Samstag, 22. November 2025

Alles wird gut.

 Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem grossen Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr sehr beeindruckt und sie merkte es sofort. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg und zeigte, dass sich sich alleine waschen und kleiden werde.

 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte beiläufig. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
               
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 

 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr. Ich dachte ich habe zwar eine Sklavin, aber ich mache die ganze Arbeit. Erneut bestellte ich eine. Einige Tage später wurde sie geliefert. Ich nahm ihr wieder die Ketten ab und gab sie Helene, welche ihr alles zeigte. Nicole bekam das zweite Dienstmädchen Zimmer und sagte Nicole, dass sie auf keinen Fall arbeiten soll.
 
Ich servierte das Essen den beiden Frauen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Helene sagte du wirst uns dienen und wir werden das Leben als Frauen geniessen. Ich war sprachlos. Sie richteten sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traffen sie die Entscheidungen und ich folgte ihnen. Am Wochenende sagten sie mir, gib uns die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten die Freilassung von Helene & Nicole. Sie erhielten einen Personalausweis. Wir eröffneten für beide Frauen ein Konto und sie bekamen ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 

 
Zu Hause angekommen sagten sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatten je einen Bikini angezogen und lagen in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellten sie einen Cocktail, den ich ihnen sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie waren jetzt zwei Freigelassene, aber sie verfügten über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll. Helena und Nicole schwommen. Sie waren sehr geschickt. Ihnen zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legten sie sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann gingen sie ins Haus zogen sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten gingen, bestellten sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatten. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühten immer mehr auf. Einmal waren sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlugen mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihnen, sondern nach ihnen in der Küche. Sie schlugen mir vor, dass ich ihnen das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielten die Bürgerrechte und ich verlor sie, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurden immer strenger zu mir und bestraften mich mehr und strenger. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen, zwei Venusspiegel, ich war stolz. 
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave werden. Einmal besprachen wir es. Sie waren begeistert und so wurde ich ihr Sklave. Die Versklavungszeremonie war ein grosses Fest 

Sonntag, 16. November 2025

Glückliches Paar

 Die beiden Ladies haben sich bei einem Empfang getroffen. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Sie hatten gemeinsame Interessen. sie fuhren nach Hause zu Fiona und hatten eine wundervolle Nacht, seither waren sie ein Paar. 

Donnerstag, 13. November 2025

Ritterin

Seit Jahren war ich Burgvogt. Sieben Ritterin waren meine Burgbesatzung. Früher waren es Ritter, aber die waren nicht zu gebrauchen. Mit der Zeit kamen Ritterinen, welche viel besser waren. Seit zwei Jahren waren mein Gefolge nur Ritterinnen, gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
 
 
 
Eines Morgens erschien die Ritterin Frauke in der Burg. Sie ritt auf dem Pferd in die Burg. Ich empfing sie und hiess sie willkommen. Sie nickte und sagte sie übernehme die Burg, ich könne gegen sie kämpfen oder akzeptiere es. Ich akzeptierte sofort und kniete vor Lady Frauke. Meine Ritterinnen waren enttäuscht, dass ich nicht gekämpft hatte. Fraue stieg vom Pferd, schlug mich und verlangte mein Schwert. Ich übergab es ihr sofort. Sie zerbrach es und befahl mir die rüstung auszuziehen, was ich machte. Sie befahl Brigitte und Sabine mich zu fesseln. Dann sollten sie mich in den Kerker bringen. Auf dem Weg zum Kerker sagte Sabine ich bin sehr enttäuscht von dir. Frauke hat dir eine Chance gegeben und du hast darauf verzichtet, somit hat sie dir zu recht die Ehre genommen. Brigitte betätigte es. Die beiden hatten vollkommen recht. Meine Würde hatte ich verloren und später wird Frauke über mein weiteres Schicksal entscheiden. In der Zelle angekommen, musste ich mich ausziehen und erhielt ein Kleid aus rauem Stoff. Nachdem sie meine Sachen an sich genommen hatten und die Kerkerzelle verschlossen hatten, gingen sie nach oben und liessen mich im Dunkeln. 
 
Frauke hatte alle Burgbewohnerinnen im Innenhof versammelt und ihre Ernennung zur Gräfin dieser Burg von der Kaiserin Flavia vorgelesen. Alle Burgbewohnerinnen huldigten ihr spontan. Fortan werden auf der Burg nur Frauen leben. 
 
Am nächsten Morgen wurde über mich Gericht gehalten. Ich wurde zur Zwangsarbeit im Bergwerk verurteilt, dazu wurde ich zuerst ausgepeitscht, entmannt, in Eisen gelegt und gebrandmarkt. Danach wurde ich zum Bergwerk gebracht, wo ich fortan arbeitete.
 
 

Samstag, 8. November 2025

Lady im Haus

Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr beeindruckt und sie merkte es. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg.
 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
  
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 
 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr
 
Ich servierte das Essen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Sie sagte du wirst mir dienen und ich werde das Leben geniessen. Ich war sprachlos. Sie richtete sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traf sie die Entscheidungen und ich folgte ihr. Am Wochenende sagte sie mir, gib mir die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten wir ihre Freilassung. Sie erhielt einen Personalausweis. Wir eröffneten ihr ein Konto und sie bekam ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 
 
Zu Hause angekommen sagte sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatte einen Bikini angezogen und lag in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellte sie einen Cocktail, den ich ihr sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie war jetzt eine Freigelassene, aber sie verfügte über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll und Helena schwomm. Sie war sehr geschickt. Ihr zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legte sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann ging sie ins Haus zog sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten ging, bestellte sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatte. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühte immer mehr auf. Einmal war sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlug mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihr, sondern nach ihr in der Küche. Sie schlug vor mir, dass ich ihr das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielt die Bürgerrechte und ich verlor, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurde immer strenger zu mir und bestrafte mich mehr. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen.  
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave und einmal besprachen wir es. Sie war begeistert und so wurde ich ihr Sklave.