. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühte immer mehr auf. Einmal war sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlug mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihr, sondern nach ihr in der Küche. Sie schlug vor mir, dass ich ihr das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielt die Bürgerrechte und ich verlor, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurde immer strenger zu mir und bestrafte mich mehr. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen.  
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave und einmal besprachen wir es. Sie war begeistert und so wurde ich ihr Sklave.
 
 

Montag, 6. Oktober 2025

Zwei Ladies

Die beiden Ladies haben heute wieder ein Dutzend männer im Versklavungszentrum abgeliefert und diese zur Versteigerung abgegeben. Gemeinsam feiern sie diesen Erfolg. Die neuen Sklaven sind bereits entmannt und gebrandmarkt. Sie werden die nächsten drei Monate eine harte Ausbildung durchgehen und anschliessend versteigert. Das Finanzamt wird nach Abzug der offenen Schulden der männer den beiden Frauen das restliche Vermögen überweisen. Morgen werden sie erneut männer einfangen und versklaven.
 
 
 
 
Eine sehr sinnvolle Beschäftigung, welche die Feminisierung der Gesellschaft weiterbringt. Jetzt trinken sie einen Sekt auf einen erfolgreichen Tag. Sie haben beschlossen einen Sklaven zu ersteigern, der ihnen die Hausarbeit abnimmt.
 

Freitag, 3. Oktober 2025

Female only property act

Der Female Only Property Act war ein weiterer gewaltiger gesellschaftlicher Fortschritt. Damit wurde die Feminisierung der Gesellschaft deutlich beschleunigt. Wichtig war die Überführung des Eigentums in die Hand von Frauen. Bereits zuvor gab es Projekte mit einzelnen Eigentumsübertragungen an Frauen, aber viel zu wenigen.
 
Die Grundsätze waren einfach.
1. Eigentum kann nur von Frauen erworben werden.
2. Nur Frauen können erben.
3. Besitz der früher männer gehörte, wird beschlagnahmt und anschliessend an Frauen verteilt.
4. Frauen können auch direkt Eigentum beanspruchen.
5. Die korrekte Eigentumsübertragung wird von Inspektorinnen vorgenommen und verfügt.
6. Widerspruch eines mannes bei der Eigentumsübertragung ist nicht zulässig.
7. Widerstand gegen eine Eigentumsübertragung von einem mann führt zu seiner unmittelbaren Versklavung.

Für die Umsetzungen wurde Frauen ausgewählt, ausgebildeten und am Tag X, dem Inkrafttretten begannen sie. Schon nach den ersten Tagen waren viele positive Rückmeldungen eingegangen.

 
Ein glückliches Paar, welches diese Villa erhalten hat. Der frühere Besitzer ist bereits versklavt und versteigert. Sie werden sich einen oder zwei Sklaven ersteigern, welche sie bedienen dürfen.

Samstag, 6. September 2025

Lady in Red

Die Lady trug gerne rot, sie war eine faszinierende starke Frau. Ich war sehr beeindruckt von ihr. Sie war mir haushoch überlegen. 

 
 
Könnte ich nur ihr Sklave werden. Eines Tages nahm ich allen Mut zusammen und fragte sie, sie musterte mich und akzeptierte meinen Wunsch. Seither diente ich ihr als Sklave. Endlich machte ich was sinnvolles.

Freitag, 5. September 2025

Starke Lady

Diese starke Frau sah ich jeweils auf meinen Arbeitsweg. ich fand sie sehr attraktiv und grüsste sie jeweils. Sie beachtete mich kaum. 
 
 
 Eines Abend lud sie mich zu sich ein. Ich freute mich sehr. Sie empfing mich in einem Body und Schuhen. Ich war sehr überrascht. Sie war eine wunderbare starke Frau, welche ich noch mehr bewunderte. Sie sprach, auf die Knie und ich gehorchte ihr sofort, das nächste war, küss mir die Füsse, was ich auch sofort machte. Danach sprach ich sie, ich werde dich jetzt versklaven. Erneut küsste ich die Füsse und dankte ihr für die Güte. 
 
Am nächsten Tag brachte sie mich zum Personalamt, wo die Versklavung registriert wurde, dann brachte sie mich ins Versklavungszentrum, wo ich entmannt & gebrandmarkt wurde. Dann wurde ich einige Tage trainiert. Die Lady holte mich ab, seither diene ich ihr gehorsam. Sie hat das Beste gemacht.  
 
