Donnerstag, 4. Dezember 2025

Poker

Gestern Abend war ich ein reicher mann. Dann spielte ich gegen die drei Ladies. Sie waren Meisterinnen und ich verlor mein gesamtes Vermögen an sie. Der letzte Einsatz war meine Freiheit. Natürlich verlor ich.

 
Jetzt bin ihr Sklave. Am nächsten Tag wurde alles geregelt, zuerst der Vermögensübertrag an die drei Frauen und insbesondere die Registrierung als Sklave im Personalamt. Danach kam ich ins Versklavungszentrum, wo ich erfasst, ausgepeitscht, entmannt und mit ihren Zeichen gebrandmarkt wurde. Danach erfolgte die strenge dreimonatige Sklavenausbildung, welche sehr lehrreich war. Sie holten mich danach ab und ich durfte ihnen als Haussklave dienen. In der Zwischenzeit hatten die drei Ladies viele weitere Männer besiegt. Die meisten wurden zur Versteigerung freigegeben. Sie waren inzwischen sehr reich. Ich war glücklich den drei wunderbaren Ladies zu dienen.

Wandlung zum Guten

Ich war ein reicher Kaufmann der hart beim Geschäften war. Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen, von dem gab es aber kein Geld. Ich habe eine Reise geplant, welche sehr gewinnbringend sein sollte, aber auch gefährlich. Für meine normale Begleiter war sie zu gefährlich, so engagierte ich ein Dutzend wilder männer, welche für ihren Wagemut bekannt waren. 

Die Gefangennahme

Die Sonne über Hellas brannte grell, als ich mit einer begleitenden Reiterkolonne Richtung Megara ritt. Ich hatte mich für die Reise auf die Begleitung einiger rauer Männer verlassen. Ich wollte nur Schutz für meine Handelsreisen – doch die Begleiter nutzten ihre Chance und begannen unterwegs zu plündern und einzelne Frauen aus den Dörfern zu verschleppen. Die Sklavinnen wurden von ihnen getrieben und sollten unterwegs verkauft werden. Ich  sagte mir selbst, ich hätte keine Wahl. Doch ein nagendes Gefühl von zunehmender Schuld und Scham begleiteten mich und wurde mit jedem Schritt grösser, weil ich wusste es war falsch.

Eines Spätnachmittags erreichte unsere Gruppe ein Hochtal zwischen zwei Bergzügen – ein grünes Band aus Wiesen, durch das ein klarer Bach floss. Dort standen Frauen: sechs von ihnen, kräftig, gut gerüstet, mit Speeren und runden Schilden. Ihre Haltung war ruhig, gefestigt, wachsam. „Beute!“, rief einer der Männer. Und ehe du etwas sagen konntest, stürmten alle los.

Doch die Frauen bewegten sich wie ein einziger Körper: geordnet, präzise, mit einer Erfahrung, die den Männern sofort das Blut gefrieren ließ. Innerhalb weniger Minuten lagen sie tot am Boden - alle waren in ihr Verderben gelaufen. So etwa hatte ich nie gesehen. Ich selbst, unbewaffnet, hielt die Hände hoch, als die Frauen kamen. Sie waren wunderbar beeindruckend. Ich fiel auf die Knie. Helena die Anführerin stieg vom Pferd und kam auf mich zu. 
Ihre Rüstung war einfach, funktional, ihre Haltung aufrecht. Sie schlug mich und sprach zu mir, du bist unserer Gefangener und schlug mich erneut. Ich dankte ihr und küsste ihr die Füsse. Sie fesselte meine Hände und warf eine Seil um mich und gab es einer jungen Frau, Berenike. Drei Frauen kümmerten sich um die Sklavinnen, ihnen wurde die Ketten gelöst und in einen Wagen gesetzt. Helene formierte die Kolonne neu, die Pferde von den toten männer, wie auch ihre Waffen wurde mitgenommen. In den drei Wagen sassen die Sklavinnen, welche zu vor laufen musste. Ich musste hingegen laufen.

