Gestern Abend war ich ein reicher mann. Dann spielte ich gegen die drei Ladies. Sie waren Meisterinnen und ich verlor mein gesamtes Vermögen an sie. Der letzte Einsatz war meine Freiheit. Natürlich verlor ich.
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Poker
Wandlung zum Guten
Ich war ein reicher Kaufmann der hart beim Geschäften war. Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen, von dem gab es aber kein Geld. Ich habe eine Reise geplant, welche sehr gewinnbringend sein sollte, aber auch gefährlich. Für meine normale Begleiter war sie zu gefährlich, so engagierte ich ein Dutzend wilder männer, welche für ihren Wagemut bekannt waren.
Die Gefangennahme
Die Sonne über Hellas brannte grell, als ich mit einer begleitenden Reiterkolonne Richtung Megara ritt. Ich hatte mich für die Reise auf die Begleitung einiger rauer Männer verlassen. Ich wollte nur Schutz für meine Handelsreisen – doch die Begleiter nutzten ihre Chance und begannen unterwegs zu plündern und einzelne Frauen aus den Dörfern zu verschleppen. Die Sklavinnen wurden von ihnen getrieben und sollten unterwegs verkauft werden. Ich sagte mir selbst, ich hätte keine Wahl. Doch ein nagendes Gefühl von zunehmender Schuld und Scham begleiteten mich und wurde mit jedem Schritt grösser, weil ich wusste es war falsch.
Eines Spätnachmittags erreichte unsere Gruppe ein Hochtal zwischen zwei Bergzügen – ein grünes Band aus Wiesen, durch das ein klarer Bach floss. Dort standen Frauen: sechs von ihnen, kräftig, gut gerüstet, mit Speeren und runden Schilden. Ihre Haltung war ruhig, gefestigt, wachsam. „Beute!“, rief einer der Männer. Und ehe du etwas sagen konntest, stürmten alle los.
Doch die Frauen bewegten sich wie ein einziger Körper: geordnet, präzise, mit einer Erfahrung, die den Männern sofort das Blut gefrieren ließ. Innerhalb weniger Minuten lagen sie tot am Boden - alle waren in ihr Verderben gelaufen. So etwa hatte ich nie gesehen. Ich selbst, unbewaffnet, hielt die Hände hoch, als die Frauen kamen. Sie waren wunderbar beeindruckend. Ich fiel auf die Knie. Helena die Anführerin stieg vom Pferd und kam auf mich zu. Ihre Rüstung war einfach, funktional, ihre Haltung aufrecht. Sie schlug mich und sprach zu mir, du bist unserer Gefangener und schlug mich erneut. Ich dankte ihr und küsste ihr die Füsse. Sie fesselte meine Hände und warf eine Seil um mich und gab es einer jungen Frau, Berenike. Drei Frauen kümmerten sich um die Sklavinnen, ihnen wurde die Ketten gelöst und in einen Wagen gesetzt. Helene formierte die Kolonne neu, die Pferde von den toten männer, wie auch ihre Waffen wurde mitgenommen. In den drei Wagen sassen die Sklavinnen, welche zu vor laufen musste. Ich musste hingegen laufen.
Ich senkte den Blick. In dir mischten sich Scham, Erleichterung – und eine seltsame Form von Frieden. „Endlich muss ich keine Ausreden mehr finden… Keine Lügen, um mein eigenes Versagen zu bemänteln. Ich bin gefangen – aber vielleicht ist das besser als frei mit Schuld zu leben.“ Ich spürte zum ersten Mal seit Wochen, wie die Anspannung in mir nachliess.
Die Kriegerinnen führten mich und die Frauen in ein nahegelegenes Lager, während meine Hände gefesselt waren. Es zeigte mir unmissverständlich, dass ich nicht länger Herr meiner eigenen Schritte war. Ich akzeptierte es und folgte den Frauen.
Unterwegs sprach die Anführerin erneut zu mir: „Du wirst für deine Taten bestraft, wichtiger ist, dass du es nie mehr machen wirst. Du wirst uns Frauen dienen. Das ist die einzige gerechte Ordnung.“ Zu meiner eigenen Überraschung kam meine Antwort ohne Zögern: „Ich akzeptiere es mit Freude.“ Nicht aus Furcht. Sondern weil ich spürte die Frauen waren gerechter war als jede Entscheidung, die ich selbst getroffen hatte. Ich wurde weitergeführt, und dachte: „Vielleicht ist dies nicht mein Ende, sondern ein Anfang. Vielleicht ist Freiheit nicht das, was man besitzt, sondern was man verdient.“ Und so begann mein neues Leben – nicht als freier Kaufmann,, sondern als Gefangener von Frauen, meine Welt hatte sich verändert.