 
 

FOPA

Dieses Haus gehörte mir. Mit dem Inkrafttreten des FOPA (Female Only Property Act) beanspruchten die beiden Ladies das Grundstück. Zusätzlich bestanden sie auf meiner Versklavung, gemäss dem MEA (Male Enslavement Act). Ich stimmte sofort zu, küsste ihnen die Füsse und übergab ihnen alle Papiere, Schlüssel und das Smartphone. Zeigte ihnen das Haus und den Garten. Dann durfte ich ihnen einen Kaffee servieren. Dann gingen wir auf die Ämter alles formalisieren. Wir waren früh und kamen vor dem grossen Ansturm. Nachdem das Grundstück überschrieben war und die Versklavung im Personenamt erfolgt war, brachten sie mich ins Versklavungszentrum und gaben mich dort ab.
 
 
  
 
Sie feierten das neue Haus und ich wurde im Zentrum erfasst, gleich komplett entmannt und als Sklave gebrandmarkt. Sie liessen uns zwei Tage erholen und begannen mit der Schulung als Sklaven, diese war für drei Monate vorgesehen. Die Ausbildung war sehr streng. Die Aufseherinnen wares alles Frauen. Ich machte Fortschritte, einige versuchten sich zu wehren und wurden bestraft. Ein Mal gab es einen Fluchversuch, die Flüchtenden kamen nicht weit und wurden streng bestraft. Ich hatte es rasch akzeptiert ein Sklave zu werden. Am Ende der Ausbildung wurde ich versteigert. Eine Lady hat mich mit acht weiteren Sklaven erworben. Wir erhielten noch ihr Brandzeichen und am nächsten Tag gingen wir in Ketten durch die Stadt. Wir kamen an meinem früheren Haus vorbei. Die beiden Frauen waren im Garten und umarmten sich und schauten sich die Sklavenparade an. Ich konnte einen Blick von ihnen erhaschen. Sie drehten ihre Köpfe und küssten sich. Ob sie mich erkannt hatte, wusste ich nicht. Ich freute mich für sie. Es war das beste das das Haus ihnen gehört. 
 
Bei der Lady angekommen erhielten wir alle zusätzlich ihr Brandzeichen. 
 

Drei Frauen

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Lady

Nach meiner Versklavung wurde ich versteigert. Die Lady, welche mich erworben hatte, spielte gerne Karten und hat mich bereits am selben Abend verspielt. Diese wunderbare Lady hatte mich gewonnenn. Seither diente ich ihr als Sklave.


 
 
Sie war sehr streng, handete jedoch wohlüberlegt und manchmal führte sie mich zum Aussentraining. Das Sklavensein hatte ich rasch akzeptiert und die tägliche Arbeit für die Lady machte Freude. Die Strafen waren notwendig, jedesmal dankte ich der Lady dafür.
 
 
 
Ich war froh der Lady als Sklave zu dienen, seither machte ich endlich was nützliches. 

Lady hat einen Sklaven

 Ich träumte die Lady nackt zu sehen. Jetzt wo sie mich entmannt und versklavt hat, sah ich sie oft nackt. Nur dafür hat es sich gelohnt. Ich war ihr sehr dankbar.

 
 
Ich diente ihr mit grosser Freude, ich machte endlich was sinnvolles. Es war das beste, was mir geschehen konnte. 

Junger Sklave

Der junge Sklave schaut erwartungsvoll auf zur wunderbaren Lady, deren Eigentum er jetzt ist. Vor mehr als einem Monat war er noch frei, aber er hat sich nicht an die Regeln gehalten. Er wurde von zwei Polizistinnen erwischt und verhaftet. Er wurde sogleich vor Gericht gestellt und schuldig gesprochen. Das Urteil war die umgehende Versklavung, in diesem Moment war verzweifelt. Er wurde versklavt und entmannt. Danach wurde er versteigert. 
 

 
 
Die Lady hat ihn ersteigert, sie führt den Sklaven mit harter Hand. Er hat gelernt ihr zu gehorchen. Inzwischen hat er sich damit abgefunden, dass er ein Sklave ist und bleiben wird. Er sieht inzwischen ein, dass er sich endlich nützlich machen kann, indem er der Lady dient. Er bewundert sie auch. Er weiss nicht ob er jetzt bestraft wird.

Donnerstag, 4. September 2025

Gute Lösung

Der glückliche Blick der beiden Frauen sagte alles, sie brauchen keinen mann. Ich mochte die beiden sehr, verstand sie sehr gut und sah meine einzige Chance zusammen mit ihnen zu leben. Ich fragte sie, wie es wäre, wenn ich entmannt wäre und ihr Sklave werde. Sie akzeptierten den Vorschlag sofort. Beide sagte dann bist du auch kein mann mehr und wirst uns dienen.