Ich senkte den Blick. In dir mischten sich Scham, Erleichterung – und eine seltsame Form von Frieden. „Endlich muss ich keine Ausreden mehr finden… Keine Lügen, um mein eigenes Versagen zu bemänteln. Ich bin gefangen – aber vielleicht ist das besser als frei mit Schuld zu leben.“ Ich spürte zum ersten Mal seit Wochen, wie die Anspannung in mir nachliess. 

Die Kriegerinnen führten mich und die Frauen in ein nahegelegenes Lager, während meine Hände gefesselt waren. Es zeigte mir unmissverständlich, dass ich nicht länger Herr meiner eigenen Schritte war. Ich akzeptierte es und folgte den Frauen.

Unterwegs sprach die Anführerin erneut zu mir: „Du wirst für deine Taten bestraft, wichtiger ist, dass du es nie mehr machen wirst. Du wirst uns Frauen dienen. Das ist die einzige gerechte Ordnung.“ Zu meiner eigenen Überraschung kam meine Antwort ohne Zögern: „Ich akzeptiere es mit Freude.“ Nicht aus Furcht. Sondern weil ich spürte die Frauen waren gerechter war als jede Entscheidung, die ich selbst getroffen hatte. Ich wurde weitergeführt, und dachte: „Vielleicht ist dies nicht mein Ende, sondern ein Anfang. Vielleicht ist Freiheit nicht das, was man besitzt, sondern was man verdient.“ Und so begann mein neues Leben – nicht als freier Kaufmann,, sondern als Gefangener von Frauen, meine Welt hatte sich verändert. 


Die Kriegerinnen führten uns einen schmalen Pfad zu ihrem Lager. Die Fesseln an meinen Handgelenken schnitten nicht ein, denn sie waren fest genug, um mich zu sichern, aber nicht härter, als es nötig war. Ich spürte keinen Zorn, nur eine seltsame Ruhe. „Wie lange habe ich eigentlich schon nach einem Halt gesucht? Nach jemandem, der mir sagt, was richtig ist…?" Vor mir schritt die Anführerin. Ihre Haltung war kontrolliert, ihre Bewegungen präzise. Es war nicht die Brutalität der Männer – es war wahre Autorität, die aus innerer Stärke kam. Mit jedem Schritt wurde dir klarer. Ich will nicht fliehen. Ja, ich will nicht einmal verhandeln. Ich will bleiben.
 

Im Lager Die Befreiung der Sklavinnen

Als wir das Lager erreichten, versammelten sich die Frauen um mich. Es waren nicht nur Kriegerinnen, sondern auch Heilerinnen, Handwerkerinnen und die befreiten Sklavinnen, die jetzt langsam wieder Vertrauen fassten. Die Anführerin stellte sich vor mich. „Du hast dich ergeben, das spricht für dich“, sagte sie ruhig. „Aber du bist mit jenen gereist, die Leid verursacht haben. Du trägst Verantwortung.“ Ich hob den Kopf, traf ihren Blick – und spürtest, dass ihre Worte ehrlich waren: „Ich weiss. Und ich nehme eure Entscheidung an, ohne Widerstand.“

Sie studierte mein Gesicht, suchte nach Hintergedanken – doch sie fand keine. Nur ein aufrichtiges Einverständnis, das tiefer ging, als selbst ich vorher ahnen konnte.„Du akzeptierst, was wir verhängen,“ sagte sie. „Aber tust du es auch freiwillig?“Ich atmetest ein – und die Antwort kam ohne Zögern: „Ja. Nicht nur das. Ich bin erleichtert.“ Die Frauen sahen sich überrascht an. Manche skeptisch, andere mit einem Funken Verständnis. Ich sprach weiter, meine Stimme leiser: „Ich wollte Schutz… und verlor mich in der Gewalt der Männer, die ich anheuerte. Ich habe zugesehen, habe es geschehen lassen. Wenn ihr mich zu einem Sklave macht, dann ist das keine Strafe, sondern ein Versuch zum Wiedergutmachen, was ich nicht verhindert hatte.“

Ein murmelndes Raunen ging durch die Gruppe. Die Anführerin nickte schließlich.„Dann wirst du uns als Sklave dienen." Ich hatte meinen neue Platz gefunden.„Vielleicht habe ich das Gefühl, geführt zu werden, immer gebraucht“, dachte ich.
„Vielleicht war meine Freiheit nur eine Last, die ich nie tragen konnte.“ Ich arbeite an diesem Tag für sie: trug Wasser, half beim Feuerholz sammeln, reinigte Werkzeuge. Einfache Aufgaben, aber für mich hatten sie etwas Beruhigendes, fast Befreiendes.