Die Kriegerinnen führten uns einen schmalen Pfad zu ihrem Lager. Die Fesseln an meinen Handgelenken schnitten nicht ein, denn sie waren fest genug, um mich zu sichern, aber nicht härter, als es nötig war. Ich spürte keinen Zorn, nur eine seltsame Ruhe. „Wie lange habe ich eigentlich schon nach einem Halt gesucht? Nach jemandem, der mir sagt, was richtig ist…?" Vor mir schritt die Anführerin. Ihre Haltung war kontrolliert, ihre Bewegungen präzise. Es war nicht die Brutalität der Männer – es war wahre Autorität, die aus innerer Stärke kam. Mit jedem Schritt wurde dir klarer. Ich will nicht fliehen. Ja, ich will nicht einmal verhandeln. Ich will bleiben.
Im Lager Die Befreiung der Sklavinnen
Als wir das Lager erreichten, versammelten sich die Frauen um mich. Es waren nicht nur Kriegerinnen, sondern auch Heilerinnen, Handwerkerinnen und die befreiten Sklavinnen, die jetzt langsam wieder Vertrauen fassten. Die Anführerin stellte sich vor mich. „Du hast dich ergeben, das spricht für dich“, sagte sie ruhig. „Aber du bist mit jenen gereist, die Leid verursacht haben. Du trägst Verantwortung.“ Ich hob den Kopf, traf ihren Blick – und spürtest, dass ihre Worte ehrlich waren: „Ich weiss. Und ich nehme eure Entscheidung an, ohne Widerstand.“
Sie studierte mein Gesicht, suchte nach Hintergedanken – doch sie fand keine. Nur ein aufrichtiges Einverständnis, das tiefer ging, als selbst ich vorher ahnen konnte.„Du akzeptierst, was wir verhängen,“ sagte sie. „Aber tust du es auch freiwillig?“Ich atmetest ein – und die Antwort kam ohne Zögern: „Ja. Nicht nur das. Ich bin erleichtert.“ Die Frauen sahen sich überrascht an. Manche skeptisch, andere mit einem Funken Verständnis. Ich sprach weiter, meine Stimme leiser: „Ich wollte Schutz… und verlor mich in der Gewalt der Männer, die ich anheuerte. Ich habe zugesehen, habe es geschehen lassen. Wenn ihr mich zu einem Sklave macht, dann ist das keine Strafe, sondern ein Versuch zum Wiedergutmachen, was ich nicht verhindert hatte.“
Ein murmelndes Raunen ging durch die Gruppe. Die Anführerin nickte schließlich.„Dann wirst du uns als Sklave dienen." Ich hatte meinen neue Platz gefunden.„Vielleicht habe ich das Gefühl, geführt zu werden, immer gebraucht“, dachte ich.
„Vielleicht war meine Freiheit nur eine Last, die ich nie tragen konnte.“ Ich arbeite an diesem Tag für sie: trug Wasser, half beim Feuerholz sammeln, reinigte Werkzeuge. Einfache Aufgaben, aber für mich hatten sie etwas Beruhigendes, fast Befreiendes.
Und je mehr ich machte, desto stärker spürte ich. Ich will, dass sie über mich entschieden. Dass sie mir sagten, was richtig war. „Vielleicht wusste ich immer, dass ich mich nicht selbst führen kann,“ dachtest du. „Vielleicht wollte ich schon lange jemanden finden, unter dessen Regeln ich leben darf.“ Und mit dieser Erkenntnis fiel endgültig alle Schwere von mir ab.
Nachdem mir erklärt wurde, dass ich Sklave werde, wurde die befreiten Sklavinnen befreit, sie freuten sich sehr. Sie erhielten frische Kleider.
Das gerechte Urteil
Am Abend versammelten sich die Frauen, auch die inzwischen freigelassenen Sklavinne erneut im Halbkreis, als die Anführerin verkündete:„Das Urteil ist gesprochen. Du wirst nicht getötet – aber du wirst neu beginnen. Als unser Sklave. Und jeder hier soll sehen, dass dies gerecht ist.“ Ich verspürte keine Furcht. Eher eine tiefe, ruhige Akzeptanz. Denn ich hatte längst entschieden, dass dies der einzige Weg war, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Ich durfte allen Frauen die Füsse küssen.