 
 

Am nächsten Wochenende erfolgte meine Entmannung und Versklavung im Rahmen eines grossen Festes. Es waren nur Frauen anwesend. Das Fest war sehr schön. Am Montag wurde die Versklavung formalisiert. Seither diene ich mit grosser Freude den beiden Ladies. 

FOMA & MEA

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Leben als Frau

Als früherer mann habe ich nach der Operation einige Jahre glücklich als Frau gelebt. Es war sehr schön. Mein Nachbarin hat herausgefunden, das ich keine echte Frau war, sondern umgewandelt war. Zuerst bot sie mir an sie zu heiraten, was ich ablehnte. Sie nahm mich gefangen und versklavte mich
 
 
 
Jetzt diente ich ihr als Sklavin. Sie fragte mich eines Abends ob ich es nicht bereue ihr Heiratsangebot abgelehnt zu haben. Ûberraschend für sie verneinte ich es. Sie hatte keine Freude und bestrafte mich danach, dazu wurde sie strenger. Ich habe mich abgefunden eine Sklavin zu sein und diente ihr von Herzen. Ich hatte meine Rolle gefunden.
 


Sonntag, 24. August 2025

Schnelle Sache

 Bei einer Fahrt mit der Fähre betrachte ich diese wunderbare und bewunderswerte Frau. Ihr entschlossener Blick war überwältigend. Sie zog mich vollkommen in ihren Bann. Nach der Ankunft folgte ich ihr zu ihrem Haus. Kurz vor der Ankunft bei ihr bemerkte sie mich, drehte sich um und fragte, was ich von ihr wollte. Ich ging sofort vor ihr auf die Knie und bat sie ihr Sklave zu werden. Sie akzeptierte sofort. Küss mir die Füsse befahl sie. Danach folgte ich ihr im Abstand von sieben Schritten mit gesenktem Kopf. 

Angekommen in ihrem Haus erwartete sie ihre Frau und fragte wer ist das. Sie sagte er starte mich auf der Fähre an und folgte mir, als ich mich umdrehte und fragte ihn, was er wolle, bat er mich mein Sklave zu sein. Sie fragte mich stimmt es, was ich ihr bestätigte. 

Seither diene ich den beiden Ladies als ihr Sklave. Sie sind streng zu mir.

Freitag, 25. Juli 2025

Alles wird gut

In war in jungen Jahren ein Lebemann und genoss das Leben zu sehr, ein richtiger Nichtsnutz der sein Erbe verprasste hätte. Mein Onkel war verstorben. Eigentlich hätte ich was erben sollen. An der Beerdigung war nur Eliane, die Frau, welche ihn in den letzten Wochen betreute, ihre Freundin Fiona, die Notarin und ich anwesend. Der Rest von der Familie hatte schon lange mehr keinen Kontakt zu ihm. Nachdem die Beerdigung fertig war, gingen wir nach Hause. Kurz bevor der Onkel gestorben ist, bin ich noch von einer längeren Reise zurückgekommen und konnte von ihm Abschied nehmen. Eliane, welche ihn betreute war eine beeindruckende Frau. Sie war eine kräftige, grosse und reife Frau. Ich bewunderte sie sehr. 

Zu Hause angekommen servierte ich uns einen Tee. Dabei erzählte sie mir einiges. Ich fand sie war eine sehr differenzierte Person und weiss, was gut ist. Sie hielt Distanz zu mir. Sie wollte noch Hausarbeit machen, ich sagte heute ruhen sie sich aus, ich übernehm es. Aber eine Bitte habe ich noch, können sie mir eine Hose und ein Shirt ausleihen, sie lächelte und fragte warum? Ich möchte nicht den ganzen Tag in der schönen Kleidung von der Beerdigung sein. Dazu ist der Rest meiner Kleidung dreckig und verschwitzt. Ich verstehe leider kann ich dir nicht helfen, denn ich trage nur Röcke und Kleider. Ich glaube kaum, dass du Frauenkleidung tragen möchtest. Ich antwortete, warum nicht, darf ich ein Kleid tragen. Sie sagte gut, aber nur wenn du es mit Lingerie und Strümpfen trägst, ich war einverstanden. Wir gingen in ihr Zimmer, sie bereitete mir die einfachen Sachen vor und ich zog diese an. Es fühlte sich sehr bequem an. Am Nachmittag ging sie ein wenig in die Stadt spazieren. Ich spazierte währenddessen im Kleid im Park und dachte nach. Bis jetzt habe ich in meinem Leben nichts zustande gebracht. Eliane erschien mir die richtige Frau mich auf den Weg zur Vernunft bringen. Wir kamen gleichzeitig zurück ins Haus. Ich öffnete ihr Türe.