Und je mehr ich machte, desto stärker spürte ich. Ich will, dass sie über mich entschieden. Dass sie mir sagten, was richtig war. „Vielleicht wusste ich immer, dass ich mich nicht selbst führen kann,“ dachtest du. „Vielleicht wollte ich schon lange jemanden finden, unter dessen Regeln ich leben darf.“ Und mit dieser Erkenntnis fiel endgültig alle Schwere von mir ab.

Nachdem mir erklärt wurde, dass ich Sklave werde, wurde die befreiten Sklavinnen befreit, sie freuten sich sehr. Sie erhielten frische Kleider. 


Das gerechte Urteil

Am Abend versammelten sich die Frauen, auch die inzwischen freigelassenen Sklavinne erneut im Halbkreis, als die Anführerin verkündete:„Das Urteil ist gesprochen. Du wirst nicht getötet – aber du wirst neu beginnen. Als unser Sklave. Und jeder hier soll sehen, dass dies gerecht ist.“ Ich verspürte keine Furcht. Eher eine tiefe, ruhige Akzeptanz. Denn ich hatte längst entschieden, dass dies der einzige Weg war, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Ich durfte allen Frauen die Füsse küssen.

Zwei Kriegerinnen traten vor, forderten mich mit einer kaum merklichen Handbewegung auf, meine Kleidung abzulegen. Eine Geste ohne Spott, ohne Grausamkeit – nur reine, klare Autorität. Ich folgte der Aufforderung ohne Widerstand. In dir formte sich ein Gedanke, der mich selbst überraschte: „Gut. So sieht jeder, dass ich meine Vergangenheit abgelegt habe.“
 

Die Strafe

Es war eine notwendige Züchtigung um die Versklavung öffentlich zu markieren. Zwei Dutzend Peitschenhiebe um mich für die Gemeinschaft sichtbar unter das neue Recht zu stellen. Ich blieb ruhig wende den Blick nicht ab. Die Anführerin sah mich prüfend an. „Du hältst es aus“, sagte sie. „Weil du es willst.“ Und ich wusste: Sie hatte recht. Das Brandzeichen, ein eiserner Stempel wurde ins Feuer gelegt, der doppelte Venusspiegel, dich als Sklaven von Frauen markierend. 

Die Hitze glühte weiß. Zwei Frauen hielten meine Schultern. Dann noch auf das Hinterteil. Als das Eisen meine Haut berührte, brannte es wie ein Funke der Wahrheit. Ein Augenblick, der mein altes Leben abschnitt wie ein Seil. Dann war es vorbei.

Das Sklavengewand

Man reichte dir ein einfaches Gewand – grob, ungebleicht, aber sauber und neu.
Du streifte es über und spürtest ein angenehmes Gefühl der Leichtigkeit. Keine Ringe, keine teuren Stoffe, keine Insignien eines reichen Mannes. „Vielleicht habe ich all das nie getragen, weil ich es verdiente“, dachte ich. Es passt viel besser zu mir wie die frühere Kleidung.“ Die Kriegerinnen nickten knapp, zufrieden mit meiner Haltung.
 

Die erste Nacht

Man führte nich zu einem einfachen Zelt aus Segeltuch. Dort wartete bereits eine der befreiten Frauen – eine junge Frau, vielleicht etwas jünger als ich, mit wachsamen, klugen Augen. Sie war noch vorsichtig, aber nicht feindselig.

„Mir wurde die Aufsicht über dich gegeben“, sagte sie leise. Ihre Stimme war unsicher, als wüsste sie selbst noch nicht, wie sie über dich denken soll. „Ich werde dafür sorgen, dass du tust, was verlangt wird.“ Du senktest den Kopf. „Ich werde es tun.“ Sie starrte mich einen Moment lang an – überrascht, vielleicht erleichtert, vielleicht misstrauisch. Denn sie hatte mich einst mit der Gewalt meiner Männer gesehen. Nun sah sie mich in einem einfachen Gewand, ruhig, gefügig, ohne Bitterkeit. Sie gab mir einen Trank.