Zwei Kriegerinnen traten vor, forderten mich mit einer kaum merklichen Handbewegung auf, meine Kleidung abzulegen. Eine Geste ohne Spott, ohne Grausamkeit – nur reine, klare Autorität. Ich folgte der Aufforderung ohne Widerstand. In dir formte sich ein Gedanke, der mich selbst überraschte: „Gut. So sieht jeder, dass ich meine Vergangenheit abgelegt habe.“
Die Strafe
Es war eine notwendige Züchtigung um die Versklavung öffentlich zu markieren. Zwei Dutzend Peitschenhiebe um mich für die Gemeinschaft sichtbar unter das neue Recht zu stellen. Ich blieb ruhig wende den Blick nicht ab. Die Anführerin sah mich prüfend an. „Du hältst es aus“, sagte sie. „Weil du es willst.“ Und ich wusste: Sie hatte recht. Das Brandzeichen, ein eiserner Stempel wurde ins Feuer gelegt, der doppelte Venusspiegel, dich als Sklaven von Frauen markierend.
Die Hitze glühte weiß. Zwei Frauen hielten meine Schultern. Dann noch auf das Hinterteil. Als das Eisen meine Haut berührte, brannte es wie ein Funke der Wahrheit. Ein Augenblick, der mein altes Leben abschnitt wie ein Seil. Dann war es vorbei.
Das Sklavengewand
Man reichte dir ein einfaches Gewand – grob, ungebleicht, aber sauber und neu.
Du streifte es über und spürtest ein angenehmes Gefühl der Leichtigkeit. Keine Ringe, keine teuren Stoffe, keine Insignien eines reichen Mannes. „Vielleicht habe ich all das nie getragen, weil ich es verdiente“, dachte ich. Es passt viel besser zu mir wie die frühere Kleidung.“ Die Kriegerinnen nickten knapp, zufrieden mit meiner Haltung.
Die erste Nacht
Man führte nich zu einem einfachen Zelt aus Segeltuch. Dort wartete bereits eine der befreiten Frauen – eine junge Frau, vielleicht etwas jünger als ich, mit wachsamen, klugen Augen. Sie war noch vorsichtig, aber nicht feindselig.
„Mir wurde die Aufsicht über dich gegeben“, sagte sie leise. Ihre Stimme war unsicher, als wüsste sie selbst noch nicht, wie sie über dich denken soll. „Ich werde dafür sorgen, dass du tust, was verlangt wird.“ Du senktest den Kopf. „Ich werde es tun.“ Sie starrte mich einen Moment lang an – überrascht, vielleicht erleichtert, vielleicht misstrauisch. Denn sie hatte mich einst mit der Gewalt meiner Männer gesehen. Nun sah sie mich in einem einfachen Gewand, ruhig, gefügig, ohne Bitterkeit. Sie gab mir einen Trank.
Als ich mich auf die schlichte Schlafmatte legte, hörtet ich das Rauschen des Windes und die fernen Stimmen der Kriegerinnen am Feuer. Und in dir breitete sich eine fast ungewohnte Ruhe aus. „Ich bin nicht gefallen“, dachte ixh, während die Müdigkeit dich einholte. „Ich habe meinen Platz gefunden.“
Ich schlief fest und am morgen weckte mich Ariadne und erzählte mir in der Nacht habe ich dich entmannt. Du wirst dich jetzt erholen. Ich dankte ihr für ihre Güte. Sie hatte gedacht, dass ich sie angreifen werde oder beschimpfen würde. Mein Anhängsel war in diesem Lager vollkommen übeflüssig.
Helene die Anführerin kam und sagte das Entmannen sei nicht geplant gewesen, aber es sei eine gute Sache, was ich ihr bestätigte. Ariadne und sie lächelten. Ich schlug Helene vor, dass die Frauen mein Eigentum einsammeln könnten, die Villa in Theben verkaufen, dass Gold und die Sklaven, damit sie nicht in die falschen Hände fallen. Wirst du uns die entsprechneden Schriftstücke ausstellen, was ich bejahte. Briseis brachte mir die Wachstäfelchen und das Siegel, wo ich schrieb, dass Xenia meinen Besitz mir bringen werde und die Villa verkaufen dürfen.
Schon nach kurzen machten sich sieben Frauen zu Pferd auf dem Weg um meinen früheres Eigentum in Besitz für die Frauengemeinschaft zu nehmen.
Die nächsten Tage erholte ich mich und begann für die Frauen zu arbeiten. Ich hatte das Gefühl etwas sinnvolles zu machen. Gelegentlich wurde ich bestraft. Ich war mit meiner neuen Rolle zufrieden.