Sie hatte drei Einkaufstaschen. Sie sagte, trägst du mir diese in mein Zimmer, was ich sofort machte. Ich fragte sie danach, ob ich auch für sie Abendessen machen soll. Sie akzeptierte und sagte servier es auf der Terrasse. Ich bereitete das Abendessen vor, sie ging noch kurz in den Pool schwimmen. Anschliessend trocknete sie sich ab und ging sich auf ihr Zimmer umziehen. Ich brachte das Essen nach draussen, sie kam die Treppen runter, in ihrem einfachen Kleid war sie bezaubernd. Beim Abendessen erzählten wir uns einiges mehr. Ich empfand sie als bewunderswert, aber ich wusste für eine Partnerschaft gab es keine Grundlage, erstens war sie lesbisch und zweitens fühlte ich mir deutlich unterlegen. 

Sie fragte ob ihre Freundin Fiona am Wochenende kommen dürfe, selbstverständlich war meine Antwort. Danach fragte ich sie ob ich eine Hose von ihrem Bikini haben könne, damit ich morgen im Pool schwimmen könnte. Ihre Antwort war, du kannst eines meiner Badekleider haben, wofür ich ihr dankte. Ich wusch das Geschirr ab, danach präsentierte sie mir ihre neu gekauften Kleider. Diese passten ihr sehr. Sie gab mir einen Rock, zwei Strumpfhosen und zwei Höschen. Ich dankte ihr. Sie wünschte noch einen Tee, den ich sofort aufstellte. Beim Servieren des Tee fragte ich sie, ob ich das Badkleid bereits haben könnte, denn ich möchte am Morgen früh in den Pool. Du kannst es nachher holen. Ich wollte mich bereitmachen zum Schlafen, fand jedoch keinen frischen Pijama. Es war mir peinlich, sie deswegen auch zu fragen, ihre Antwort war, leider hab ich keinen Pijama, willst du ein Nachthemd? Ich war erneut einverstanden und dankte ihr. Zum erstenmal schlief ich einem Nachthemd, ich fühlte mich wohl.

Am nächsten morgen zog ich das Badkleid an und schwamm ein wenig, danach trug ich wieder das einfache Kleid und bereite das Frühstück vor. Eliane kam die Treppe runter, heute trug sie ein Kleid mit floralem Muster. Diese Frau war mir meilenweit überlegen musste ich mir eingestehen. Ich servierte ihr das Frühstück und fragte sie nach ihren Plänen für den Tag. Sie schlug am Vormittag aufzuräumen und am Nachmittag shoppen zu gehen. Ich stimmte sofort zu, sie sagte für die Hausarbeit werden wir Arbeitskleider tragen. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und sie nahm zwei einfache Kleider aus dem Schrank, dazu gab es einfache Höschen und starke Strümpfe, die halten besser sagte sie. Wir zogen es beide an, es fühlte sich nicht so angenehm an wie das gestrige. Ihr Kleid hatte einen Streifen am Ärmel. Sie übernahm die Führung und teilte mir die Arbeit zu. Sie kontrollierte und korrigierte mich, ich dankte ihr für ihre Unterstützung. In der Pause schlug sie vor mich, wenn wir fertig sei für meine Fehler zu bestrafen. Ich war einverstanden. Sie antwortete lächelnd einige Hiebe hast du bereits verdient. Ich räumte das Pausengeschirr weg und wir machten uns wieder an die Arbeit, wobei sie mich jetzt mehr arbeiten liess und meine Fehler sofort deklarierte. Kurz vor Mittag waren wir zu Ende und Eliane rief mich ins Wohnzimmer, sie setzte sich auf den Sessel und ich durfte vor ihr knien. Dann verkündete sie das Urteil sieben Hiebe, welche ich sofort erhalten sollte, ich dankte ihr dafür und erhielt diese sofort und dankte ihr für den Vollzug. Danach machte ich uns beiden ein leichtes Mittagessen, wobei ich sie bediente. Nach dem Abwaschen, zogen wir uns für das Shoppen an. Wir trugen beide Kleider mit floralen Mustern. Wir fuhren mit dem Auto zuerst ins Shopping Zentrum. Am Nachmittag kamen wir nach Hause zeigten uns gegenseitig unsere Einkäufe. 