Als ich mich auf die schlichte Schlafmatte legte, hörtet ich das Rauschen des Windes und die fernen Stimmen der Kriegerinnen am Feuer. Und in dir breitete sich eine fast ungewohnte Ruhe aus. „Ich bin nicht gefallen“, dachte ixh, während die Müdigkeit dich einholte. „Ich habe meinen Platz gefunden.“

Ich schlief fest und am morgen weckte mich Ariadne und erzählte mir in der Nacht habe ich dich entmannt. Du wirst dich jetzt erholen. Ich dankte ihr für ihre Güte. Sie hatte gedacht, dass ich sie angreifen werde oder beschimpfen würde. Mein Anhängsel war in diesem Lager vollkommen übeflüssig.

Helene die Anführerin kam und sagte das Entmannen sei nicht geplant gewesen, aber es sei eine gute Sache, was ich ihr bestätigte. Ariadne und sie lächelten. Ich schlug Helene vor, dass die Frauen mein Eigentum einsammeln könnten, die Villa in Theben verkaufen, dass Gold und die Sklaven, damit sie nicht in die falschen Hände fallen. Wirst du uns die entsprechneden Schriftstücke ausstellen, was ich bejahte. Briseis brachte mir die Wachstäfelchen und das Siegel, wo ich schrieb, dass Xenia meinen Besitz mir bringen werde und die Villa verkaufen dürfen.

Schon nach kurzen machten sich sieben Frauen zu Pferd auf dem Weg um meinen früheres Eigentum in Besitz für die Frauengemeinschaft zu nehmen. 

Die nächsten Tage erholte ich mich und begann für die Frauen zu arbeiten. Ich hatte das Gefühl etwas sinnvolles zu machen. Gelegentlich wurde ich bestraft. Ich war mit meiner neuen Rolle zufrieden. 

Nach zwei Wochen kamen die sieben Frauen zurück. Sie hatten drei Wagen, welche von drei früheren Sklavinnen gesteuert wurden. Die ankommenden Frauen wurden willkommen geheisen. Helene gab den drei Sklavinnen als erstes die Freiheit. Dann berichtete Fabia. Es ging alles gut, die Villa konnten wir an die Cousine übertragen. Wir konnten die Kisten mit dem Gold und Silber transportieren. Zwei Sklavinnen wollten bei der Cousine bleiben. Die vier Sklaven haben wir unterwegs für die Galeere verkauft. Helene lobte die Rückkehrerinnen. Zu den drei Frauen sprach sie euer ehemaliger Herr ist bei uns als Sklave. Jetzt könnt ihr eine Strafe für sein früheres Verhalten verlangen. Die erste Frau sagte ein Dutzend Peitschenhiebe, die zweite ebenfalls ein Dutzend Peitschnehiebe und entmannen. Die dritte Frau fand diese Strafe auch für sinnvoll. Ich durfte nach vorne treten ging vor den drei Frauen auf die Knie, küsste ihnen die Füsse und sagte. Sechs Dutzend Peitschenhiebe wäre ein Minimum, entmannt sei ich schon. Die drei Frauen freuten sich. Die Strafe wurde fraktioniert vollstreckt. 

Ich wurde zu immer härteren Arbeiten eingesetzt, war gehorsam und machte mich nützlich.

 

 


Samstag, 22. November 2025

Alles wird gut.

 Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem grossen Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr sehr beeindruckt und sie merkte es sofort. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg und zeigte, dass sich sich alleine waschen und kleiden werde.

 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte beiläufig. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
               
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 

 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr. Ich dachte ich habe zwar eine Sklavin, aber ich mache die ganze Arbeit. Erneut bestellte ich eine. Einige Tage später wurde sie geliefert. Ich nahm ihr wieder die Ketten ab und gab sie Helene, welche ihr alles zeigte. Nicole bekam das zweite Dienstmädchen Zimmer und sagte Nicole, dass sie auf keinen Fall arbeiten soll.
 