Nach zwei Wochen kamen die sieben Frauen zurück. Sie hatten drei Wagen, welche von drei früheren Sklavinnen gesteuert wurden. Die ankommenden Frauen wurden willkommen geheisen. Helene gab den drei Sklavinnen als erstes die Freiheit. Dann berichtete Fabia. Es ging alles gut, die Villa konnten wir an die Cousine übertragen. Wir konnten die Kisten mit dem Gold und Silber transportieren. Zwei Sklavinnen wollten bei der Cousine bleiben. Die vier Sklaven haben wir unterwegs für die Galeere verkauft. Helene lobte die Rückkehrerinnen. Zu den drei Frauen sprach sie euer ehemaliger Herr ist bei uns als Sklave. Jetzt könnt ihr eine Strafe für sein früheres Verhalten verlangen. Die erste Frau sagte ein Dutzend Peitschenhiebe, die zweite ebenfalls ein Dutzend Peitschnehiebe und entmannen. Die dritte Frau fand diese Strafe auch für sinnvoll. Ich durfte nach vorne treten ging vor den drei Frauen auf die Knie, küsste ihnen die Füsse und sagte. Sechs Dutzend Peitschenhiebe wäre ein Minimum, entmannt sei ich schon. Die drei Frauen freuten sich. Die Strafe wurde fraktioniert vollstreckt.
Ich wurde zu immer härteren Arbeiten eingesetzt, war gehorsam und machte mich nützlich.
Samstag, 22. November 2025
Alles wird gut.
Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem grossen Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr sehr beeindruckt und sie merkte es sofort. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg und zeigte, dass sich sich alleine waschen und kleiden werde.
Sonntag, 16. November 2025
Glückliches Paar
Die beiden Ladies haben sich bei einem Empfang getroffen. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Sie hatten gemeinsame Interessen. sie fuhren nach Hause zu Fiona und hatten eine wundervolle Nacht, seither waren sie ein Paar.
Donnerstag, 13. November 2025
Ritterin
Samstag, 8. November 2025
Lady im Haus
Montag, 6. Oktober 2025
Zwei Ladies
Freitag, 3. Oktober 2025
Female only property act
1. Eigentum kann nur von Frauen erworben werden.
2. Nur Frauen können erben.
3. Besitz der früher männer gehörte, wird beschlagnahmt und anschliessend an Frauen verteilt.
4. Frauen können auch direkt Eigentum beanspruchen.
5. Die korrekte Eigentumsübertragung wird von Inspektorinnen vorgenommen und verfügt.
6. Widerspruch eines mannes bei der Eigentumsübertragung ist nicht zulässig.
7. Widerstand gegen eine Eigentumsübertragung von einem mann führt zu seiner unmittelbaren Versklavung.
Samstag, 6. September 2025
Lady in Red
Freitag, 5. September 2025
Starke Lady
FOPA
Lady
Lady hat einen Sklaven
Ich träumte die Lady nackt zu sehen. Jetzt wo sie mich entmannt und versklavt hat, sah ich sie oft nackt. Nur dafür hat es sich gelohnt. Ich war ihr sehr dankbar.
Junger Sklave
Donnerstag, 4. September 2025
Gute Lösung
Am nächsten Wochenende erfolgte meine Entmannung und Versklavung im Rahmen eines grossen Festes. Es waren nur Frauen anwesend. Das Fest war sehr schön. Am Montag wurde die Versklavung formalisiert. Seither diene ich mit grosser Freude den beiden Ladies.
Leben als Frau
Sonntag, 24. August 2025
Schnelle Sache
Bei einer Fahrt mit der Fähre betrachte ich diese wunderbare und bewunderswerte Frau. Ihr entschlossener Blick war überwältigend. Sie zog mich vollkommen in ihren Bann. Nach der Ankunft folgte ich ihr zu ihrem Haus. Kurz vor der Ankunft bei ihr bemerkte sie mich, drehte sich um und fragte, was ich von ihr wollte. Ich ging sofort vor ihr auf die Knie und bat sie ihr Sklave zu werden. Sie akzeptierte sofort. Küss mir die Füsse befahl sie. Danach folgte ich ihr im Abstand von sieben Schritten mit gesenktem Kopf.
Angekommen in ihrem Haus erwartete sie ihre Frau und fragte wer ist das. Sie sagte er starte mich auf der Fähre an und folgte mir, als ich mich umdrehte und fragte ihn, was er wolle, bat er mich mein Sklave zu sein. Sie fragte mich stimmt es, was ich ihr bestätigte.