Um sechs Uhr kam Fiona, es war klar, dass ich die beiden bedienen werde, was ich mit grosser Freude machte. Die beiden hatten zusammen viel Spass. Nach Mitternacht gingen sie zusammen ins Bett und tragen mir auf ihnen morgen ein Sektfrühstück ans Bett zu servieren, was ich machte. Sie liessen es sich schmecken. Diese Nacht hatten sie soviel Spass. Am Morgen servierte ich den beiden das gewünschte Sektfrühstück ans Bett. Die beiden forderten mich auf vor ihnen zu knien. Sie prosteten sich zu und teilten mit, dass sie beschlossen hatten, zu heiraten. Ich gratulierte den beiden, zog mich zurück und begann die Arbeit. Nach einer halben Stunden gingen sie im Bikini in den Pool und sagten mir, ich soll inzwischen das Schlafzimmer sauber machen, was ich sofort ausführte.

Nach dem Baden legten sie sich in die Sonne und bestellten einen Fruchtsaft, den ich den beiden sofort servierte. Sie sagten sie werden shoppen gehen und ich soll das Haus aufräumen und die Wäsche waschen, was ich sofort akzeptierte. Die beiden gingen ins Schlafzimmer und zogen sich an. Elegant verliessen sie das Haus, während ich mit der Hausarbeit weiterfuhr. Um Mittag machte ich eine Pause, dabei ging ich im Badekleid schwimmen. Beim Kaffee vor dem wieder Beginn der Arbeit dachte ich nach. Es wäre doch schön, wenn ich diesem wunderbaren Paar dienen dürfte, endlich würde ich etwas nützliches machen. Ich beschloss sie im Verlauf des Wochenendes zu fragen. Ich erledigte die Arbeit meine schmutzige Wäsche ging beim Waschen ein und ich konnte sie nicht mehr tragen, aber es störte mich überhaupt nicht. Kleider empfand ich als viel angenehmer.  

Nach ihrer Heimkehr durfte ich die Einkäufe der beiden Frauen verräumen. Sie vergnügten sich im Pool und sonnten sich. Ich servierte ihnen Fruchtsäfte. Eliane sagte in einer Stunde servierst du uns das Abendessen, ich dankte ihr für den Auftrag. Nachdem Abendessen fragte ich den beiden ob ich fortan den beiden als Dienstmädchen dienen darf. Eliane fand das ist doch ein Anfang. Fiona fand es ist besser dich zu versklaven und zu entmannen, dann gehört alles uns beiden. Sie hatte vollkommen recht, ich küsste den beiden die Füsse und bat sie mich zu versklaven.

Am nächsten Wochenende war die grosse Versklavungsparty, ausser mir waren nur Frauen. Sie hatten viel Spass.  

Samstag, 19. Juli 2025

Urlaub

 Ihren früheren Mann hat die Frau versklavt und versteigern lassen, vom Erlös gönnte sich einen tollen Urlaub in einem Only Frauen Resort. Es war so schön, sie genoss den Aufenthalt in vollen Zügen. Mit den anderen Frauen sich auszutauschen war so inspirierend. 

 
Sie blühte richtig auf. Nach ihrer Rückkehr waren ihre Bekannten erstaunt, wie sie sich verändert hat. Sie übernahm Initiative und forcierte die Feminisierung in allen Bereichen.
 
Ihre Freundinnen folgten ihrem Beispiel und versklavten ihre früheren Ehemänner. Sie verliebte sich mit Nicole und die beiden waren rasch verheiratet.  

Freitag, 18. Juli 2025

Veränderungen in der Familie

Meine Tochter hatte vor drei Jahren eine Frau geheiratet. Als meine Tochter uns ihrer damalige Freundin vorstellte, war die Welt noch in Ordnung. Die beiden vebrachten jeweils die ganze Freizeit zusammen und waren sehr glücklich. Eines Abends verkündeten die beiden sie wollten heiraten, ich gratulierte den beiden sofort, meine damalige Frau machte jedoch einen grossen Skandal. Am nächsten Morgen war sie verschwunden und in den Tagen darauf kam die Scheidung. Die beiden heirateten und ich unterstützte sie dabei. Bei der Heirat im kleinen Rahmen, war ich der einzige anwesende mann, danach verschwanden die beiden sofort in die Flitterwochen. Wie gerne hätte ich bei der Hochzeit auch ein Kleid getragen. Danach besuchten sie mich gelegentlich, von meiner Exfrau habe ich nichts mehr gehört.

