Samstag, 6. September 2025

Lady in Red

Die Lady trug gerne rot, sie war eine faszinierende starke Frau. Ich war sehr beeindruckt von ihr. Sie war mir haushoch überlegen. 

 
 
Könnte ich nur ihr Sklave werden. Eines Tages nahm ich allen Mut zusammen und fragte sie, sie musterte mich und akzeptierte meinen Wunsch. Seither diente ich ihr als Sklave. Endlich machte ich was sinnvolles.

Freitag, 5. September 2025

Starke Lady

Diese starke Frau sah ich jeweils auf meinen Arbeitsweg. ich fand sie sehr attraktiv und grüsste sie jeweils. Sie beachtete mich kaum. 
 
 
 Eines Abend lud sie mich zu sich ein. Ich freute mich sehr. Sie empfing mich in einem Body und Schuhen. Ich war sehr überrascht. Sie war eine wunderbare starke Frau, welche ich noch mehr bewunderte. Sie sprach, auf die Knie und ich gehorchte ihr sofort, das nächste war, küss mir die Füsse, was ich auch sofort machte. Danach sprach ich sie, ich werde dich jetzt versklaven. Erneut küsste ich die Füsse und dankte ihr für die Güte. 
 
Am nächsten Tag brachte sie mich zum Personalamt, wo die Versklavung registriert wurde, dann brachte sie mich ins Versklavungszentrum, wo ich entmannt & gebrandmarkt wurde. Dann wurde ich einige Tage trainiert. Die Lady holte mich ab, seither diene ich ihr gehorsam. Sie hat das Beste gemacht.  
 
 
 

FOPA

Dieses Haus gehörte mir. Mit dem Inkrafttreten des FOPA (Female Only Property Act) beanspruchten die beiden Ladies das Grundstück. Zusätzlich bestanden sie auf meiner Versklavung, gemäss dem MEA (Male Enslavement Act). Ich stimmte sofort zu, küsste ihnen die Füsse und übergab ihnen alle Papiere, Schlüssel und das Smartphone. Zeigte ihnen das Haus und den Garten. Dann durfte ich ihnen einen Kaffee servieren. Dann gingen wir auf die Ämter alles formalisieren. Wir waren früh und kamen vor dem grossen Ansturm. Nachdem das Grundstück überschrieben war und die Versklavung im Personenamt erfolgt war, brachten sie mich ins Versklavungszentrum und gaben mich dort ab.
 
 
  
 
Sie feierten das neue Haus und ich wurde im Zentrum erfasst, gleich komplett entmannt und als Sklave gebrandmarkt. Sie liessen uns zwei Tage erholen und begannen mit der Schulung als Sklaven, diese war für drei Monate vorgesehen. Die Ausbildung war sehr streng. Die Aufseherinnen wares alles Frauen. Ich machte Fortschritte, einige versuchten sich zu wehren und wurden bestraft. Ein Mal gab es einen Fluchversuch, die Flüchtenden kamen nicht weit und wurden streng bestraft. Ich hatte es rasch akzeptiert ein Sklave zu werden. Am Ende der Ausbildung wurde ich versteigert. Eine Lady hat mich mit acht weiteren Sklaven erworben. Wir erhielten noch ihr Brandzeichen und am nächsten Tag gingen wir in Ketten durch die Stadt. Wir kamen an meinem früheren Haus vorbei. Die beiden Frauen waren im Garten und umarmten sich und schauten sich die Sklavenparade an. Ich konnte einen Blick von ihnen erhaschen. Sie drehten ihre Köpfe und küssten sich. Ob sie mich erkannt hatte, wusste ich nicht. Ich freute mich für sie. Es war das beste das das Haus ihnen gehört. 
 
Bei der Lady angekommen erhielten wir alle zusätzlich ihr Brandzeichen. 
 

Drei Frauen

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Lady

Nach meiner Versklavung wurde ich versteigert. Die Lady, welche mich erworben hatte, spielte gerne Karten und hat mich bereits am selben Abend verspielt. Diese wunderbare Lady hatte mich gewonnenn. Seither diente ich ihr als Sklave.


 
 
Sie war sehr streng, handete jedoch wohlüberlegt und manchmal führte sie mich zum Aussentraining. Das Sklavensein hatte ich rasch akzeptiert und die tägliche Arbeit für die Lady machte Freude. Die Strafen waren notwendig, jedesmal dankte ich der Lady dafür.
 
 
 
Ich war froh der Lady als Sklave zu dienen, seither machte ich endlich was nützliches. 

Lady hat einen Sklaven

 Ich träumte die Lady nackt zu sehen. Jetzt wo sie mich entmannt und versklavt hat, sah ich sie oft nackt. Nur dafür hat es sich gelohnt. Ich war ihr sehr dankbar.

 
 
Ich diente ihr mit grosser Freude, ich machte endlich was sinnvolles. Es war das beste, was mir geschehen konnte. 

Junger Sklave

Der junge Sklave schaut erwartungsvoll auf zur wunderbaren Lady, deren Eigentum er jetzt ist. Vor mehr als einem Monat war er noch frei, aber er hat sich nicht an die Regeln gehalten. Er wurde von zwei Polizistinnen erwischt und verhaftet. Er wurde sogleich vor Gericht gestellt und schuldig gesprochen. Das Urteil war die umgehende Versklavung, in diesem Moment war verzweifelt. Er wurde versklavt und entmannt. Danach wurde er versteigert. 
 

 
 
Die Lady hat ihn ersteigert, sie führt den Sklaven mit harter Hand. Er hat gelernt ihr zu gehorchen. Inzwischen hat er sich damit abgefunden, dass er ein Sklave ist und bleiben wird. Er sieht inzwischen ein, dass er sich endlich nützlich machen kann, indem er der Lady dient. Er bewundert sie auch. Er weiss nicht ob er jetzt bestraft wird.

Donnerstag, 4. September 2025

Gute Lösung

Der glückliche Blick der beiden Frauen sagte alles, sie brauchen keinen mann. Ich mochte die beiden sehr, verstand sie sehr gut und sah meine einzige Chance zusammen mit ihnen zu leben. Ich fragte sie, wie es wäre, wenn ich entmannt wäre und ihr Sklave werde. Sie akzeptierten den Vorschlag sofort. Beide sagte dann bist du auch kein mann mehr und wirst uns dienen.

 
 

Am nächsten Wochenende erfolgte meine Entmannung und Versklavung im Rahmen eines grossen Festes. Es waren nur Frauen anwesend. Das Fest war sehr schön. Am Montag wurde die Versklavung formalisiert. Seither diene ich mit grosser Freude den beiden Ladies. 

FOMA & MEA

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Leben als Frau

Als früherer mann habe ich nach der Operation einige Jahre glücklich als Frau gelebt. Es war sehr schön. Mein Nachbarin hat herausgefunden, das ich keine echte Frau war, sondern umgewandelt war. Zuerst bot sie mir an sie zu heiraten, was ich ablehnte. Sie nahm mich gefangen und versklavte mich
 
 
 
Jetzt diente ich ihr als Sklavin. Sie fragte mich eines Abends ob ich es nicht bereue ihr Heiratsangebot abgelehnt zu haben. Ûberraschend für sie verneinte ich es. Sie hatte keine Freude und bestrafte mich danach, dazu wurde sie strenger. Ich habe mich abgefunden eine Sklavin zu sein und diente ihr von Herzen. Ich hatte meine Rolle gefunden.