Seither diene ich den beiden Ladies als ihr Sklave. Sie sind streng zu mir.
Freitag, 25. Juli 2025
Alles wird gut
In war in jungen Jahren ein Lebemann und genoss das Leben zu sehr, ein richtiger Nichtsnutz der sein Erbe verprasste hätte. Mein Onkel war verstorben. Eigentlich hätte ich was erben sollen. An der Beerdigung war nur Eliane, die Frau, welche ihn in den letzten Wochen betreute, ihre Freundin Fiona, die Notarin und ich anwesend. Der Rest von der Familie hatte schon lange mehr keinen Kontakt zu ihm. Nachdem die Beerdigung fertig war, gingen wir nach Hause. Kurz bevor der Onkel gestorben ist, bin ich noch von einer längeren Reise zurückgekommen und konnte von ihm Abschied nehmen. Eliane, welche ihn betreute war eine beeindruckende Frau. Sie war eine kräftige, grosse und reife Frau. Ich bewunderte sie sehr.
Zu Hause angekommen servierte ich uns einen Tee. Dabei erzählte sie mir einiges. Ich fand sie war eine sehr differenzierte Person und weiss, was gut ist. Sie hielt Distanz zu mir. Sie wollte noch Hausarbeit machen, ich sagte heute ruhen sie sich aus, ich übernehm es. Aber eine Bitte habe ich noch, können sie mir eine Hose und ein Shirt ausleihen, sie lächelte und fragte warum? Ich möchte nicht den ganzen Tag in der schönen Kleidung von der Beerdigung sein. Dazu ist der Rest meiner Kleidung dreckig und verschwitzt. Ich verstehe leider kann ich dir nicht helfen, denn ich trage nur Röcke und Kleider. Ich glaube kaum, dass du Frauenkleidung tragen möchtest. Ich antwortete, warum nicht, darf ich ein Kleid tragen. Sie sagte gut, aber nur wenn du es mit Lingerie und Strümpfen trägst, ich war einverstanden. Wir gingen in ihr Zimmer, sie bereitete mir die einfachen Sachen vor und ich zog diese an. Es fühlte sich sehr bequem an. Am Nachmittag ging sie ein wenig in die Stadt spazieren. Ich spazierte währenddessen im Kleid im Park und dachte nach. Bis jetzt habe ich in meinem Leben nichts zustande gebracht. Eliane erschien mir die richtige Frau mich auf den Weg zur Vernunft bringen. Wir kamen gleichzeitig zurück ins Haus. Ich öffnete ihr Türe.
Sie hatte drei Einkaufstaschen. Sie sagte, trägst du mir diese in mein Zimmer, was ich sofort machte. Ich fragte sie danach, ob ich auch für sie Abendessen machen soll. Sie akzeptierte und sagte servier es auf der Terrasse. Ich bereitete das Abendessen vor, sie ging noch kurz in den Pool schwimmen. Anschliessend trocknete sie sich ab und ging sich auf ihr Zimmer umziehen. Ich brachte das Essen nach draussen, sie kam die Treppen runter, in ihrem einfachen Kleid war sie bezaubernd. Beim Abendessen erzählten wir uns einiges mehr. Ich empfand sie als bewunderswert, aber ich wusste für eine Partnerschaft gab es keine Grundlage, erstens war sie lesbisch und zweitens fühlte ich mir deutlich unterlegen.
Sie fragte ob ihre Freundin Fiona am Wochenende kommen dürfe, selbstverständlich war meine Antwort. Danach fragte ich sie ob ich eine Hose von ihrem Bikini haben könne, damit ich morgen im Pool schwimmen könnte. Ihre Antwort war, du kannst eines meiner Badekleider haben, wofür ich ihr dankte. Ich wusch das Geschirr ab, danach präsentierte sie mir ihre neu gekauften Kleider. Diese passten ihr sehr. Sie gab mir einen Rock, zwei Strumpfhosen und zwei Höschen. Ich dankte ihr. Sie wünschte noch einen Tee, den ich sofort aufstellte. Beim Servieren des Tee fragte ich sie, ob ich das Badkleid bereits haben könnte, denn ich möchte am Morgen früh in den Pool. Du kannst es nachher holen. Ich wollte mich bereitmachen zum Schlafen, fand jedoch keinen frischen Pijama. Es war mir peinlich, sie deswegen auch zu fragen, ihre Antwort war, leider hab ich keinen Pijama, willst du ein Nachthemd? Ich war erneut einverstanden und dankte ihr. Zum erstenmal schlief ich einem Nachthemd, ich fühlte mich wohl.