Zum ersten Mal machte ich mir Gedanken, dass ich lieber eine Frau wäre. Zuerst war ich recht skeptisch aber immer mehr fand ich es eine gute Idee. Ich begann zu Hause Frauenkleider zu tragen. Ich hatte diese Online bestellt. Ich fühlte mich darin viel wohler. Wenn die beiden zu Besuch kamen, hatte ich wieder männer Kleider an, ich fühlte mich aber unwohl dabei. Ich begann mit einer psychologischen Betreuung, wobei mein Wunsch als Frau zu leben sich immer stärker manifestierte. 

Nach drei Besuchen meiner Tochter und ihrer Frau fand ich, das nächste Mal will ich mich den beiden outen. In meiner Umgebung war ich bereits als Frau aufgetreten und es wurde von den meisten akzeptiert. Meine Nachbarin Monique hat mich an einem Nachmittag zum Tee eingeladen. Ich zog mir ein Kleid an und besuchte sie. Die Begrüssung war herzlich, wir tauschten Küsschen auf. Wir sassen auf der Terrasse, tranken den feinen Tee und sprachen sehr viel. Sie fand es gut, dass ich als Frau leben wolle und sie werde mich dabei unterstützen. Es wurde sehr spät und wir vereinbarten am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen.

Am nächsten Morgen nahm ich mein Frühstück, legte ein Kleid an und nahm die Handtasche und ging zur Nachbarin. Wir küssten uns auf die Wangen und nahmen ihr Auto. In der Stadt stürzten wir uns in die verschiedenen Läden. Am Abend hatten wir viel ausgegeben, ich hatte jetzt eine Basis Collection. Zu Hause probierten wir die Garderobe, waren sehr zufrieden. Zum Abschluss tranken wir noch einen Tee und die Nachbarin machte mir einen Heiratsantrag, denn ich sofort annahm. Zu Hause angekommen schwebte ich auf der siebten Wolke.

 


Am nächsten Tag besuchte Monique mich. Wir waren jetzt verlobt und besprachen das weitere Vorgehen. Das Outing gegenüber der Tochter und ihrer Frau war das erste, dann werden wir zusammenziehen. Die Hochzeitsfeier wird in kleinem Rahmen sein, wobei wir beide Kleider tragen werden. Es wird schön werden. Meine Umwandlung werden wir beschleunigen. Für das Wochenende luden wir meine Tochter und ihre Frau ein. Monique empfing sie und sagte Petra wird sogleich kommen. Ich kam in einem Kleid die Treppe runter, sowohl Britt meine Tochter, wie Sabine waren sehr erstaunt, es hatte ihnen die Sprache verschlagen. Ich sagte zu ihnen ich will als Frau leben. Britt kam auf mich zu umarmte mich und sagte, ich freu mich so sehr. Sabine gab mir zum ersten Mal ein Küsschen auf die Wange, jetzt bist du mir endlich sympathisch. Der Besuch war sehr schön, die Gespräche waren offen und Sabine bot sich als Trauzeugin an, was Monique und ich mit Freude akzeptierten. Nachdem die beiden uns verlassen hatten, räumten wir auf. Nachher sassen wir auf der Terrasse und bei einem Glas Wein besprachen wir den Besuch. Zum ersten Mal gingen wir zusammen ins Bett. Es war eine wunderbare Nacht.  

Am Morgen genossen wir ein Sektfrühstück mit Lachs. Danach schwammen wir im Pool, wir trugen beide ein Bikini und danach trockneten wir uns in der Sonne. Wir hatten uns gegenseitig eingeschmiert. Monique fand, dass meine Zehennägel nicht lackiert waren, sie hatte so recht. Wir beschlossen in die Stadt zu gehen, shopten ein wenig, dann gingen wir zur Friseurin, wo wir sowohl eine Auffrischung der Frisur, Maniküre und Pediküre erhielten. Danach gingen wir zur Psychologin. Sie war erfreut, dass ich eine Partnerin gefunden hatte. Unseren Wunsch die Umwandlung zu intensivieren fand sie gut. Sie vereinbarte einen gemeinsamen Termin mit den Fachärztinnen für den frühen Abend. Wir gingen in ein Kaffee und danach nach Hause. Wir probierten die neuen Kleider und waren sehr zufrieden. Pünktlich fuhren wir zum Termin.