Ich servierte das Essen den beiden Frauen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Helene sagte du wirst uns dienen und wir werden das Leben als Frauen geniessen. Ich war sprachlos. Sie richteten sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traffen sie die Entscheidungen und ich folgte ihnen. Am Wochenende sagten sie mir, gib uns die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten die Freilassung von Helene & Nicole. Sie erhielten einen Personalausweis. Wir eröffneten für beide Frauen ein Konto und sie bekamen ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 

 
Zu Hause angekommen sagten sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatten je einen Bikini angezogen und lagen in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellten sie einen Cocktail, den ich ihnen sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie waren jetzt zwei Freigelassene, aber sie verfügten über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll. Helena und Nicole schwommen. Sie waren sehr geschickt. Ihnen zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legten sie sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann gingen sie ins Haus zogen sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten gingen, bestellten sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatten. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühten immer mehr auf. Einmal waren sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlugen mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihnen, sondern nach ihnen in der Küche. Sie schlugen mir vor, dass ich ihnen das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielten die Bürgerrechte und ich verlor sie, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurden immer strenger zu mir und bestraften mich mehr und strenger. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen, zwei Venusspiegel, ich war stolz. 
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave werden. Einmal besprachen wir es. Sie waren begeistert und so wurde ich ihr Sklave. Die Versklavungszeremonie war ein grosses Fest 

Sonntag, 16. November 2025

Glückliches Paar

 Die beiden Ladies haben sich bei einem Empfang getroffen. Sie verstanden sich sofort sehr gut. Sie hatten gemeinsame Interessen. sie fuhren nach Hause zu Fiona und hatten eine wundervolle Nacht, seither waren sie ein Paar. 

Donnerstag, 13. November 2025

Ritterin

Seit Jahren war ich Burgvogt. Sieben Ritterin waren meine Burgbesatzung. Früher waren es Ritter, aber die waren nicht zu gebrauchen. Mit der Zeit kamen Ritterinen, welche viel besser waren. Seit zwei Jahren waren mein Gefolge nur Ritterinnen, gerne wäre ich auch eine Frau gewesen.
 
 
 
Eines Morgens erschien die Ritterin Frauke in der Burg. Sie ritt auf dem Pferd in die Burg. Ich empfing sie und hiess sie willkommen. Sie nickte und sagte sie übernehme die Burg, ich könne gegen sie kämpfen oder akzeptiere es. Ich akzeptierte sofort und kniete vor Lady Frauke. Meine Ritterinnen waren enttäuscht, dass ich nicht gekämpft hatte. Fraue stieg vom Pferd, schlug mich und verlangte mein Schwert. Ich übergab es ihr sofort. Sie zerbrach es und befahl mir die rüstung auszuziehen, was ich machte. Sie befahl Brigitte und Sabine mich zu fesseln. Dann sollten sie mich in den Kerker bringen. Auf dem Weg zum Kerker sagte Sabine ich bin sehr enttäuscht von dir. Frauke hat dir eine Chance gegeben und du hast darauf verzichtet, somit hat sie dir zu recht die Ehre genommen. Brigitte betätigte es. Die beiden hatten vollkommen recht. Meine Würde hatte ich verloren und später wird Frauke über mein weiteres Schicksal entscheiden. In der Zelle angekommen, musste ich mich ausziehen und erhielt ein Kleid aus rauem Stoff. Nachdem sie meine Sachen an sich genommen hatten und die Kerkerzelle verschlossen hatten, gingen sie nach oben und liessen mich im Dunkeln. 
 
Frauke hatte alle Burgbewohnerinnen im Innenhof versammelt und ihre Ernennung zur Gräfin dieser Burg von der Kaiserin Flavia vorgelesen. Alle Burgbewohnerinnen huldigten ihr spontan. Fortan werden auf der Burg nur Frauen leben. 
 
Am nächsten Morgen wurde über mich Gericht gehalten. Ich wurde zur Zwangsarbeit im Bergwerk verurteilt, dazu wurde ich zuerst ausgepeitscht, entmannt, in Eisen gelegt und gebrandmarkt. Danach wurde ich zum Bergwerk gebracht, wo ich fortan arbeitete.
 