Am nächsten morgen zog ich das Badkleid an und schwamm ein wenig, danach trug ich wieder das einfache Kleid und bereite das Frühstück vor. Eliane kam die Treppe runter, heute trug sie ein Kleid mit floralem Muster. Diese Frau war mir meilenweit überlegen musste ich mir eingestehen. Ich servierte ihr das Frühstück und fragte sie nach ihren Plänen für den Tag. Sie schlug am Vormittag aufzuräumen und am Nachmittag shoppen zu gehen. Ich stimmte sofort zu, sie sagte für die Hausarbeit werden wir Arbeitskleider tragen. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und sie nahm zwei einfache Kleider aus dem Schrank, dazu gab es einfache Höschen und starke Strümpfe, die halten besser sagte sie. Wir zogen es beide an, es fühlte sich nicht so angenehm an wie das gestrige. Ihr Kleid hatte einen Streifen am Ärmel. Sie übernahm die Führung und teilte mir die Arbeit zu. Sie kontrollierte und korrigierte mich, ich dankte ihr für ihre Unterstützung. In der Pause schlug sie vor mich, wenn wir fertig sei für meine Fehler zu bestrafen. Ich war einverstanden. Sie antwortete lächelnd einige Hiebe hast du bereits verdient. Ich räumte das Pausengeschirr weg und wir machten uns wieder an die Arbeit, wobei sie mich jetzt mehr arbeiten liess und meine Fehler sofort deklarierte. Kurz vor Mittag waren wir zu Ende und Eliane rief mich ins Wohnzimmer, sie setzte sich auf den Sessel und ich durfte vor ihr knien. Dann verkündete sie das Urteil sieben Hiebe, welche ich sofort erhalten sollte, ich dankte ihr dafür und erhielt diese sofort und dankte ihr für den Vollzug. Danach machte ich uns beiden ein leichtes Mittagessen, wobei ich sie bediente. Nach dem Abwaschen, zogen wir uns für das Shoppen an. Wir trugen beide Kleider mit floralen Mustern. Wir fuhren mit dem Auto zuerst ins Shopping Zentrum. Am Nachmittag kamen wir nach Hause zeigten uns gegenseitig unsere Einkäufe.
Um sechs Uhr kam Fiona, es war klar, dass ich die beiden bedienen werde, was ich mit grosser Freude machte. Die beiden hatten zusammen viel Spass. Nach Mitternacht gingen sie zusammen ins Bett und tragen mir auf ihnen morgen ein Sektfrühstück ans Bett zu servieren, was ich machte. Sie liessen es sich schmecken. Diese Nacht hatten sie soviel Spass. Am Morgen servierte ich den beiden das gewünschte Sektfrühstück ans Bett. Die beiden forderten mich auf vor ihnen zu knien. Sie prosteten sich zu und teilten mit, dass sie beschlossen hatten, zu heiraten. Ich gratulierte den beiden, zog mich zurück und begann die Arbeit. Nach einer halben Stunden gingen sie im Bikini in den Pool und sagten mir, ich soll inzwischen das Schlafzimmer sauber machen, was ich sofort ausführte.
Nach dem Baden legten sie sich in die Sonne und bestellten einen Fruchtsaft, den ich den beiden sofort servierte. Sie sagten sie werden shoppen gehen und ich soll das Haus aufräumen und die Wäsche waschen, was ich sofort akzeptierte. Die beiden gingen ins Schlafzimmer und zogen sich an. Elegant verliessen sie das Haus, während ich mit der Hausarbeit weiterfuhr. Um Mittag machte ich eine Pause, dabei ging ich im Badekleid schwimmen. Beim Kaffee vor dem wieder Beginn der Arbeit dachte ich nach. Es wäre doch schön, wenn ich diesem wunderbaren Paar dienen dürfte, endlich würde ich etwas nützliches machen. Ich beschloss sie im Verlauf des Wochenendes zu fragen. Ich erledigte die Arbeit meine schmutzige Wäsche ging beim Waschen ein und ich konnte sie nicht mehr tragen, aber es störte mich überhaupt nicht. Kleider empfand ich als viel angenehmer.
Nach ihrer Heimkehr durfte ich die Einkäufe der beiden Frauen verräumen. Sie vergnügten sich im Pool und sonnten sich. Ich servierte ihnen Fruchtsäfte. Eliane sagte in einer Stunde servierst du uns das Abendessen, ich dankte ihr für den Auftrag. Nachdem Abendessen fragte ich den beiden ob ich fortan den beiden als Dienstmädchen dienen darf. Eliane fand das ist doch ein Anfang. Fiona fand es ist besser dich zu versklaven und zu entmannen, dann gehört alles uns beiden. Sie hatte vollkommen recht, ich küsste den beiden die Füsse und bat sie mich zu versklaven.