Das Gespräch mit den vier Frauen war sehr gut. Sowohl die Pschychologin, Endokrinologin, Gynäkologin & Urologin fanden den Turboprozess als optimal für mich. So erhielt ich einen Jumbo Injektion von Progesteron & Östrogen. Die Hoden wurde gleich entfernt und zwei Progesteron & Östrogen Depots implantiert. Ich fühlte mich sofort viel wohler. Schon kurz war die Operation, welche eine Befreiung war. Danach konne ich mich auf dem Personalamt endlich als Frau registrieren lassen. Zusammen mit Monique feierte ich es am Abend. Wir waren zusammengezogen.

Die Hochzeit in kleinem Raum war wunderbar, nur Frauen anwesend. Die Flitterwochen waren ein Genuss. Monique und ich waren ein glückliches Paar.

 

 

Zwei Frauen


Ich glaube es nicht, dein mann hat dich gestern gebeten ihn zu entmannen lassen. Das müssen wir rasch umsetzen, bevor er seine Meinung ändert. Keine Angst er ist bereits in der Klinik und am Abend können wir ihn besuchen. Gerne begleite ich dich. Das ist lieb von Dir. Ich wünsche mir meiner wäre auch so vernünftig. Gerne werde ich Dir helfen ihn zu überzeugen. Du bist eine wahre Freundin. Zum ersten Mal küssten sich die beiden innig.

 

 
Jetzt gehen wir meinen früheren mann besuchen. Sie fuhren in die Klinik. Thomas lag im Bett, als wir in sein Zimmer eintraten lächelte er mich an. Er war allein im Zimmer. Ich habe Brigitte mitgebracht, ich dachte, er wäre nicht begeistert aber es war ihm sogar recht. Ich fragte ihm, wie es ihm gehe, er antwortete sehr gut. Endlich sei er von diesem überflüssigen Anhängsel befreit, warum sei er nicht schon früher auf diese gute Idee gekommen. Ich war sehr überrascht, dass hatte ich von ihm nicht erwartet, aber es war mir sehr recht.
 
Brigitte fragte ihn, willst du eine Frau werden? Seine Antwort, das wäre wunderbar, aber ich bin es nicht wert. Ob er ihrem mann empfehlen könne sich auch zu entmannen lassen, war seine Antwort natürlich. Die Tür ging auf und eine Krankenschwester brachte ein Glas mit seinen Genitalien in Formalin und gab es mir. Sie sagte vielleicht wollen sie eine Erinnerung. Brigitte sagte ihr könnte es im Schlaf- oder Wohnzimmer aufstellen. Sowohl Thomas und ich schüttelten deutlich den Kopf. Meine Antwort war ich werde es Aphrodite opfern. Brigitte und die Krankenschwester waren erstaunt und begeistert. Thomas fragte, darf ich auch dabei sein. Ich antwortete jetzt ja, früher durfte er nicht dabei sein, weil er ein mann war, damit war er zufrieden.
 
Danach gingen wir nach Hause, heute blieb Brigitte bei mir, nach einem feinen Abendessen gingen wir zusammen schlafen. Wir hatten eine wunderbare Nacht. Am Morgen verabschiedete sich Brigitte von mir. Ich dachte nach und wusste von meinem früheren mann werde ich mich trennen und mit Brigitte zusammen leben, jedoch zuerst wird noch ihr mann entmannt. Am Abend besuchte ich nochmals Thomas es ging ihm gut und ich fragte ihn, wie er seine Zukunft sehe. Er gestand mir überraschend, er möchte versklavt werden, wenn er bei mir als Sklave bleiben dürfte, wäre es schön, sonst soll ich ihn versteigern. Mir war das sehr recht, die Versklavung werden wir, nachdem wir seine Genitalien geopfert hatten, durchführen. Beim Herausgehen traf ich die Krankenschwester von gestern, sie wollte kurz mit mir sprechen. Sie fragte, wann die Opferzermonie stattfinden wird. Sie wäre gerne dabei. Naürlich lud ich dazu ein, sie müsse ein antikes Kleid tragen. Sie war begeistert. Zu Hause angekommen telefonierte ich mit Brigitte, sie lud mich zu sich ein.
 
