Die beiden Ladies haben sich bei einem Empfang getroffen. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Sie hatten gemeinsame Interessen. sie fuhren nach Hause zu Fiona und hatten eine wundervolle Nacht, seither waren sie ein Paar.
Sonntag, 16. November 2025
Donnerstag, 13. November 2025
Ritterin
Seit Jahren war ich Burgvogt. Sieben Ritterin waren meine Burgbesatzung. Früher waren es Ritter, aber die waren nicht zu gebrauchen. Mit der Zeit kamen Ritterinen, welche viel besser waren. Seit zwei Jahren waren mein Gefolge nur Ritterinnen, gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
Eines Morgens erschien die Ritterin Frauke in der Burg. Sie ritt auf dem Pferd in die Burg. Ich empfing sie und hiess sie willkommen. Sie nickte und sagte sie übernehme die Burg, ich könne gegen sie kämpfen oder akzeptiere es. Ich akzeptierte sofort und kniete vor Lady Frauke. Meine Ritterinnen waren enttäuscht, dass ich nicht gekämpft hatte. Fraue stieg vom Pferd, schlug mich und verlangte mein Schwert. Ich übergab es ihr sofort. Sie zerbrach es und befahl mir die rüstung auszuziehen, was ich machte. Sie befahl Brigitte und Sabine mich zu fesseln. Dann sollten sie mich in den Kerker bringen. Auf dem Weg zum Kerker sagte Sabine ich bin sehr enttäuscht von dir. Frauke hat dir eine Chance gegeben und du hast darauf verzichtet, somit hat sie dir zu recht die Ehre genommen. Brigitte betätigte es. Die beiden hatten vollkommen recht. Meine Würde hatte ich verloren und später wird Frauke über mein weiteres Schicksal entscheiden. In der Zelle angekommen, musste ich mich ausziehen und erhielt ein Kleid aus rauem Stoff. Nachdem sie meine Sachen an sich genommen hatten und die Kerkerzelle verschlossen hatten, gingen sie nach oben und liessen mich im Dunkeln.
Frauke hatte alle Burgbewohnerinnen im Innenhof versammelt und ihre Ernennung zur Gräfin dieser Burg von der Kaiserin Flavia vorgelesen. Alle Burgbewohnerinnen huldigten ihr spontan. Fortan werden auf der Burg nur Frauen leben.
Am nächsten Morgen wurde über mich Gericht gehalten. Ich wurde zur Zwangsarbeit im Bergwerk verurteilt, dazu wurde ich zuerst ausgepeitscht, entmannt, in Eisen gelegt und gebrandmarkt. Danach wurde ich zum Bergwerk gebracht, wo ich fortan arbeitete.
Montag, 10. November 2025
Nachbarschaft
Meine
beiden Nachbarinnen waren starke faszinierende Frauen. Ich bewunderte
sie sehr. Sie beachteten mich kaum, für sie war ich nur ein mann. Einmal
begegneten wir uns im Treppenhaus und sie fragten mich ob ich ihr
Sklave wenden wolle. Ich sagte ihnen sofort zu.
Sie befahlen mich in Ihre Wohnung, fragten mich nochmals und liessen mich ihre Füsse küssen. Das machten sie drei Mal, dann befahlen sie mich ausziehen und gaben mir ein Sklavenkleid, welches ich sofort anzog. Ich fühlte mich sogleich wohl darin. Sie nahmen mir sogleich Geldbörse, Smartphone und Schlüssel ab. Am nächsten Tag brachten sie mich zum Personenamt, wo ich als ihr Sklave registriert wurde.
Seither diene ich den beiden Frauen, endlich mach ich etwas nützliches.
Samstag, 8. November 2025
Lady im Haus
Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr beeindruckt und sie merkte es. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg.
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch.
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr
Ich servierte das Essen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Sie sagte du wirst mir dienen und ich werde das Leben geniessen. Ich war sprachlos. Sie richtete sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traf sie die Entscheidungen und ich folgte ihr. Am Wochenende sagte sie mir, gib mir die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten wir ihre Freilassung. Sie erhielt einen Personalausweis. Wir eröffneten ihr ein Konto und sie bekam ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause.
Zu Hause angekommen sagte sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatte einen Bikini angezogen und lag in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellte sie einen Cocktail, den ich ihr sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie war jetzt eine Freigelassene, aber sie verfügte über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll und Helena schwomm. Sie war sehr geschickt. Ihr zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legte sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann ging sie ins Haus zog sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten ging, bestellte sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatte.
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühte immer mehr auf. Einmal war sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlug mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihr, sondern nach ihr in der Küche. Sie schlug vor mir, dass ich ihr das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielt die Bürgerrechte und ich verlor, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurde immer strenger zu mir und bestrafte mich mehr. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen.
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave und einmal besprachen wir es. Sie war begeistert und so wurde ich ihr Sklave.
Montag, 6. Oktober 2025
Sauna
Die
beiden Frauen waren gerne in der Sauna. Kam ein mann, der die beiden
sah und sofort war sein Würstchen steif, hatten sie einen Grund ihn zu
entmannen und zu versklaven. In einem Monat hatten sie bereits ein
Dutzend männer aus dem Verkehr gezogen. Alle hatten sie versteigert.