Am nächsten Wochenende war die grosse Versklavungsparty, ausser mir waren nur Frauen. Sie hatten viel Spass.
Samstag, 19. Juli 2025
Urlaub
Freitag, 18. Juli 2025
Veränderungen in der Familie
Meine Tochter hatte vor drei Jahren eine Frau geheiratet. Als meine Tochter uns ihrer damalige Freundin vorstellte, war die Welt noch in Ordnung. Die beiden vebrachten jeweils die ganze Freizeit zusammen und waren sehr glücklich. Eines Abends verkündeten die beiden sie wollten heiraten, ich gratulierte den beiden sofort, meine damalige Frau machte jedoch einen grossen Skandal. Am nächsten Morgen war sie verschwunden und in den Tagen darauf kam die Scheidung. Die beiden heirateten und ich unterstützte sie dabei. Bei der Heirat im kleinen Rahmen, war ich der einzige anwesende mann, danach verschwanden die beiden sofort in die Flitterwochen. Wie gerne hätte ich bei der Hochzeit auch ein Kleid getragen. Danach besuchten sie mich gelegentlich, von meiner Exfrau habe ich nichts mehr gehört.
Zum ersten Mal machte ich mir Gedanken, dass ich lieber eine Frau wäre. Zuerst war ich recht skeptisch aber immer mehr fand ich es eine gute Idee. Ich begann zu Hause Frauenkleider zu tragen. Ich hatte diese Online bestellt. Ich fühlte mich darin viel wohler. Wenn die beiden zu Besuch kamen, hatte ich wieder männer Kleider an, ich fühlte mich aber unwohl dabei. Ich begann mit einer psychologischen Betreuung, wobei mein Wunsch als Frau zu leben sich immer stärker manifestierte.
Nach drei Besuchen meiner Tochter und ihrer Frau fand ich, das nächste Mal will ich mich den beiden outen. In meiner Umgebung war ich bereits als Frau aufgetreten und es wurde von den meisten akzeptiert. Meine Nachbarin Monique hat mich an einem Nachmittag zum Tee eingeladen. Ich zog mir ein Kleid an und besuchte sie. Die Begrüssung war herzlich, wir tauschten Küsschen auf. Wir sassen auf der Terrasse, tranken den feinen Tee und sprachen sehr viel. Sie fand es gut, dass ich als Frau leben wolle und sie werde mich dabei unterstützen. Es wurde sehr spät und wir vereinbarten am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen.
Am nächsten Morgen nahm ich mein Frühstück, legte ein Kleid an und nahm die Handtasche und ging zur Nachbarin. Wir küssten uns auf die Wangen und nahmen ihr Auto. In der Stadt stürzten wir uns in die verschiedenen Läden. Am Abend hatten wir viel ausgegeben, ich hatte jetzt eine Basis Collection. Zu Hause probierten wir die Garderobe, waren sehr zufrieden. Zum Abschluss tranken wir noch einen Tee und die Nachbarin machte mir einen Heiratsantrag, denn ich sofort annahm. Zu Hause angekommen schwebte ich auf der siebten Wolke.
Am nächsten Tag besuchte Monique mich. Wir waren jetzt verlobt und besprachen das weitere Vorgehen. Das Outing gegenüber der Tochter und ihrer Frau war das erste, dann werden wir zusammenziehen. Die Hochzeitsfeier wird in kleinem Rahmen sein, wobei wir beide Kleider tragen werden. Es wird schön werden. Meine Umwandlung werden wir beschleunigen. Für das Wochenende luden wir meine Tochter und ihre Frau ein. Monique empfing sie und sagte Petra wird sogleich kommen. Ich kam in einem Kleid die Treppe runter, sowohl Britt meine Tochter, wie Sabine waren sehr erstaunt, es hatte ihnen die Sprache verschlagen. Ich sagte zu ihnen ich will als Frau leben. Britt kam auf mich zu umarmte mich und sagte, ich freu mich so sehr. Sabine gab mir zum ersten Mal ein Küsschen auf die Wange, jetzt bist du mir endlich sympathisch. Der Besuch war sehr schön, die Gespräche waren offen und Sabine bot sich als Trauzeugin an, was Monique und ich mit Freude akzeptierten. Nachdem die beiden uns verlassen hatten, räumten wir auf. Nachher sassen wir auf der Terrasse und bei einem Glas Wein besprachen wir den Besuch. Zum ersten Mal gingen wir zusammen ins Bett. Es war eine wunderbare Nacht.