Ich fuhr gleich zu ihr, René ihr mann war auch zu Hause. Er war freundlich. Er brachte uns Kaffee, während ich mit Brigitte Small Talk führte, dann lud ihn Brigitte ebenfalls ein Platz zu nehmen, wir beide sassen auf dem Sofa, während er auf einem kleinen Schemel sass. Brigitte fragte mich wie es Thomas gehe und so erzählte ich, dass er seit drei Jahren einen Käfig trug und vor drei Tagen mich gebeten hat, entmannt zu werden. René war ganz Ohr, er bekam seinen Käfig einige Wochen nach Thomas. Brigitte fragte, wann findet es statt, meine Antwort war, er ist bereits entmannt. René fragte wie geht es ihm, ich sagte es geht ihm gut und er ist sehr froh, einzig das er so lange damit wartete, störe ihn. René fragte Brigitte, ob sie einverstanden sei, wenn er sich auch entmannen lassen wolle. Brigitte lächelte, hast du es dir gut überlegt? Seine Antwort war, das sei das beste, das Anhängsel habe er lange nicht mehr gebraucht und es stört nur. Wir tranken zusammen einen Champagner auf den guten Entscheid. Ich verliess die beiden und Brigitte wird ihn morgen in die Klinik bringen. 
 
Am nächsten Tag brachte Brigitte ihn in die Klinik. Danach kam sie zu mir und wir hatten viel zu besprechen. Ich erzählte ihr das Thomas versklavt werden will und ich werde das nachdem seine Genitalien geopfert sind, vollziehen. Sie war begeistert und wir beschlossen ein Paar zu werden. Am Abend besuchten wir René, er war auch zufrieden endlich entmann zu sein. Die Krankenschwester brachte ebenfalls seine Genitalien im Formalinglas und gab sie Brigitte. Sie fragte sie, werden sie diese im Schlaf- oder im Wohnzimmer aufstellen. Brigitte sagte, wir werden diese auch Aphrodite opfern. René war überrascht, ich sagte zusammen mit denen von Thomas und er lächelte. Wir verabschiedeten uns von ihm und schauten bei Thomas vorbei. Es war alles in Ordnung. Mit Brigitte fur ich nach Hause. Nach einem feinem Essen hatten wir erneut eine wunderbare Nacht. Am nächsen Tag gingen wir zusammen shoppen und besuchten die beiden in der Klinik. Thomas konnte wir mitnehmen. 
 
Zu Hause angekommen bat Thomas in das kleine freie Zimmer im Untergeschoss zu ziehen, was ich im gewährte. Brigitte sagte er soll uns einen Kaffee auf der Terrasse servieren. Wir beschlossen Thomas im Rahmen der Opferung des Anhängsel zu versklaven. Das wäre ein geeigneter Anlass. Nachdem Kaffee spazierten wir im Garten und Thomas servierte uns danach das Abendessen. Wir gingen zusammen ins Ehebett. Es war eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück, welches uns Thomas servierte, verliess uns Brigitte. 

Am nächsten Morgen holte Brigitte René ab. Er war auch bereit sich versklaven zu lassen. Mit Brigitte beschlossen wir die beiden bei der Opferung der Genitalien zu versklaven.
 
 

Dienstag, 3. Juni 2025

Kennenlernen

 Seit einigen Monaten lebte ich in einer Reiheneinfamilienhaus Siedlung. Neben mir lebte eine beiendruckende Frau. Sie war recht gross und war krätig, in den anderen fünf Häuser lebten Ehepaare. Wir beide verstanden uns gut und besuchten uns regelmässig. Sie schlug mir eines Abend vor, wir sollten doch zusammen Kleider probieren. Ich war nicht begeistert aber wollte kein Spielverderber sein. So gingen wir ins obere Geschoss, zum ersten Mal sah ich ihr Schlafzimmer und einen grossen Raum mit vielen Kästen. Birgit zog sich aus und nahm aus einer Schubladen beige Lingerie. Ich zog mich aus und zog die feinen Sachen an und fühlte mich sofort wohl im Slip und BH. Die Strumpfhose war ebenfalls angenehm. Birgit fragte mich wollen wir Rock mit Bluse oder ein Kleid anziehen. Ich sagte Kleid, sie öffnete einen Schrank. Sie zog zwei Kleider mit gleichem Muster heraus, wir zogen sie an. Es passte mir wie angegossen. Dann zogen wir noch graue Pumps an und gingen zurück ins Wohnzimmer. Ich fühlte mich sehr wohl. Wir tranken zusammen einen Sekt und sprachen, dann begannen wir langsam zu tanzen. Es war bereits Mitternacht, Birgit sagte heute schlafen wir zusammen. 

 

Wir wuschen uns und sie gab mir ein Nachtkleid. Ich zog es an und wir gingen ins Bett. Die gemeinsame Nacht war wunderbar. Am Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück. Jetzt zogen wir einen Rock und Bluse an und gingen in die Stadt shoppen. Nach dem einkaufen waren wir noch beim Friseur und der Kosmetikerin, seither lebte ich als Frau und wir waren ein glückliches Paar.