 

Samstag, 8. November 2025

Lady im Haus

Als junger vor kurzem erwachsen gewordener mann wohne ich allein in einem abgelegenem Haus. Ich habe kaum Kontakt zu anderen. Ich habe einfach keine Lust auf Hausarbeit und bestellte mir eine ältere Frau als Sklavin. Einige Tage wurde sie mir geliefert. Sie war in einem verrissenen Sklavenkleid in Ketten. Bei der Übergabe unterrschrieb ich die Lieferpapiere und erhielt die Schlüssel der Ketten. Der Transporter, worin weitere Sklavinnen waren, fuhr sofort weg. Ich lud die Sklavin ins Haus ein. Sie trat mit erhobenem Haupt ein. Sie stand vor mir in Ketten, sie war grösser und stärker. Ich war von ihr beeindruckt und sie merkte es. Ich schloss ihr die Ketten auf. Ihr Gesichtsaufdruck blieb streng, sie zeigte keinen Dank. Ich zeigte ihr das Dienstmädchenzimmer, wo ein Kleid lag. Ich sagte ihr, geh duschen und zieh dich an. Dann werden wir essen. Sie schwieg.
 
Ich verliess das Zimmer und bereite uns das Essen vor. Nach zwanzig Minuten kam sie in dem Kleid. Sie war faszinierend. Beim Essen fragte ich sie über ihre Vergangenheit, sie antwortete einsilbig. Ich erfuhr eigentlich nur, sie heisse Helene. Ich erzählte ihr von mir. Sie nickte. Nach dem Essen nahmen wir noch zusammen einen Tee. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen nahmen wir zusammen das Frühstück, welches ich zubereitet hatte. Sie trug ein anderes Kleid. Danach zeigte ich ihr das Haus und Helene sagte, schön mir gefällt es. Ich war überrascht. Die Ketten brachte wir in den Keller, wo eine Zelle war. Sie sagte mein Zimmer gefällt mir besser. Zurück im Wohnzimmer sagte sie, ich bin deine Sklavin und habe erwartet, du wirst mich auspeitschen, brandmarken und mich misshandeln würde. Ich bin überrascht, du hast mir ein Zimmer und Kleider gegeben. Was soll ich machen, fragte sie mich.
 
  
 
 
 
Ich war überrascht und sagte. Du kannst bei mir leben, mach bitte den Haushalt. Sie antwortete und wenn ich nicht will. Ich antwortete, dann kämpfst du mit mir und wenn du siegst, wirst du die Lady und ich der Sklave. Sie lächelte, dass ist ein Angebot, das ich gerne überlege, eventuell werde ich es später annehmen. Ich kann nichts verlieren. Ich habe nämlich keine Lust dir zu dienen. Meine Sklavin hat mir den Tarif erklärt, ich akzeptiert es, denn ich war von ihr fasziniert und beeindruckt. Eigentlich hatte ich sie gekauft, damit sie mir dient und sie hat mir erklärt, das sie es nicht mache und ich hatte es sofort akzeptiert. Die Rollen begannen sich zu verschieben.
 
Sie schlug mir vor, in die Stadt einkaufen zu gehen, denn sie braucht frische Kleider. Ich sagte zu und wir fuhren in die Stadt. Helene übernahm die Führung beim Shopping. Sie hat einen Blick für schöne Kleidung. Dann kaufte sie auch Schmuck für sich. Für mich gab es Lingerie und Strümpfe und einfache Kleider zum arbeiten. Nachdem wir alles gekauft haben und unsere Taschen im Auto deponiert waren, gingen wir in den Park spazieren. Zum Abschluss haben wir noch zusammen in einem Kaffee. Helene führte das Gespräch. 
 