Am Morgen genossen wir ein Sektfrühstück mit Lachs. Danach schwammen wir im Pool, wir trugen beide ein Bikini und danach trockneten wir uns in der Sonne. Wir hatten uns gegenseitig eingeschmiert. Monique fand, dass meine Zehennägel nicht lackiert waren, sie hatte so recht. Wir beschlossen in die Stadt zu gehen, shopten ein wenig, dann gingen wir zur Friseurin, wo wir sowohl eine Auffrischung der Frisur, Maniküre und Pediküre erhielten. Danach gingen wir zur Psychologin. Sie war erfreut, dass ich eine Partnerin gefunden hatte. Unseren Wunsch die Umwandlung zu intensivieren fand sie gut. Sie vereinbarte einen gemeinsamen Termin mit den Fachärztinnen für den frühen Abend. Wir gingen in ein Kaffee und danach nach Hause. Wir probierten die neuen Kleider und waren sehr zufrieden. Pünktlich fuhren wir zum Termin.
Das Gespräch mit den vier Frauen war sehr gut. Sowohl die Pschychologin, Endokrinologin, Gynäkologin & Urologin fanden den Turboprozess als optimal für mich. So erhielt ich einen Jumbo Injektion von Progesteron & Östrogen. Die Hoden wurde gleich entfernt und zwei Progesteron & Östrogen Depots implantiert. Ich fühlte mich sofort viel wohler. Schon kurz war die Operation, welche eine Befreiung war. Danach konne ich mich auf dem Personalamt endlich als Frau registrieren lassen. Zusammen mit Monique feierte ich es am Abend. Wir waren zusammengezogen.
Die Hochzeit in kleinem Raum war wunderbar, nur Frauen anwesend. Die Flitterwochen waren ein Genuss. Monique und ich waren ein glückliches Paar.
Zwei Frauen
Ich glaube es nicht, dein mann hat dich gestern gebeten ihn zu entmannen lassen. Das müssen wir rasch umsetzen, bevor er seine Meinung ändert. Keine Angst er ist bereits in der Klinik und am Abend können wir ihn besuchen. Gerne begleite ich dich. Das ist lieb von Dir. Ich wünsche mir meiner wäre auch so vernünftig. Gerne werde ich Dir helfen ihn zu überzeugen. Du bist eine wahre Freundin. Zum ersten Mal küssten sich die beiden innig.
Dienstag, 3. Juni 2025
Kennenlernen
Seit einigen Monaten lebte ich in einer Reiheneinfamilienhaus Siedlung. Neben mir lebte eine beiendruckende Frau. Sie war recht gross und war krätig, in den anderen fünf Häuser lebten Ehepaare. Wir beide verstanden uns gut und besuchten uns regelmässig. Sie schlug mir eines Abend vor, wir sollten doch zusammen Kleider probieren. Ich war nicht begeistert aber wollte kein Spielverderber sein. So gingen wir ins obere Geschoss, zum ersten Mal sah ich ihr Schlafzimmer und einen grossen Raum mit vielen Kästen. Birgit zog sich aus und nahm aus einer Schubladen beige Lingerie. Ich zog mich aus und zog die feinen Sachen an und fühlte mich sofort wohl im Slip und BH. Die Strumpfhose war ebenfalls angenehm. Birgit fragte mich wollen wir Rock mit Bluse oder ein Kleid anziehen. Ich sagte Kleid, sie öffnete einen Schrank. Sie zog zwei Kleider mit gleichem Muster heraus, wir zogen sie an. Es passte mir wie angegossen. Dann zogen wir noch graue Pumps an und gingen zurück ins Wohnzimmer. Ich fühlte mich sehr wohl. Wir tranken zusammen einen Sekt und sprachen, dann begannen wir langsam zu tanzen. Es war bereits Mitternacht, Birgit sagte heute schlafen wir zusammen.
Wir wuschen uns und sie gab mir ein Nachtkleid. Ich zog es an und wir gingen ins Bett. Die gemeinsame Nacht war wunderbar. Am Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück. Jetzt zogen wir einen Rock und Bluse an und gingen in die Stadt shoppen. Nach dem einkaufen waren wir noch beim Friseur und der Kosmetikerin, seither lebte ich als Frau und wir waren ein glückliches Paar.

