Freitag, 6. Februar 2026

Die Schmiede

Karin war kräftig und hatte ihren Beruf gern. Heute hatte sie einen Grossauftrag. Ein Kolonne Spartanerrinnen haben fünfzig Sklaven gebracht, diese brauchen Eisen am Hals, den Armen und Füssen. Dazu werden Sie noch gebranmarkt. Karin erfüllte diesen Auftrag mit Freude. Die Sklaven waren früher freie männer, inzwischen waren sie entmannt und keine Bedrohung mehr für alle Frauen, wie sie früher gewesen waren. Jetzt werden sie sich nützlich machen.
 

 Ich war der erste der Sklave, der von ihr gebrandmarkt und in Eisen geleget wurde. Karin war professionel. Es brannte und schmerzte. Die anderen kamen ebenfalls dran und einigen schrien. Für die Nacht konnten wir erneut auf dem eingezäunten Platz schlafen, wir erhielten ein wenig Brei und Wasser. In dieser Nacht wurde mir klar, dass die Zeiten als freier mann endgültig vorbei waren. Jetzt durfte ich den Frauen als Sklave dienen. Die Frauen, deren Eigentum wir waren, liessen uns einige Tagen erholen. Zum Abschied fragte die Frauen Karin, was sie als Bezahlung wolle. Sie sagte einen Sklave und wählte mich. Ich bekam sogleich ihr Brandzeichen und küsste ihr die Füsse. Die Frauen zogen mit ihren Sklaven weiter. Karin liess mich kurz zusehen. Dann nahm sie mich am Mittag zu sich nach Hause. Ihre Frau Ruth war nicht erfreut, denn sie wollte keinen mann im Hause. Karin befahl mir, das Sklavenkleid auszuziehen und zeigte Ruth, dass ich entmannt. Ruth war nicht begeistert, aber so akzeptierte sie es. Karin befahl mir Ruth die Füsse zu küssen. Danach assen die beiden, ich bekam die Reste danach. Karin sagte der Sklave soll dir im Haushalt oder im Garten dienen. Wenn er nicht gehorcht, bestrafst du ihn streng. 

Karin ging zurück in die Schmiede. Ruth befahl mir sauber zu machen. Ich gehorchte und erfüllte ihre Aufträge. Am Abend kam Karin nach Hause und ich durfte ihnen das Abendessen bereiten und servieren. Danach räumte ich auf und durfte in der Küche die Reste essen. Die beiden sassen auf der Bank und sprachen zusammen, während ich weiter arbeitete. Die Frauen kamen ins Haus und Karin brachte mich in eine Zelle im Keller und sagte, jetzt darfst du schlafen. Ich legte mich auf den Boden nahm eine Decke und schlief bald ein. Am Morgen weckte mich Karin, befahl mir mich zu waschen, ein frisches Sklavenkleid anzuziehen und den beiden Frauen das Frühstück zu bedienen. Die beiden waren sehr zufrieden. Danach durfte ich ein wenig von den Resten essen. Ich ging mit Karin in die Schmiede und durfte sauber machen. Heute kam ein Lieferung Roheisen und ich durfte diese abladen und einräumen. Es gab danach eine kleine Pause und ich bekam einen Schluck Wasser. Danach ging die harte Arbeit weiter. Am Mittag empfing Ruth uns zum Mittagessen und ich durfte servieren. Zum Schluss bekam ich die Reste und arbeitete wieder im Haus. Zuerst durfte ich Wäsche waschen. Dann wieder saubermachen und am Abend servierte ich den beiden Ladies. 

So war mein Leben. Ich diente zwei Frauen, am Morgen arbeitete ich für Karin und am Nachmittag für Ruth.