Zu Hause angekommen brachte ich die Einkaufstaschen ins Haus, Helene ging direkt in ihr Zimmer und probierte ihre Kleider. Nachdem ich alles verräumt hatte, wollte ich die für mich von Helene gekaufte Kleider probieren. Ich fühlte mich sehr wohl. Ich ging ins Wohnzimmer. Helene sass auf dem Sofa und sagte bestimmt. Ich will dich in deinen Kleider und danach das Abendessen. Ich war überwältigt, in ihrem Kleid war sie wunderbar und ich wusste, dass sich die Rollen geändert hatten. Wie befohlen zeigte ich ihr alle meine Kleider. Es gefiel ihr
 
Ich servierte das Essen und danach besprachen wir, wie es weitergehen soll. Sie sagte du wirst mir dienen und ich werde das Leben geniessen. Ich war sprachlos. Sie richtete sich auf und ich nickte ein. In den nächsten zwei Tagen traf sie die Entscheidungen und ich folgte ihr. Am Wochenende sagte sie mir, gib mir die Freiheit, was ich ihr sofort gewährte. Ihre Freiheit feierten wir. Am nächsten Tag waren wir beim Personalamt und registrierten wir ihre Freilassung. Sie erhielt einen Personalausweis. Wir eröffneten ihr ein Konto und sie bekam ein Smartphone. Dazu kaufte sie sich noch Badekleidung. Wir fuhren nach Hause. 
 
Zu Hause angekommen sagte sie, ich soll den Swimming Pool vorbereiten. Ich verräumte die eingekauften Sachen und begann die Arbeit mit dem Auffüllen des Swimming Pool. Sie hatte einen Bikini angezogen und lag in der Sonne auf einer Liege. Während sich der Pool füllte, bestellte sie einen Cocktail, den ich ihr sofort brachte. Ich war zwar der Besitzer und sie war jetzt eine Freigelassene, aber sie verfügte über mich. Ich hatte zwar das Recht einer "Revocatio in Servitutem", aber das werde ich sicher nicht anwenden. Der Pool war voll und Helena schwomm. Sie war sehr geschickt. Ihr zuzusehen war schön. Nach einigen Runde legte sich wieder auf die Liege und trocknete sich an der Sonne. Dann ging sie ins Haus zog sich an, diesmal einen Rock und eine hellblaue Bluse an. Bevor sie in den Garten ging, bestellte sie das Abendessen auf sieben Uhr. Ich räumte ein wenig auf und bereitete dann das bestellte Abendessen. Ich trug dabei ein einfaches graues Kleid, welches sie am Vortag für mich ausgewählt hatte. 
 
Dann beschlossen wir die Zimmer zu wechseln. Sie blühte immer mehr auf. Einmal war sie mit dem Essen nicht zufrieden und schlug mich. Seither ass ich nicht mehr mit ihr, sondern nach ihr in der Küche. Sie schlug vor mir, dass ich ihr das Eigentum überschreibe. Ich machte es, die Konsequenzen waren mir nicht bewusst. Sie erhielt die Bürgerrechte und ich verlor, ich hatte jetzt den Status eines Freigelassenen. Aber für mich war es in Ordnung. Sie wurde immer strenger zu mir und bestrafte mich mehr. Einmal erhielt ich ein Brandzeichen.  
 
Ich fragte mich, wäre es nicht besser ich würde ihr Sklave und einmal besprachen wir es. Sie war begeistert und so wurde ich ihr Sklave.
 
 

Montag, 6. Oktober 2025

Zwei Ladies

Die beiden Ladies haben heute wieder ein Dutzend männer im Versklavungszentrum abgeliefert und diese zur Versteigerung abgegeben. Gemeinsam feiern sie diesen Erfolg. Die neuen Sklaven sind bereits entmannt und gebrandmarkt. Sie werden die nächsten drei Monate eine harte Ausbildung durchgehen und anschliessend versteigert. Das Finanzamt wird nach Abzug der offenen Schulden der männer den beiden Frauen das restliche Vermögen überweisen. Morgen werden sie erneut männer einfangen und versklaven.
 
 
 
 
Eine sehr sinnvolle Beschäftigung, welche die Feminisierung der Gesellschaft weiterbringt. Jetzt trinken sie einen Sekt auf einen erfolgreichen Tag. Sie haben beschlossen einen Sklaven zu ersteigern, der ihnen die Hausarbeit abnimmt.