Ich betrat die Sauna, die beiden Frauen waren wunderbar, mein Würmchen reagierte nicht, denn ich war ein schon lange ein Schlafi. Die beiden waren enttäuscht, sie hätten mich gerne auch versklavt. Wir genossen zusammen die Sauna. Die beiden Frauen faszinierten mich. Sie hatten einen glatten Schritt und feine Brüste, während ich nur ein jämmerliches Würmchen hatte. Wie gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
Wir begannen ein wenig Small Talk. Britt fragte, warum bleibt dein Würstchen schlaf, ich senkte mein Kopf und antwortete, weil ich ein Schlafi bin. Die beiden waren plötzlich viel offener und interessiert. Wir hatten ein interessantes Gespräch, wobei sie mir erzählten, dass sie seit einige Wochen männer versklavten und es ihnen recht Spass machte. Ich fand das sei eine feinee Sache und wünschte ihnen viel Erfolg dabei. Sie waren überrascht. Wir beschlossen anschliessend noch zusammen einen Kaffee zu trinken.
Beim Kaffee trugen sie Kleider mit floralen Mustern, ich fühlte mich ihnen in Hosen und Hemd unterlegen und sagte es ihnen. Sie hatten Verständnis für mich. Wir vereinbarten uns bald wieder zu treffen. Zu Hause angekommen musste ich überlegen, einerseits wäre es schön eine Frau, wie die beiden zu sein. Die Möglichkeit von den beiden Frauen versklavt zu werden war nicht so abwegig, dann wäre ich das Würmchen los und könnte den beiden Frauen dienen.
Am nächsten Tag traffen wir uns wieder in der Sauna. Diesmal war ich vor ihnen dort. Der Schlafi versuchte aktiv zu werden, aber es gelang nicht. Diesmal sprachen wir recht lange und gingen danach erneut zu ihnen. Sie schlugen mir vor ebenfalls ein Kleid zu tragen, ich sagte sofort zu. Sie führten mich ins Schlafzimmer, wo eines mit der passenden Lingerie und Strümpfe bereit lag. Ich zog alles an, beim BH halfen sie mir. Ich fühlte mich sehr wohl. Beim Kaffee waren wir alle viel lockerer. Nach Hause ging ich im Kleid. Beim Ausziehen war ich traurig. Es wäre so schön eine Frau zu sein.
Am nächsten Tagen arbeitete ich im Garten, die beiden kamen vorbei und luden mich zum Tee ein. Sie gaben mir erneut ein Kleid und sagten, wir haben bemerkt du fühlst dich wohler, uns wäre es sehr recht, wenn du eine Frau wir wir werden. Ich war begeistert und sagte ihnen zu. Endlich wäre ich vom Würstchen befreit.
Zwei Ladies
Die beiden Ladies haben heute wieder ein Dutzend männer im Versklavungszentrum abgeliefert und diese zur Versteigerung abgegeben. Gemeinsam feiern sie diesen Erfolg. Die neuen Sklaven sind bereits entmannt und gebrandmarkt. Sie werden die nächsten drei Monate eine harte Ausbildung durchgehen und anschliessend versteigert. Das Finanzamt wird nach Abzug der offenen Schulden der männer den beiden Frauen das restliche Vermögen überweisen. Morgen werden sie erneut männer einfangen und versklaven.
Eine sehr sinnvolle Beschäftigung, welche die Feminisierung der Gesellschaft weiterbringt. Jetzt trinken sie einen Sekt auf einen erfolgreichen Tag. Sie haben beschlossen einen Sklaven zu ersteigern, der ihnen die Hausarbeit abnimmt.
Freitag, 3. Oktober 2025
Female only property act
Der Female Only Property Act war ein weiterer gewaltiger gesellschaftlicher Fortschritt. Damit wurde die Feminisierung der Gesellschaft deutlich beschleunigt. Wichtig war die Überführung des Eigentums in die Hand von Frauen. Bereits zuvor gab es Projekte mit einzelnen Eigentumsübertragungen an Frauen, aber viel zu wenigen.
Die Grundsätze waren einfach.
1. Eigentum kann nur von Frauen erworben werden.
2. Nur Frauen können erben.
3. Besitz der früher männer gehörte, wird beschlagnahmt und anschliessend an Frauen verteilt.
4. Frauen können auch direkt Eigentum beanspruchen.
5. Die korrekte Eigentumsübertragung wird von Inspektorinnen vorgenommen und verfügt.
6. Widerspruch eines mannes bei der Eigentumsübertragung ist nicht zulässig.
7. Widerstand gegen eine Eigentumsübertragung von einem mann führt zu seiner unmittelbaren Versklavung.
1. Eigentum kann nur von Frauen erworben werden.
2. Nur Frauen können erben.
3. Besitz der früher männer gehörte, wird beschlagnahmt und anschliessend an Frauen verteilt.
4. Frauen können auch direkt Eigentum beanspruchen.
5. Die korrekte Eigentumsübertragung wird von Inspektorinnen vorgenommen und verfügt.
6. Widerspruch eines mannes bei der Eigentumsübertragung ist nicht zulässig.
7. Widerstand gegen eine Eigentumsübertragung von einem mann führt zu seiner unmittelbaren Versklavung.
Für die Umsetzungen wurde Frauen ausgewählt, ausgebildeten und am Tag X, dem Inkrafttretten begannen sie. Schon nach den ersten Tagen waren viele positive Rückmeldungen eingegangen.
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